400€-JOB möglich trotz "Kündingung mit sofortiger Freistellung"? ( & ohne Arbeitsvertrag)

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4 Antworten

Wenn du während der Freistellung arbeitest, kann der Arbeitgeber dir diesen Arbeitslohn auf seine Leistung anrechnen.

Dass du keinen (schriftlichen) Arbeitsvertrag hast, ist unerhebelich. Arbeitsverträge bedürfen nicht der Schriftform.

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Hallo gissi7

Du hast einen Vertrag mit deinem Arbeitgeber, deine Rechte und Pflichten und die Rechte und Pflichten des Arbeitgebers sind im BGB verschriftlicht und niedergelegt.

In deinem spezifischen Fall kann man einen 400 Euro Job ausüben... in diesem Berufszweig kann man dieses bedenkenlos ausüben ohne Bescheid zu sagen.

Das was man zu befürchten hätte, dass der Arbeitgeber seinen Schein bis März 2013 hier und da wohl noch ändern wird... Sei es wenn es vlt. um die Weiterbezahlung deines Lohns/ Gehalts geht... oder sei es um andere diverse Nicklichkeiten...

Das sind leider oft Dinge, die Schriftarbeiten auf den Plan rufen... das wäre leider nicht mehr so ganz bedenkenlos... da manche Arbeitgeber sich an vertragliche Bestandteile sowie Lohnzahlungen nicht gerne halten und dann noch wenn es um eine Freistellung geht...

Das heißt man kann und sollte sich in Zukunft darauf einrichten.. Das man ein wenig in diesem Bereich zu tun bekommt meist in postalischer Form.

Bedenkenlos wäre es auch wenn ich dir schreiben würde, das man in dieser Branche beruhigt noch eine Aushilfsbeschäftigung annehmen kann... Ich habe die Branche mit einbezogen die wirtschaftlich vertretbar ist und für die diese Regelung NICHT zutrifft, betrifft die Regelung auf den Markt zur Weihnachtszeit.

Mit der anderen Regelung branchenfremd ist es so eine Sache... hier kommen andere Faktoren hinzu die meist in der Regel aber vor dem Arbeitsgericht durchkommen, wenn nicht schon zuvor durch diverse Schriftarbeiten (wenn der Arbeitgeber von der 1. Stelle hiervon Wind bekommen würde).

Weiteres Argument, welches aber kein Argument wäre, das du momentan eh freigestellt wärest und nicht in Bedrängnis kommen würdest die hauptsächliche Tätigkeit zu vernachlässigen. ---> tut in der Regel nichts zur Sache nur das sind Dinge am Rande, die ein Anwalt innerhalb seines Textes neben ein paar Paragraphen meist den Paragraph aus dem Arbeitsvertrag anführt als schwammigen Gesichtspunkt und erstmal um es den Arbeitnehmer als Einschüchterung zu verkaufen.

(Der Paragraph der das im Vertrag ausschließt oder darauf explizit im Vertrag mit dem AN eingehend erläutert wird, dass Beschäftigungen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des AG erlaubt sind: ----- DAS wiederum aber nur in ganz bestimmten Bereichen nur zutrifft und in ganz vielen Fällen keine Allgemeingültigkeit für alle Arbeitnehmer oder Arbeiter aufweist davon ist meist nie im Vertragswesen die Rede... sei es Unkenntnis, sei es jemanden kleinhalten zu wollen oder Platzersparnis, sei es das man nicht genau davon spricht in welchen Umfang diese andere Beschäftigung auszusehen hat... das wird ja nur allgemein gehalten)

Dieses kann man als Otto-Normalbürger immer selbst meist stellvertretend schriftlich niederlegen, wenn Post vom Anwalt des Arbeitgebers eintrudeln sollte diesbezüglich. Nebst deinem Argument branchenfremd bzw. in dem Fall Verkäuferin auf dem Markt was nicht dem Wettbewerbsverbot zum Einzelhandel im Geschäft yx unterliegen würde. Und dabei würd ich es dann belassen... und es sich um eine Aushilfsbeschäftigung im üblichen Rahmen handelt.

Das alles sind Dinge die das bestehende Arbeitsverhältnis belasten und leider oftmals erschweren.

Zumal einer auf dem Teller dreht... meist noch nicht mal so die Angestellten oder Arbeiter sondern eher die Unternehmer... die für sich alle Vorteile der Welt rausholen wollen, du hattest wohl beflissentlich geschrieben momentan kompliziert und verzwickt. Oft kommt meistens noch was nach und immer dann wenn man damit nicht rechnet..

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Dein Chef darf dir nicht Verbieten in anderen Geschäften zu Arbeiten, und NEIN du musst deinen Chef nicht von einem Nebenjob berrichten.. Mach das und geh in der anderen Firma Arbeiten

Wünsche dir schonmal Viel Glück in deiner neuen Firma ;)

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Kommentar von meinMeinung
23.10.2012, 17:11

bei einer Freistellung läuft das Arbeitsverhältnis noch bis zum Ende des Vertrages, d.h. der Kündigungsfrist, hier April 2013. (wenn es denn einen Vertrag gibt). Und in dieser Zeit gelten eben auch alle Bestimmungen des Vertrages, nur dass er/sie eben nicht auf der Arbeit erscheinen muss. Er/sie erhält während dieser Zeit auch Lohn usw.. Während dieser Zeit darf man daher kein anderes Arbeitsverhältnis eingehen.

,,, im gegensatz zu einer fristlosen Kündigung.

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Kein Arbeitsvertrag? Dann frag ich besser nicht nach Sozialabgaben etc. ....

Ohne Vertrag keine Kündigung. Auf der anderen Seite gibt es auch "Gewohnheitsrecht".

In Deinem Fall würde ich mit rechtlichen Rat holen. Und besser jetzt, als wenn Dein Ex. später klagt oder anzeigt etc.

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Kommentar von gissi7
23.10.2012, 17:34

Sozialabgaben einwandfrei , hochoffiziell und einen superlohn !!ich gehe auch zum anwalt , und ich habe auch schon einen termin !!!aber ich will es ja jetzt wissen so ungefähr, denn ich habe ja gar keine ahnung !!!

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