6 Monate in Tokio?

4 Antworten

Hallo tzah88,

Das haengt stark davon ab, wie du deine Tage verbringen moechtest. Da du Flug, Unterkunft und Mahlzeiten schon bezahlt hast, bzw wenn man davon ausgeht, dann fallen die groessten Punkte weg.

Allerdings denke ich mir, dass du nicht immer in der Unterkunft essen, manchmal auch irgendwohin fahren, eventuell mal auch woanders uebernachten wirst. In diesen Faellen wirst du dein Taschengeld benoetigen.

Als kleines Beispiel, wieviel das sein koennte: Wenn ich Miete und Geld fuer Essen von meinen allgemeinen monatlichen Ausgaben abziehe, dann benoetige ich ca. 5000-10000 Yen fuer den oeffentlichen Verkehr und nochmal ca 10000-25000Yen fuer private Vergnuegungen.

Wenn du also wirklich nur Taschengeld benoetigst und nicht jede Woche nach Kyoto, Osaka oder sonstige groesseren Ausfluege machst, reichen 300-500Euro/Monat aus.

Beste Gruesse aus Tokyo,

Johannes

Das ist doch vollkommen dir überlassen und hängt davon ab was du dir angucken oder generell machen willst. 

Im Prinzip hast du doch nur das Zugfahren pro Tag als offenen Kostenpunkt. Wenn man wirklich viel rumkommt (im Sinne von Sightseeing) können das max. 10Euro/Tag sein. Wochenendausflüge raus aus der Stadt können natürlich teurer sein, aber auch das ist denke ich offenkundig.

was willst du denn mit 1.000 Euro Taschengeld ?

so teuer ist das Bahnfahren dort nicht

ok Geishas ,,,, weiß ich nicht wenn du deren Service in Anspruch nimmst

Ich will nur genug auf der Seite haben. Insbesondere weil ich gehört habe, dass Japan zimlich teuer sein soll. Geishas, wer weiss :)

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@tzah88

ich war erst einmal in Japan, Kyoto und Osaka

abgesehen davon dass Japan einfach super ist einschließlich der Menschen

fand ich nicht, dass es dort übermäßig teuer ist - nur übermäßig sauber korrekt und ordentlich

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Kindesunterhalt bei 19jähriger in dualer Ausbildung mit 1276 Euro Einkommen?

Guten Tag!

Wir streiten derzeit über die Frage, ist Kindesunterhalt noch angemessen oder nicht. Es geht um Forderung meiner Tochter (19) nach Unterhalt. Sie hat Mehrbedarf aufgrund "ausbildungsbedingter, temporärer doppelter Haushaltsführung" angemeldet und fordert 300 Euro (150 von mir und 150 Euro vom nicht verheirateten Vater)

Grunddaten: Tochter 19, macht duales Studium als Finanzamt-Anwärter im gehobenen Dienst in Edenkoben. Sie ist 6 Monate dort zum Studium, 6 Monate zuhause im Wohnort, 200km entfernt, zuhause arbeitet sie auch ihre studiumsfreie Zeit im Finanzamt dort. Nun ist sie ausgezogen, weil sie das so wollte, Wohnung zu eng, zuviel Streit.

Sie verdient inkl. Kindergeld netto: 1270,16 Euro, erhält noch Wohnkostenzuschuss und Fahrtkostenzuschuss vom AG (Finanzamt) , die Höhe ist mir leider nicht bekannt.

Die Wohnung am Studienort in Edenkoben kostet ca. 310 Euro in den 6 Monaten. Zuhause hat sie sich eine Wohnung genommen die (für 1 Person alleine) 500 Euro inkl. Nebenkosten ist. diese Wohnung steht dann eigentlich das halbe Jahr leer., weil die ja das halbe Jahr am Studienort ist und nur sporadisch in der Zeit zuhause. Dazu gesagt, wir leben hier sehr ländlich und das ist schon ein stolzer Preis für eine Wohnung. Die gibt es bedeutend günstiger. Aber die Tochter wollte es so.

Dazu muss sie noch 182 Euro Krankenkassenbeitrag zahlen, da sie freiwillig gesetzlich versichert ist.

Sie verlangt von mir 150 Euro monatlich als Zuschuss für die Wohnung.

Es geht mir jetzt nicht um die 150 Euro, ich werde die zahlen, keine Frage, das Kind untersützen. Es geht mir um eine Einschätzung (Prinzipsache), ob, wenn sie mich verklagen würde, ich diese 150 Euro zahlen müsste.

Gibt es hier Mitglieder die das wissen? Wie ist der Selbstbehalt bei einem Verdienst von 1276 Euro? Es gibt sicher Leute die weniger Geld haben... und die Tochter solte eigentlich mal lernen, Geld wächst nicht auf dem Baum in meinem Garten....

DANKE!

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