3. mendelsche Regel Kreuzungsschema?

1 Antwort

Beispiel 1 zeigt homozygote Eltern (P-Generation).

Beispiel 2 zeigt heterozygote Eltern, das ist i.d.R. die F1.

Vor dem Aufstellen eines Erbgangs muss man eine Legende erstellen, d.h. zuordnen welches Merkmal man mit welchen Buchstaben versieht.

Z.B. A und a für die Form; B und b für die Farbe

Ist der Erbgang intermediär zeigen heterozygoten Genotypen im Phänotyp das dazwischenliegende Merkmal.

Intermediäre Erbgänge beruhen auf einer unvollständigen Dominanz eines Allels, d.h. wenn ein Gen die dominante Erbanlage zeigt, das andere Gen die rezessive Anlage trägt, liegt die Ausprägungsform dazwischen. Bei der japanischen Wunderblume (das Beispiel kennst du wahrscheinlich) kann man r für rot wählen, w für weiß. Die Kombination rw erscheint rosa.

Genauso richtig wäre die Wahl B für rot und b für weiß, alle Genkombinationen Bb sind rosa.

Was möchtest Du wissen?