450€-Grenze etwas überschreiten, Folgen?

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1 Antwort

Irgendwas macht keinen Sinn bzw. passt nicht zusammen oder mein Hirn verarbeitet das um 2.43 Uhr nachts nicht.

Ich bin noch bis zum 29.03.2016 über meine Eltern krankenversichert, Student und übe einen HiWi-Job aus.

Den hast du neben dem Minijob? Dann wärst du doch jetzt schon in Summe über 450,- € und nicht mehr familienversichert...

Die einfachste Lösung ist sowohl für dich als auch für den Arbeitgeber eine Tätigkeit als Werkstudent. Werkstudenten haben keine Verdienstbegrenzung. Du zahlst 80,- € für die Krankenversicherung und der Arbeitgeber behält Rentenversicherungsbeiträge von deinem Lohn ein und ggf. Steuern.

Alles andere ist Schwachsinn.

Du musst als Werkstudent nur aufpassen, dass du nicht mehr als 20 Stunden die Woche arbeitest (während der vorlesungsfreien Zeit), denn ansonsten ändert sich dein Status auf Arbeitnehmer und Hobbystudent.

Der HiWi-Job ist doch auf Minijob-Basis. Die Krankenkasse meinte am Telefon vor einigen Wochen aber, dass ich als Werksstudent geführt sei. Derzeit zahle ich noch nichts an die Krankenkasse, möchte auch gerne, dass das bis Ende März so bleibt :)

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@cpro90

Der HiWi-Job ist doch auf Minijob-Basis.

Ok Unklarheit beseitigt.

Die Krankenkasse meinte am Telefon vor einigen Wochen aber, dass ich als Werksstudent geführt sei.

So lange du aber nur maximal 450,- € verdienst und noch keine 25 Jahre alt bist sind die Zugangsvorasussetzungen für die FamV.

Derzeit zahle ich noch nichts an die Krankenkasse, möchte auch gerne, dass das bis Ende März so bleibt :)

Dann musst du mit deinem Arbeitgeber abklären, dass du weniger Stunden arbeitest, denn wenn du regelmäßig über 450,- € bist endet die FamV.

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Während der vorlesungs_freien_ Zeit darf man doch so weit ich weiß arbeiten so viel man will und kann.

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@Nauzevoll

Ne, das stimmt nicht. 20 Stunden die Woche gilt auch dort als Grenze.

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@Nauzevoll

Während der vorlesungs_freien_ Zeit darf man doch so weit ich weiß arbeiten so viel man will und kann.

Naja von der Krankenkasse her schon, aber es gibt ja noch Arbeitszeitgesetz etc. Mehr als 48 Wochenstunden (ggf. 60) gibt's nicht.

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