6 Wochen krank und dann?

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3 Antworten

Du hast doch bestimmt noch Resturlaub. Den könntest du nehmen, wenn deine Krankmeldung abgelaufen ist. Vielleicht kannst du sie auch nochmals verlängern. Jedenfalls möchtest du nicht in diese Firma zurück, was man auch gut verstehen kann. Es wäre eine Quälerei für dich. Schau, dass du mit der Krankmeldung und dem restlichen Urlaub vollends über die Runden kommst.

Eine Kündigung während einer Krankmeldung ist nicht erlaubt. Der Arbeitgeber muss 6 Wochen dein Gehalt weiter zahlen - egal für welche Krankheit. Dann beziehst du Geld von der Krankenkasse. Ein richtiger Burn Out ist nach 6 Wochen nicht ausgeheilt. Besprich mit deinem behandelnden Arzt, ob eine Reha sinnvoll wäre. Dich jetzt wegen einer anderen Krankheit erneut krank schreiben zu lassen würde ich dir nicht empfehlen. Das könnte den MDK hellhörig machen. Ich würde dir empfehlen die jetzige Krankheit richtig aus zu kurieren und dann frisch gestärkt den neuen Job antreten. Alles Gute

Danke erstmal,

Natürlich ist die Krankheit nicht ausgeheilt, aber ehrlich gesagt ca 600 Euro weniger zu bekommen ist nicht so einfach zu akzeptieren. Was ich erreichen möchte, ist es eigentlich dass ich vollen Lohn zu bekommen. Ich gönne den AG null.

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Ja ich weiss. Kranheit schutz nicht vor Kündigung. Aber die Situation ist eh anders. Und dass Problem habe ich sowieso nicht mehr. Sonst hätten die von der Arbeit die Kündigung nicht zurück gezogen.

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Ab 6. Woche wegen ein und derselben Krankheit>> gibt es Krankengeld. Kommt von Krankenkasse, istw eniger als der Lohn.

Ist es eine andere Kranklheit, laufen wieder die 6 Wochen.

Also z.B.

5 Wochen Burnout> Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Dann 3 Wochen wegen Rücken > Lohnfortzahlung.

z.B. 8 Wochen wegen Burnout>> s.o., ab der 6. Woche Krankengeld.

Ein Arzt wird das aber kaum länger mitmachen, also es muss wirklich etwas vorliegen. Gefälligkeits-AU macht kein Arzt.

Wenn Du da gar nicht mehr hingehen möchtest.. dann würde ich abwägen, was ist mir wichtiger? Rumtricksen, um vollen Lohn zu kassieren?

Oder in Krankengeld gehen, etwas weniger Kohle haben, aber dafür Ruhe und ein "gutes" Gewissen.

Wobei ich sagen möchte- ich finde auch mal, man muss ars*igen AG gegenüber kein schlechtes Gewissen haben.

Du hast doch bestimmt einen Anwalt? Was sagt der zum Thema?

Meiner hat bei so was mal durchgeboxt: Gehalt bis Tag x, eine Abfindung (aber kein Aufhebungsvertrag).. hasta la vista.

Das glich sozusagen den Lohnausfall für "nachher" aus und ich hatte meine Ruhe (und der nette AG hat sich in den A* gebissen)

Ich danke dir auch,

Also um zu verstehen.

9 Wochen krank (Alles am Stück) - 6 Wochen BurnOut + 3 Wochen Rücken = Lohnfortzahlung?

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