513 Kilometer als relativer Fahranfänger machbar?

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9 Antworten

Sofern das eine Tagfahrt ist, ist das machbar. Ob 500km Autobahn oder nur 10km, ist das ja immer noch ne Autobahnfahrt. Die STVO ändert sich ja ab 500km Fahrt nicht. Das Limit stellt alsonur deine Konzentrationsfähigkeit dar. 

5 Stunden Fahrt schlaucht zwar, ist aber möglich. Zur Not haltet ihr mal an.

Falls das aber Nachts ist, ist das aber tatsächlich eher nicht möglich und auch ziemlich gefährlich. Übermüdet Auto zu fahren, ist schlimmer als 0,5 Promille im Blut zu haben. Du hast den Drang permanent Einzuschlafen, und wenn du das dann wirklich tust, habt ihr ein heftiges Problem.

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Kommentar von roboboy
05.02.2017, 21:44

Das liegt ganz klar an der Person.

Ich habe sehr wenig Probleme Nachts Auto zu fahren. Und Nachts kannst du halt entspannt mit 180 von A nach B kommen. Nichts im Weg, niemand da. Mit der Geschwindigkeit bräuchte ich also nur 2 1/2 Stunden, völlig entspannter Fahrt. Da ist es ermüdender und schlimmer 10 Minuten im Berufsverkehr zu fahren oder 3 Vollbremsungen wegen irgendwelchen Idioten machen zu müssen, die das Prinzip "Rückspiegel" noch nicht so ganz verstanden haben.

Alle gefährlichen Situationen hatte ich bisher nur am Tag/Berufsverkehr in der Dämmerung.

In der wirklichen Nacht (also so 22-5 Uhr) hatte ich noch nie ein Problem. Da kannst du auch, wenn du mit dem entsprechenden Vehikel ausgerüstet bist mit 250 die Rechte Spur von Anfang bis Ziel belagern-Vor allem am Sonntag ab 22 Uhr. Denn da fahren nicht mal die LKW's^^

LG

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Wo ist der Unterschied zwischen den 5km in der Stadt? Genau, es kann ein langer Stau kommen, über 5 km. Das wird dir auf einer 5km Strecke nicht passieren.

Einzig und alleine würde ich die 500km nicht am Stück fahren. Eine Pause dazwischen ist angebracht. Sonst einfach möglichst schnell durchrutschen. Würde nicht zu Stoßzeiten fahren. Sonst ist das Stinknormales Autofahren. 5 oder 6 Gang und Gas. Dafür ist die Autobahn da ;)

LG

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Wenn du fahren kannst, kannst du fahren ;-) ein paar hundert Kilometer Autobahn mitten in Deutschland mit einem per definition technisch völlig einwandfreien Mietwagen sind tatsächlich keine große Aktion, das kommt dir nur so vor, weil es noch ungewohnt ist.

Aber ausgerechnet so eine heftige Großstadt mit viel Verkehr ist natürlich das grundfalsche Terrain, um sich mit einem unbekannten Auto vertraut zu machen.

Lass' dir im Zweifel kurz eben schnell die Bedienelemente auf dem Parkplatz zeigen (inklusive Lichtschalter und Scheibenwischer) und dreh' dort vielleicht mal ein, zwei Runden. Sollte dein Fahrschulwagen Berganfahr-Automatik gehabt haben und der Mietwagen nicht, ist es natürlich auch angesagt, zu üben, wie man mit der Handbremse anfährt. Da kommen alle paar Wochen hier mal wieder Anfänger vorbei, die damit Probleme haben.

Aber grundsätzlich solltest du als Führerschein-Inhaber in der Lage sein, dich im Straßenverkehr risikoarm fortzubewegen, und Autobahn fahren ist ja nun mal das einfachste und sicherste, was es gibt.

Solange man sich an das hält, was der Fahrlehrer einem hoffentlich eingeschärft hat, wie beispielsweise auf dem Beschleunigungsstreifen zu BESCHLEUNIGEN vor dem Einfädeln.

Gas ist rechts.

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Kommentar von Zareut
07.02.2017, 01:13

Okay, danke! Ja, der Fahrschulwagen hatte zwar Berganfahr-Automatik oder bzw.  eine elektrische Handbremse, die sich automatisch gelöst hat aber ich fahre häufig mit dem Auto meiner Tante, das hat eine manuelle Schaltung und ne normale mechanische Handbremse

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Wo ist da das Problem für dich ? Das sind insgesamt ca. 5 Stunden Fahrt. Was soll da denn eine oder zwei "Probefahrten" nach HH bewirken ?

Wenn es dir zu anstrengend ist machst du einfach eine Pause. Den ersten Stress hast du schon ab Quickborn bis hinterm Elbtunnel. Dann wieder rund um Köln.

Ist aber alles machbar und keine hexerei.

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Ich fahre eine ähnliche Strecke (von der A45 bis Westhofener Kreuz, dann über Münster, Osnabrück, Bremen, Hamburg nach Kiel). Diese Strecke bin ich auch als relativer Fahranfänger häufiger in den Urlaub gefahren.

Je nach Uhrzeit hast Du ab Bremen bis einschließlich Hamburg viel Verkehr, gerade auch im Bereich Elbtunnel. An sich ist die Streckenführung aber recht einfach, auch für einen Fahranfänger gut zu machen. Nur in Kiel musst Du schon wissen, wo Du hin willst, wenn Du von der Autobahn (A 215) runter kommst. Das ist meiner Meinung nach die letzten Jahre etwas blöd gemacht, hätte einfacher sein können.

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Früher sind wir solche Strecken mit dem Fahrrad gefahren...

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Ich bin mit nem Monat als ich meinen Führerschein hatte auch schon 1000km in 2 Tagen gefahren ;)

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Du mußt Dich halt auf ein hohes Verkehrsaufkommen in Nordrhein-Westfalen gefaßt machen.

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Ja, machbar. 

Nichts ist einfacher und langweiliger als Autobahn.
Man muss doch mehr oder weniger nur gerade aus rollen.

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