3 Jahre in einer Beziehung - kämpfen oder loslassen?

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7 Antworten

Jeder Menswch hat nur eine begrenzte Belastbearkeit, Liebe hin oder her.

Was erwartest Du denn von ihm? Dass er sich immer um Dich kümmert? Er hat Dir so viel geholfen. Nun bleibt noch die Depression und die kannst nur Du allein in den Griff bekommen.

Er hat Dir während einer Grippe "nur" was zu essen gebracht??? Du scheinst die volle Aufmerksamkeit gewohnt zu sein, Du als einziger Lebensinhalt und Mittelpunkt, dass Du die kleinen Dinge gar nicht mehr zu schätzen weißt. Was heißt denn hier "nur" etwas zu essen gebracht?

Ach so, und prompt werden Gefühle für einen anderen aufgebracht, der Dir sicher auch sehr viel aufmerksamkeit gibt und geradde in der RAngliste gestiegen ist.

Echt, pack mal Dein Leben an und fang an Dich um Dich selbst zu kümmern. Und wenn Du meinst Dich trennen zu müssen, dann mach das, aber früher oder später wirst Du mit dem neuen Freund dieselben Probleme haben.

Wenn er unhöflich mit Dir redet, geht das natürich nicht. Darüber solltet ihr reden. Klingt aber für mich so, dass er stark überreizt ist mittlerweile.

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Genau genommen beschreibst du sehr ausführlich, dass du mit deinem Freund mehr aus Dankbarkeit zusammen bist als aus Liebe. Das ist nicht schlimm, denn so empfinden viele mit ähnlicher Vorgeschichte wie deiner. 

Man muss nur ehrlich zu sich selbst sein. Ist es richtig eine Beziehung aufrecht zu erhalten aus Schuldgefühlen und Dankbarkeit? Reicht das aus um gemeinsam weiter durchs Lebens zu gehen und neue Probleme zu meistern? Die Antwort darauf weißt du selbst schon, nur Mut :-)

Ja, eine Beziehung zu kippen die so lange hielt, erfordert Mut. Man hat viel erlebt und das verbindet. Aber man definiert keine Beziehung über die Vergangenheit. Die hilft einem in der Zukunft nämlich bekanntermaßen überhaupt nicht. Und um Neues zu erschaffen bzw. entstehen zu lassen, müssen alte Dinge nunmal weichen. Klingt vielleicht plastisch, aber folgt nur der menschlichen Logik.

Außerdem schreibst du ja auch, dass du durchaus liebst... nur eben nicht deinen Freund, sondern deinen besten Freund. Auch nicht schlimm, denn auch da hilft Ehrlichkeit.

Je länger du schweigt und hinnimmst, umso unerträglicher wird es. Vielleicht denkt dein Freund ähnlich, traut sich bloß nicht. Fair wäre hier ein Schlussstrich mit Würde, sodass weder du noch dein Freund weiterhin Zeit verschwenden mit einem Partner mit dem ihr beide scheinbar nicht glücklich seid. Und wenn ihr schon beginnt euch auf dem Niveau unterhalb der Gürtellinie zu unterhalten, muss jemand die Reißleine ziehen. 

Dann hast du auch Zeit herauszufinden, ob dein bester Freund deine Gefühle erwidert oder nicht. Der wird sich schließlich auch nicht aufs Eis bewegen solange du noch in einer Partnerschaft gebunden bist.

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Deine Frage dreht sich sehr um Hilfe, Hilfe die du von deinem Freund bekommen hast, Hilfe die jetzt vom besten Freund kommt. Kann mir vorstellen, dass es auf Dauer auslaugend und anstrengend für einen Partner ist und er jetzt einfach seine Grenzen zieht.

Sicherlich hilft man seinem Partner, ganz klar, auf lange Sicht sollte sich das aber schon die Waage halten.

Mein Gedanke ist deshalb: Schau mal mehr auf das was du geben kannst und weniger auf das was du bekommst.

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Definitiv Kämpfen. Ich habe nicht mal den Text gelesen. Um jede Beziehung ist es Wert zu kämpfen, ganz egal welche Vergangenheit. 

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Ich an deiner Stelle würde kämpfen. Du musst unbedingt ernsthaft mit deinem Freund reden und ihn fragen wie er das ganze sieht. Aber ich bin der Meinung, dass eine dreijährige Beziehung lohnt zu kämpfen, auch wenn es schwer sein mag.

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Rede mit ihr, formuliere es aber nicht so als sei er schuld an den Misständen. Formulierungen wie "Ich habe das Gefühl dass du mich vernachlässigst." Etwas dramatischer ist "Du gibst mir das Gefühl, dass..." Aber bloß nicht "Warum bist du so..., warum vernachlässigst du mich.. etc"

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Rede mal mit deinem freund darüber, was dich an ihm stört. Wenn er es nicht einsieht mach schluss

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