3,X Abitur akzeptabel?

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7 Antworten

Was sollte daran denn schlimm sein?
Während der Schule, vor allem während dem Abitur, habe ich mir total viele Gedanken gemacht "Mist, du wirst nie einen Studienplatz bekommen" etc. Ich hatte mir zu viel Stress gemacht.

Ich selbst habe einen Schnitt von 3,2. Studiere mein Wunschstudium an meiner Wunschuni.
Mit einem nicht so guten Abi, muss man manchmal ein paar Abstriche machen. Ich hatte erst an einer Uni studiert, wo mein Fach NC-frei war und habe dann nach einem Semester die Uni gewechselt.
Ich habe in meinem Studium auch keinerlei "Nachteile" weil ich in der Schule nicht so gut war. Das Studium fängt bei 0 an und jeder hat die gleichen Voraussetzungen. Ein Schüler/Student mit einem 1er Abi, ist vielleicht fleißiger oder kann besser und schneller auswendig lernen aber auch ein 3er Schüler, kann beim Studium voll aufgehen.

Die meisten Studiengänge haben einen NC von maximal 2,5. Da ist es dann auch wieder egal, ob du ein Abi von 2,8 oder 3,5 hast.

das kommt sehr auf deine persönliche Karriereplanung an. Für die meisten Ausbildungen reicht es, für die meisten Studiengänge (mit NC) nicht. Zumindest nicht, um sofort zu studieren....man kann daher den Umweg über eine vorangestellte Ausbildung machen und dann durch Wartesemester später das gewünschte Studium beginnen... viele Wege führen nach Rom.

Viele heute erfolgreiche Menschen haben damals ein schlechtes Abi gemacht (jede Menge Politiker, Günter Jauch 3,1...), allerdings gab es damals auch nicht auf fast jedes Studienfach einen NC....

Also wenn 3,x für dich reicht, dann ist doch alles gut.

Kommt drauf an, was du damit machen möchtest.

Für jeden Ausbildungsberuf wird es reichen. Solltest du allerdings studieren wollen, erwarte ich eigentlich bessere Leistung (auch Studiengang abhängig).

Manchmal ist ein toller Realschulabschluss besser, als ein mittelmäßiges bis schlechtes Abitur.

Ich hab mein Abitur gerade beendet und habe mir auch viele Sorgen darüber gemacht ob mein Abiturdurchschnitt gut genug ist. Ich hatte immer im Kopf eine gutes Abitur liegt im 1 Bereich, aber vor allem jetzt bei den mündlichen Nachprüfung hat man gemerkt, dass das im Auge des Betrachters liegt und auch davon abhängig ist, was du später machen möchtest. 

Mein Vater sagt immer "Besser ein schlechtes Abitur als gar keins." Und ich muss ihm in geiwsser Hinsicht Recht geben. Ich habe viele Freunde die sich für eine Ausbildung beworben haben und alle, ohne Außnahme, wurden Haupt- und Realschüler vorgezogen und mussten meist gar keine Aufnahme Test's machen. "Die haben ja schließlich Abitur". Ich empfinde das zwar als äußert unfair aber so scheint es zu sein. 

Alles Gute auf deinem Weiteren Weg!

Hallo,

Ich habe da selbst komplett andere Erfahrungen gemacht. Normalerweise wird ein sehr guter, guter Realschüler einem schlechten Abiturienten meist vorgezogen. Ob das rein an den Noten liegt, weiß ich nicht, manche Arbeitgeber befürchten vielleicht, dass sich ein Abiturient nach der Ausbildung direkt in ein Studium einsteigt und dann ist der schonmal weg. Gibt sicherlich auch andere Gründe, aber pauschal sagen, dass ein Abi ein Trumpf ist, würde ich nicht.

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Was heißt schlimm, wenn du damit machen kannst, was du möchtest, warum sollte es dann schlimm sein.

Wenn es für deine weiteren Berufspläne ausreicht, ist das nicht schlimm. Wenn du studierst, fragt anschließend keiner mehr nach dem Abischnitt.

Find ich nicht schlimm, hauptsache du hast abi :p

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