3. Weltkrieg; Man wird sich selbst ein Bein stellen oder sehe ich das falsch?

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7 Antworten

Wer Krieg führt katapultiert sich damit selbst ins Aus. Das fängt im kleinen Kreis an und endet vermutlich im großen Massaker. Das ist Wahnsinn und wird hauptsächlich von kaputten/vergifteten Hirnen und Herzen entfacht. Inwieweit es imstande ist sich auszubreiten, kann ich nicht beurteilen; ich glaube jedoch, dass es nicht soweit kommt, wie es einem stets weisgemacht wird. Es gibt genug friedliebende Menschen, die ihren Beitrag für ein gutes Miteinander leisten und dementsprechend nicht alles so verloren ist, wie es scheint. Es dreht sich dauernd um Macht und Geld in der Welt, jedoch nur bei denen, die das Leben nicht zu schätzen wissen. Es bleibt zu wünschen übrig, dass alle daran Beteiligten irgendwann nicht mehr in der Lage sein werden andere zu bekriegen. Ich bleibe optimistisch, komme was will. In diesem Sinne ✌ Dir alles Gute!🍀

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Kommentar von xydaa
02.08.2016, 02:32

Danke 😊

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Na, das wär ja mal ein Anlaß, sich mehr für Geschichte zu interessieren, um in diesem Fach bessere Leistungen zu erbringen, was dir später auch über den NC helfen kann. :)

Die Geschichte liefert durchaus einige Beispiele von Kriegen, die so sicher nicht geplant waren und die im Zeitverlauf durch die Einmischung weiterer Parteien eskaliert sind oder Kriege, die durch mehrere gleichzeitig auftretende Konfliktherde auf globaler Ebene stattfanden.

Ein Beispiel für ersteres wäre der 30jährige Krieg, der als regionaler "Alltagskonflikt" begann und sich durch Einmischung fremder Länder so lange Zeit hinzog.

Ein Beispiel für zweiteres wäre der siebenjährige Krieg im 18 Jahrhundert, bei dem sich die Beteiligten der jeweiligen Bündnissysteme sowohl in Europa als auch in Amerika Kämpfe lieferten.

Interessant vom Konfliktverlaluf und den sich ändernden Motiven der Kriegsparteien her gesehen ist auch die Kette der Koalitionskriege gegen die französische Revolution und im Anschluss gegen Napoleon. Hier sieht man die Unberechenbarkeit des Krieges ganz gut, weil sich die Situation gerade  durch die Kriege auf beiden Seiten so geändert hat, was man im Vorhinein so nicht absehen konnte.

Das sollen nur mal Anregungen für dich sein, dich bei Interesse in diese historische Materie einzulesen und dir deine Meinung darüber zu bilden.

Auch wenn diese Konflikte lange her sind und mit den gegenwärtigen Verhältnissen nichts zu tun haben scheinen, geben sie doch einen Einblick darauf, wie sich Konflikte in einem verheerenden Krieg entzünden können.

Um deine Kernfrage:
"Warum würde man unter diesen Umständen einen Krieg anzetteln?"
zu beantworten:

1. Kriege werden nicht angezettelt sondern sie entstehen aus der gewaltsamen Auseinandesetzung von bestehenden oder neu entstehenden Konflikten, weil sich die Welt verändert.

Die Welt verändert sich weil:
-Die Bevölkerung in einigen Gegenden der Welt zunimmt und in anderen Gegenden abnimmt und stagniert.
-Die wirtschaftlichen Gewichte sich mit zunehmenden Wohlstand in wachsenden Wirtschaften verschieben
-Regierungssysteme und Staaten durch Unfähigkeit und Korruption scheitern und kollabieren. Dadurch entstehen Unsicherheiten und Konflikte um die Neuverteilung der Macht.

2. Die von dir genannten Umstände muss man relativ sehen. Wenn irgendwo ein regionaler Konflikt losbricht und sich in Gewalt entlädt, sieht man nicht gleich die globale Dimension und schon gar nicht die Gefahr durch Kernwaffen, sondern nur den regionalen Konflikt.  Und der muss zunächst mal gar nicht mit richtigen Waffen ausgetragen werden, es reicht, wenn Demonstranten Steine auf die Sicherheitskräfte werfen.
Der dreißigjährige Krieg war nicht auf dreißig Jahre angelegt, das wusste man erst hinterher.

Die gegenwärtige sicherheitspolitische Lage, wie sie die Bundesregierung sieht, wird im neuesten "Weißbuch" beschrieben.

Downloadbar unter:
https://www.bmvg.de/resource/resource/MzEzNTM4MmUzMzMyMmUzMTM1MzMyZTM2MzIzMDMwMzAzMDMwMzAzMDY5NzE3MzM0Nzc2YzYyMzcyMDIwMjAyMDIw/Weissbuch2016_barrierefrei.pdf

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Ein Atomkrieg wird dann eine Option wenn eine Seite meint, sie könne ihn gewinnen bzw. die andere Seite mit vertretbaren eigenen Verlusten rechtzeitig auslöschen, siehe den Raketenschutzschirm der USA gegen Rußland. Ich glaube trotzdem nicht, dass es zum Krieg zwischen den USA und Rußland kommt, eher ein globaler Bürgerkrieg von Muslimen gegen alle Nicht-Muslime.

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Ängste und Sorgen die im "Kalten Krieg" normal waren. Letztendlich ging es bis heute gut. Gefährliche Situationen waren meistens technische Probleme. In der Kubakrise war es auch mal nah dran.

Gefährlich schätze ich ein, wenn Extremisten in den Besitz von Massenvernichtungswaffen kommen würden. Beispielsweise in Pakistan, falls dieses Land von denen mal übernommen werden würde. War auch schonmal knapp mit den Taliban. Bei denen braucht man nicht auf Vernunft hoffen, wenn sie könnten, würden sie sie spätestens dann einsetzen, falls sie wieder militärisch in die Bredoullie kämen.


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Geschichte Abitur.

Da wirst du am besten verstehen, warum gerade die Atomwaffe der Grund war, warum kein 3 Weltkrieg ausgelöst worden ist.

Ohne die, wäre er eigentlich bestimmt gekommen.

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Kommentar von kristian001
26.10.2016, 23:20

Stimmt die sind ja nicht dumm;)

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Ob es einen 3. Weltkrieg gibt kann ich nicht sagen. Aber wenn wird er vllt 30 min dauernd . Gerade solange bis alle ihre Atomwaffen abgefeuert haben. Und das war es dann mit der Menscheit.

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Einen Krieg zwischen den Weltmächten wird es bestimmt nicht geben, aber sie würden Bestimmt die kriege finanzieren und unterstützen. Ich glaube das es einen Krieg in einigen teilen Asien geben wird. Also Türkei Iran Irak Syrien Libanon Israel Saudi-Arabien....

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