5-Jahre nach „Wir schaffen das“?

7 Antworten

Im Großen und Ganzen hat es gut funktioniert. Es gibt leider viel zu wenige Deutschkurse. Was einfach an fehlenden Lehrkräften liegt. Wer kann schon Deutsch für Ausländer unterrichten. Und schlecht bezahlt ist es auch.

Die Schwierigkeit in der Praxis ist, dass man die Leute meist nicht beschäftigen aber ausbilden kann. Um besser Deutsch zu lernen und Grundwissen aufzubauen wäre es aber besser, die Leute könnten vorher ein bis zwei Jahre arbeiten.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Umgekehrt wird ein Schuh draus, wer hier leben will, hat sich zu integrieren. Meiner Ansicht nach war die Anzahl der Menschen, die hier Asyl suchten zu groß, um diese Menge bewältigen zu können. Nach mittlerweile 5 Jahren hat sich die Situation ja etwas beruhigt und wurde dieses Jahr von Corona abgelöst.

Viele der Flüchtlinge wären ganz sicher lieber in ihrer Heimat geblieben, sahen aber keine Chance in diesem Kriegsgebiet friedlich zu leben und zu arbeiten.

Die Medien publizieren natürlich immer nur die "Ausreisser", also diejenigen, die kriminell werden, falsche Angaben machen usw.

Es waren keine "Geflüchteten", sondern Wirtschaftsmigranten. Deutschland ist von Ländern ohne Krieg und Verfolgung umgeben. Wie soll man hierher fliehen müssen?

Und nein, es hat nicht funktioniert: Viele 2015er-Migranten sind nach wie vor arbeitslos oder hängen in staatlich subventionierten Stellen oder Mini-Jobs fest. Auch sind die kulturellen Unterschiede zwischen Europa und dem arabischen Raum zu groß, als dass ein Miteinander ohne Konflikte gelingen könnte.

Woher ich das weiß:Hobby – Beobachte politische Entwicklungen seit meiner Jugend.

Ja find ich auch, weil die Personen aus Syrien z.B.können ja nichts dafür dass in ihrer Heimat Krieg herrscht .

Viele haben sich gut integriert, der Rest wollte sich nicht integrieren... Ist aber leider immernoch hier.

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