50%-Anteil an Haus verkaufen?

4 Antworten

wenn Du die Abwicklung rechtlich Korrekt angehen möchtest, ohne sich irgend welche Vorwürfe von deiner Schwester anhören zu müssen, geht man folgendermaßen vor; Geh zu dem zuständigen Amtsgericht der Gemeinde in der die Immobilie liegt und beantrage die Zwangsversteigerung zum Zweck "der Auflösung der Gemeinschaft". Vorteil ist dabei, dass ein amtlich bestellter Gutachter den Wert der Immobilie und des Grundstücks genau feststellen wird, nach WertV wie hoch der Verkehrswert zur Zeit ist. Danach kann sich deine Schwester entscheiden ob Sie deinen Anteil kaufen möchte oder wie Sie sich mit Dir einigen möchte oder ob Sie den Anteil zur Zwangsversteigerung zulässt. Eigentlich bei einer gewerblich vermieterten Immobilie wird sich bei entsprechender Rendite jemand finden lassen der deinen Anteil übernimmt. Allerdings wird dann höchst wahrscheinlich ein Verwalter eingesetzt werden, um den Ertrag zu sichern für beide Besitzer . Bei deiser vorgehensweise kannst Du nichts verkehrt machen! Ein Anleger so auf dem freien Markt zu finden ist dagegen schwieriger, oder einfach einmal den Mieter fragen ob der nicht Interesse hat zu kaufen.

Gruß Echo05

So etwas macht man nur, um dem anderen zu schaden oder ihm/ihr den größtmöglichen Ärger zu bereiten. Man verkauft an HellsAngels, Nutten, Kriminelle. Alter Hut und man sollte das Thema dort lassen,wo es hingehört -in die Tonne. Verkauf deiner Schwester die Anteile.

Auch die sind nicht dämlich, die kaufen keine halben Immobilie.

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Wenn die Rendite stimmt?

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@speeedi

Nur müsste dann wohl der Fragesteller weit unter Wert verkaufen. Bei einer halben Immobilie gibt es hohe Risiken für den Käufer schon alleine das senkt den Verkaufserlös drastisch. Die Beste Lösung ist der Verkauf an die Schwester zu einem realistischen Preis Wenn ich das Richtig verstehe haben wir es hier mit einem Fragesteller zu tun der seiner Schwester einen rein würgen will. Das ist zwar selten dämlich aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Es gibt dann natürlich noch die von Echo05 vorgeschlage Vorgehensweise die auch sehr vernünftig ist.

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Abschreibung einer vermieteten Bestandsimmobilie, wenn selbige zu 50% aus der Erbmasse kommt und nur zu 50% Anschaffungskosten anfallen?

Hallo zusammen,

bevor ich nun doch den Weg zum Steuerberater einschlage, dachte ich, ich stelle vorher meine Frage an euch :-)

Ich habe Anfang des Jahres gemeinsam mit meiner Schwester ein Haus geerbt, das uns nunmehr also jeweils zu 50% gehört. Da meine Schwester das Haus verkaufen möchte, im Gegensatz  zu mir, werde ich sie auszahlen und die Immobilie künftig vermieten.

Zunächst mal die Grundsatzfrage: Ist eine Abschreibung für das Gebäude mit Baujahr 1963 überhaupt noch möglich?

Im Netz habe ich zwischenzeitlich einiges über AfA für Altbauten, Denkmalschutz-Immobilien sowie Neubauten gelesen, allerdings finde ich keine Infos zu einem Gebäude besagten Baujahres. Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, dass bei jedem Kauf einer Immobilie als Anlageobjekt ab Kaufdatum ein neuer Abschreibungszyklus startet.

Angenommen die Grundsatzfrage wird also mit JA beantwortet, kann ich dann die Anschaffungskosten (also den Teil, den ich an meine Schwester bezahle) künftig zu 2% pro Jahr über 50 Jahre absetzen?

Folglich müsste die Rechnung doch so aussehen:

Kaufpreis an meine Schwester abzüglich 50% vom Bodenwert (50% gehören ja schon mir und abschreiben kann man nur den Sachwert, nicht den Grundstückswert) gleich Abschreibungswert.

In Zahlen: 

200.000€ an meine Schwester

./. 0,5*100.000€ Bodenwert

= 150.000€ x 2%pro Jahr --> 3.000€ mögliche Abschreibung jährlich

Richtig?? Oder liege ich evtl komplett daneben

Danke euch vorab!

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