5-Jähriger unglücklich, haut Teddy-Bär?

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Denke auch, dass er auf seine Schwester eifersüchtig ist. Immerhin wurde er vier Jahre lang verwöhnt, stand im Mittelpunkt des Universums und plötzlich nicht mehr? Schwer zu verkraften.

Versucht mit ihm einfühlsam zu reden. Es ist seine Schwester, sie gehört zur Familie und ist noch zu klein, damit sie sich alleine helfen kann. Zum Glück hat sie ihn, ihren großen Bruder. Von ihm kann sie so manches lernen und er kann ihr zeigen, wie man das oder das macht (schaut mal was er gut kann, auch wenn er zum Beispiel nur sehr schön und kreativ mit etwas spielen kann, dann kann er das seiner Schwester zeigen). Er fühlt sich damit ernst genommen, ein wichtiger Teil der Familie. Er kann seiner Schwester etwas zeigen, toll! Wer möchte nicht, dass das kleine Geschwisterchen bewundert zu einem hoch schaut (auch wenn sie jetzt noch ziemlich klein ist ^^).

Das mit dem Schlagen muss aufhören.. wie die Mutter auf so was reagiert, weiß ich nicht. Es ist sicherlich schwer, da nicht auszuticken, aber dennoch sollte man zwar bestimmt, aber dennoch verständlich darauf reagieren. Er macht das nicht aus reiner Wut raus, sondern da steckt viel mehr eine Verletztheit dahinter.

Eventuell könnt ihr mit Tokensysteme arbeiten. Ihr belohnt den Kleinen, wenn er schön mit seiner Schwester spielt, nett zu ihr ist etc. Dann kriegt er beispielsweise einen Stempel auf ein Papier mit mehreren größeren Kästchen. Wenn dann eine Reihe voll ist, darf er sich beispielsweise etwas aus einer kleinen Spielzeugkiste aussuchen. Das sind sogenannte Hintergrundverstärker, die auf die Bedürfnisse desjenigen angepasst werden müssen. Eventuell wäre es bei ihm besser, wenn man nach so und so vielen Stempeln etwas nur mit dem Jungen unternimmt. Noch besser funktioniert das, wenn er nur durch die Token-Systeme an die Handlung kommt. Beispielsweise geht ihr nur als Belohnung für sein Verhalten mit ihm ins Kino und sonst nicht. So ist er noch motivierter, diese seltene Belohnung zu erreichen.

Seine Eltern sollten ihm trotzdem ganz viel Liebe schenken und zeigen, wie beispielsweise mit Knuddeleinheiten und Lob etc.

Wenn die Schwester schläft, dann versucht ganz viel mit ihm zu spielen. Etwas besonderes zu machen etc. Oder spielt mit der Kleinen zusammen auch mal, damit er merkt wie unbeholfen sie ist und dass sie Hilfe braucht.

LG

Ich würde der Mutter helfen, dem Jungen  zu vermitteln, dass er mindestens genauso so sehr lieb gehabt wird wie vor der Geburt des Geschwisterchens. Als Umfeld würde ich unterstützend erklären dass er die gleiche für ihn unbekannte Aufmerksamkeit erhalten hat in dem Alter wie jetzt sein Geschwisterchen. Dass ihm Nichts, absolut Nichts vorenthalten wird. 

Denn ich lese: Das Kind hat Angst nun nicht mehr geliebt zu werden. Und empfindet diese Angst als existentiell. Also lebensbedrohend. 

Nein. Nicht jeder fünfjährige Mensch kann aus heiterem Himmel verstehen dass ein Baby mehr Aufmerksamkeit benötigt als ein fünfjähriger Mensch. 

Zur Angst der Mutter: 

Manches Jugendamt kennt oder bietet Kurse für dieses Thema an. 

Zudem haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen der Jugendämter in diesem Staat in den letzten Jahren massiv positiv verändert. 

Bis 2002 gab es in mancher Gemeinde in Westdeutschland Jugendämter, da brauchte nur Kontakt zu aufgenommen werden und die Kinder kamen in ein Heim. Diese Vorgehensweise ist heute verboten. 

Die Aufgaben des Jugendamtes sind im entsprechenden Artikel auf Wikipedia gut beschrieben. Es macht viel Sinn auch die Links im Text zu öffnen. 

Es ist wichtig für die Familie dass die Mutter sich helfen lässt. Und für die Gesellschaft ist es schadensabwendend diese Hilfe zu finanzieren. 

Nur starke Menschen können Schwäche eingestehen. Denn wer Schwäche eingesteht macht sich angreifbar. 

Stärke also die Mutter auf beschriebene Weise. Und erkundige Du Dich ruhig für sie nach entsprechenden Hilfen die vor Ort angeboten werden. Das kannst Du beim Jugendamt auch anonym machen. 

Hey,

also ich bin natürlich nicht in deiner Situation aber gleich einen Psychologen einzuschalten halte ich für übertrieben.

Es ist ganz natürlich dass er eifersüchtig ist, da er nicht mehr die Aufmerksamkeit bekommt die er gewöhnt ist. Wichtig ist in solch einem Fall mit dem Jungen zu reden und sich auch immer wieder für ihn Zeit zu nehmen.

Ok, er ist erst 5 und wird nicht viel davon verstehen was man ihm erzählt, aber es kann dennoch hilfreich sein. Also ich würde bestimmte Zeiten ausmachen in dem es nur um ihn geht und ihm so die Aufmerksamkeit schenken die er sich sehnlichst wünscht.

Außerdem ist es immer von Vorteil wenn man ihm in seinem Handeln bestärkt sobald er etwas Gutes macht. Klassische Beispiel von Zuckerbrot und Peitsche, wobei ich sagen kann das meist Zuckerbrot die bessere Wirkung erzielt.

Wenn er also beispielsweise einmal besonders lieb mit seinem Geschwisterchen umgeht oder die Mutter irgendwie unterstützt würde ich ihn sofort loben und so sein Verhalten bestärken.

Aber immer gleich einen Psychologen zu Rate zu ziehen halte ich für übertrieben.

Vielen Dank

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