300€ betrug was passier?

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

Nichts 75%
Knast 25%
Sozialstunden 0%

4 Antworten

Hallo,

wenn der Geschädigte es böse meint oder richtig sauer [zu Recht) dann kann er durchaus eine Anzeige erstatten!Nur was dabei rauskommt muss man sehen.Wenn dein Kollege die zu Unrecht erhaltene(vemutlich versuchter Betrug oder so ähnlich)und das Geld noch hat sollte er es dem Geschädigten umgehend zurückzahlen.Vielleicht hat er Glück und er kommt mit einem blauem Auge davon und hat hoffentlich was für die Zukunft daraus gelernt!

Weder Knast, noch gar nichts, noch Sozialstunden.

Ich hoffe mal, dass der Geschädigte ihn anzeigt. Er wird die Gerichtskosten und den Anwalt/ Anwälte) bezahlen müssen. Dazu noch eine Geldstrafe und natürlich den entstanden Schaden ersetzen, bzw. die Ware ausliefern müssen.

Sollte er so assig sein, nicht genug Geld zu haben, wird er regelmässig Betreibungen kriegen und Besuche des Gerichtsvollziehers kriegen.

Falls der Geschädigte selber auch assig ist, passiert vielleicht gar nichts von dem oben beschriebenen, sondern er kriegt einfach "Besuch" von einem der frei buchbaren "Schuldeneintreiber".

Oder naja, wenn er Glück hat läuft's so wie von User "oxooo2b" beschrieben. Der Geschädigte hat was gelernt und lässt es gut sein. Bei mir hätte er damit allerdings kein Glück.

Bruder übertreibe doch nicht gleich mit Gerichtskosten und Antwortkosten zu bezahlen. 😂

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@Fisch042

Ach so, ich wusste nicht, dass er vorhat, doch noch zu liefern. Dann erübrigt das natürlich.

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Nun, ich bin einmal derartig betuppt worden. Ich habe volle Kanne dagegen gehalten.

Strafrechtlich: Ich habe Strafanzeige und Strafantrag erstattet. Gab für den Beklagten dann Geldbuße in saftiger Höhe.

Zivilrechtlich: Ich habe online einen Mahnbescheid über die gezahlte Kaufsumme raus geschickt...wurde vom Anderen ignoriert und damit hatte ich 14 Tage später einen Titel in der Hand.Dann halt die Summen ausrechnen, Hauptforderung, Zinsen und Gebühren (vom Mahnbescheid) und einen Vollstreckungsauftrag raus gelassen,auch das geht mittlerweile online. Jedenfalls "dürfte" der Möchtegernkriminelle dann löhnen, weil der Gerichtsvollzieher sein Bankkonto geblockt hat und da war genug drauf zum Pfänden.

Da der Andere meinte, mich dann via Mail als Schl...e beschimpfen zu müssen (der war sauer dass ihn seine Aktion so richtig Kohle gekostet hat), gabs als Nachschlag noch mal eine Strafanzeige plus Strafantrag wegen Beleidigung on Top.... auch hier Bußgeld,aber fast doppelter Tagessatz zu vorher plus "ersatzweise XY Tage Haft".

Man muss halt ein wenig Nerven investieren, aber DER Typ überlegt sich das nächstes Mal hoffentlich gründlich, ob sich so eine dreiste Betrugsmasche für ihn lohnt.

Und man braucht dazu keinen teuren Anwalt...

Nichts

auch schon öfter gemacht. die meisten drohen mit anwalt aber wenn sie sich informieren lohnt sichs nicht anwaltskosten etc zu zahlen damit der sich um sowas kümmert und gehen nicht den zivilirechtlichen weg. Bei der Polizei bekommen die das Geld auch nicht zurück und dann lassen sie es gleich sein iwas zu machen und es wird als lehrgeld abgestempelt, so wirds hier safe auch ablaufen

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