3 Fragen zu den Rittern

3 Antworten

1. Ab ca. 1000.

2. Nein, manche wurden Mönche oder Bischöfe.

3. Lebenserwartung war deutlich niedriger als heute. Schätzungen gehen auf 30 bis 40 Jahre, wobei aber die hohe Kindersterblichkeit drin ist. Wenn du es geschafft hast,  3 zu werden, hast du gute Karten gehabt, 50 bis 60 Jahre alt zu werden.

Hallo….:

Im Mittelalter , wenigstens im Westen war es so , dass Erstgeborene die Ländereien und den Titel erbte. Der Zweitgeborene startete eine Klerikale-Laufbahn , wurde entweder Klosterbruder oder Bischof , je nach Einfluß des „Papas“. Der Drittgeborene wurde fahrender Ritter , bekam Geld und Rüstung /Pferd und wurde Mit Segenswünschen in die Ferne geschickt , wo er sich einen Herren anschloß um ihn zu Dienen in der Hoffnung eines Tages belehnt zu werden.

Der Ritterstand bildete sich zu einer Zeit, als Europa in viele Königreiche aufgeteilt war, die heftige Kriege um jeden Zipfel Land führten. Land zu besitzen, bedeutete Reichtum, die Macht über eine ganze Region zu haben. Die Kriege um Ländereien wurden mit Reitern und Fußsoldaten geführt, dabei waren die berittenen Soldaten dem Fußheer weit überlegen. Die Größe und Stärke einer Armee wurde daher an der Zahl der Reiter gemessen, die ihrem Herrn dienten. Die Ausbildung eines zu Pferd kämpfenden Kriegers dauerte länger und war aufwendig und kostspielig. Da der Reiter mit seinem Pferd und eigenen Waffen kämpfen musste, stammten diese Männer aus adligen Familien eines Königreichs, die sich das dafür nötige Geld aufbringen konnten. In dieser für die Menschen sehr unruhigen und unsicheren Zeit, waren ein mächtiger Adelsmann und seine starken Reitertruppen für die Bewohner eines Landstrichs Beschützer und Retter in mancher Not. Aus dem bewaffneten Reiterstand entwickelte sich im Laufe der Zeit das Rittertum mit seiner eigenen Lebensweise und einem Ehrenkodex, der zum Teil auch heute noch, im Johanniter- und Malteserorden oder im Ritterschlag durch die englische Königin Elisabeth II., lebendig ist.

Ab dem 11. Jahrhundert etablierten sich neben adligen Grundherren auch unfreie Hofbeamte (Ministerialen) als Ritter. Sie gingen im 13. und 14. Jahrhundert im niederen Adel auf und wurden zum Kern des Ritterstandes. Im Hochmittelalter schufen sich daneben auch die Ministerialengeschlechter selber oder sogar Klöster eigene Gefolgschaften, die sich als Ritter bezeichneten. Die meisten dieser Untervasallen (sog. niedere Ministerialen) konnten sich jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht auf die Dauer im Adelstand etablieren. Zahlreiche Burgställe im Umkreis noch erhaltener Burgen oder Ruinen zeugen bis heute von ihrer Existenz. Im späteren Mittelalter war die „Ritterbürtigkeit“, also die Abstammung von adligen, ritterlichen Vorfahren meist Voraussetzung für die Aufnahme in den Ritterstand. In einem feierlichen Akt, ursprünglich der Schwertleite, später dem Ritterschlag, wurde man vom Herrscher oder einem anderen Adligen zum Ritter erhoben, vorausgesetzt man brachte die erforderlichen Merkmale und Qualitäten mit. Ab dem 13. Jahrhundert bildeten Ritter einen erblichen Stand. Militärisch gesehen handelte es sich eigentlich um schwere Kavallerie, woher auch die Bezeichnung (Ritter = ursprünglich Reiter) herzuleiten ist. Die Anerkennung als Ritter durch Eintrag (Immatrikulation) in entsprechende Adelsregister konnte teilweise noch bis in das frühe zwanzigste Jahrhundert hinein entscheidend dafür sein, ob ein Recht auf Sitz und Stimme im Landtag bestand, so etwa im Baltikum.

Werdegang/Ausbildung:

Im Alter von sieben Jahren wurde ein Junge aus der Obhut seiner Mutter zur Ausbildung Männern übergeben. In dieser Zeit lernte der Knabe reiten, zu schwimmen, sich mit Fäusten zu verteidigen und zu jagen. Selten wurde ihm da der Umgang mit Waffen gezeigt. Mit 14 Jahren kam der Junge dann in das Haus eines befreundeten Adligen (Graf oder Ritter). Hier hatte er die gleichen Pflichten zu erfüllen wie ein Bediensteter. Er musste Botengänge für die Hausherrin machen und den Adligen Herrn und dessen Gäste an der Tafel bedienen. Aber auch die schulische Ausbildung wurde nicht vernachlässigt. Vom Hausknappen lernte er ein paar Worte Latein und wurde ein wenig in Religion unterrichtet. Auch die Verwaltung eines Landgutes wurde ihm gezeigt. Der Schwerpunkt der Ausbildung lag aber im Umgang mit Waffen. Er lernte mit der Lanze gezielt zu stechen (indem er einer hölzernen Puppe mit der Lanze genau zwischen die Augen treffen musste), sowie Schwert, Streitkolben und Streitaxt zu führen. Es wurde sehr viel Wert darauf gelegt, dass ein Knappe diese Waffen mit beiden Händen einigermaßen gleich gut handhaben konnte. Aber die Jungen mussten auch lernen, wie man ein Streitross pflegt und füttert. Der Waffenmeister brachte den Knaben bei, wie man Schild, Helm und Waffen poliert und den Rost vom Kettenhemd entfernt. Nach diesem Abschnitt der Ausbildung wurden die Edelknaben in den Rang des Junkers erhoben. Nun mussten sie mit ihren Herren an Turnieren mitmachen und sie auf Kriegszügen begleiten. Um in Form zu bleiben trainierten die Knaben täglich im Schwertkampf und in Wettläufen. Aber sie lernten zu dieser Zeit nicht nur zu kämpfen, sondern sich auch zu benehmen. Besonders auf Tischmanieren wurde großer Wert gelegt. Zudem lernte jeder Junge das Tanzen und die Etikette am Hofe. Ferner wurden ihnen verschiedene Brettspiele beigebracht und ein Instrument mussten sie auch spielen können. Nachdem die Knaben im Alter von 21 Jahren ihre militärische Ausbildung erfolgreich beendet hatten wurden sie zum Ritter geschlagen. Während dieser Zeremonie wurden den zukünftigen Rittern von ihrem Herrn und Vormund das Schwert, das Zeichen eines Ritters, übergeben.

Schwertleite: die Schwertleite war die ursprüngliche Form der Ritterpromotion, die später meist vom Ritterschlag verdrängt wurde. Sie geht wahrscheinlich auf ältere germanische Initiationsriten zurück, entwickelte sich aber im Hochmittelalter zur tatsächlichen Standeserhöhung. Die Schwertleite scheint auf vorchristliche germanische Mannbarkeitsriten zurückzugehen. Der junge Krieger wurde durch die Aushändigung der Waffen in den Kreis der Wehrfähigen und Volljährigen aufgenommen. Das Rittertum entwickelte sich erst im Verlauf des Hochmittelalters vom „Beruf“ hin zum Geburtsstand. Ursprünglich meint „Ritter“ nur den berittenen Krieger, nicht automatisch den Adeligen. Da die Ausrüstung solcher Reiterkrieger sehr kostspielig war, die Wehrbereitschaft allerdings auch in Friedenszeiten immer gegeben sein musste, verschloss sich der Ritterstand immer mehr gegen Aufsteiger aus ärmeren Schichten. Falls der Krieger nicht über ein genügend großes Vermögen verfügte, versah man ihn mit einem Lehen, überließ ihm also ein Stück Land oder ein Gut zur Bewirtschaftung oder Verwaltung. Viele solcher Lehen erwiesen sich aber als zu klein oder zu unrentabel. Mit der Standeswerdung des Rittertums verringerte sich die Zahl der Ritter deutlich: Nur den Wohlhabenden gelang der Aufstieg in den niederen Adel, zahllose Rittergeschlechter fielen wieder zurück in den Bürger- oder Bauernstand, aus dem sie ja ursprünglich gekommen waren. Auch die Schwertleite wurde nun meist als echte Standeserhöhung angesehen, als Aufnahme in den sich immer mehr verschließenden Ritterstand. Das Ritual verband sich nun auch immer öfter mit kirchlichen Weihehandlungen, etwa dem Schwertsegen oder der Ritterweihe. Allerdings dürfte es hier große regionale Unterschiede gegeben haben, die Schwertleite scheint auch keineswegs eine zwingende Voraussetzung für die Erlangung der Ritterwürde gewesen zu sein. Die besonders in der populärwissenschaftlichen Literatur immer wieder erwähnten rituellen Bäder und die anschließende Nachtwache in einer Kapelle oder Kirche sind aus dem Reichsgebiet nur selten überliefert. Dieser Brauch war eher in Frankreich und England verbreite

So..Teil 2:

Alter: Falls die Ritter nicht im Turnier oder Kampf oder sonst eines unnatürlichen Todes starben , wird es wohl ungefähr das gleiche Alter wie beim Rest gewesen sein , was Schwer zu sagen ist , da natürlich nur Durchschnittswerte gelten.

Im Mittelalter starben die Menschen noch oft an Erkrankungen und Infektionen, die man heute mit Medizin heilen kann. Ein Husten konnte zum Beispiel schon tödlich sein. Damals war die Medizin und ihre Technik noch lange nicht so entwickelt, wie heute und so war ein Beinbruch schon wesentlich schwieriger zu heilen oder zu operieren als heute. Ärzte oder Heiler waren oft weit entfernt und man musste oft lange reisen und viel Geld bezahlen, um sich behandeln lassen zu können.

Die Menschen wussten damals noch nicht viel von Hygiene. Sie erkannten nicht die Probleme von Ansteckungserkrankungen oder Krankheitserregern. Abfall oder auch die Toilettenabwässer wurden in den Städten einfach in Graben geleitet und die verschmutzten oft die Brunnen und damit das Wasser. Cholera war daher eine häufige Erkrankung. Aber auch die Pest, der so genannte Schwarze Tod, machte sich im Mittelalter in Europa breit. Die Pest wurde von Flöhen auf die Hausratten übertragen, die mit Schiffen von Asien nach Europa kamen. Durch die Pest starb mehr als ein Viertel der eruopäischen Bevölkerung - nur in einer Epedemie, die von 1348 - 1352 wütete.

Neben der schlechteren medizinischen Versorgung und den unhygienischen Bedingungen beeinträchtigte auch das normale Leben die Lebenserwartung. Es herrschte oft Krieg, Kinder mussten sehr früh zu arbeiten beginnen und die Tätigkeiten waren körperlich sehr anstrengend. Viele Frauen bekamen in sehr jungen Jahren schon viele Kinder, von denen aber viele schon in der Wiege starben. Und auch viele Frauen überlebten die Geburt ihrer Kinder nicht.

So erreichten die Menschen damals ein Durchschnittsalter von 35 - 40 Jahren. Heutzutage werden die Menschen im Duchschnitt 78 Jahre alt, also fast doppelt so alt! Aufgaben: Ritter mussten vor allem in der Blütezeit des Rittertums drei Arten von Tugenden für all ihr Handeln befolgen, die auch die Aufgaben bestimmten: Sie mussten ihrem Dienstherren treu ergeben sein und ihm gehorsam dienen. Das bedeutet auch, dass man ohne Wenn und Aber für den Dienstherren in die Schlacht zieht, ihn verteidigt und für ihn kämpft und seine Befehle erfüllt.

Man muss aber auch die christlichen werte hochhalten, Wehrlose und Schwache bschützen, gegen Ketzer kämpfen und ein gottgefälliges Leben führen.

Und als dritte Tugend sollte man wohl erzogen auftreten, maßvoll sein und sich immer weiterbilden, großmütig und freigiebig sein.

Wenn jetzt ein junger Mann zum Ritter geschlagen worden war, dann waren für ihn Beziehungen und Geld von Bedeutung um sein "Ritterleben" überhaupt angemessen führen zu können. Also ging er auf Reisen, versuchte sich bei Turnieren einen Namen zu machen und auch Geld zu bekommen, falls er nicht einen Fürsten kannte, der ihn direkt "übernehmen" wollte. Durch erfolgreiche Turnierteilnahmen und entsprechendes Auftreten wollten sich junge Ritter dann Fürsten empfehlen, denen sie dienen konnten, zum Beispiel kämpfend in der Schlacht oder die Burg verteidigend.

Ende der Ritter ‚

zum einen wurden die Ritter aufgrund ihrer "altmodischen" Bewaffnunfg unzeitgemäß. Schon im Laufe des 14. Jahrhunderts wurden immer mehr Fernwaffen in den kriegerischen Auseinandersetzungen eingesetzt. Mit der Armbrust oder dem englischen Langbogen konnte man die Gegner auch aus der Distanz treffen. Ritter kämpften dagegen aus der Nähe, mit Schwert, Axt oder Lanze. Sie waren mit ihren Kettenhemden und Brustpanzern nicht genügend gegen die neuen Waffen geschützt und kamen gleichzeitig gar nicht dazu, in den Kampf Mann gegen Mann einzutreten. Um sich zu schützen, wurden die Rüstungen immer stärker - und damit auch schwerer. So verloren die Ritter aber immer mehr an Beweglichkeit.

Auch die ritterliche Art, Mann gegen Mann zu kämpfen, kam immer mehr aus der Mode. Stattdessen überlegte man sich Listen und Taktiken um den Gegner aus dem Feld zu schlagen.

Hinzu kam, dass das politische System immer stärker ins Wanken geriet. Immer mehr Menschen arbeiteten für Geld und nicht, weil sie noch nach den Gesetzen des feudalen Systems dazu verpflichtet waren. So gingen die Einnahmen der Ritter aus ihren Landgütern zurück. Viele Bauern und Landarbeiter zog es in die Städte, weil sie dort auf ein freieres Leben hofften. Die Situation wurde durch Hungerkatastrophen und Seuchen noch verschlimmert.

Die umsichtigen Ritter versuchten den wirtschaftlichen Ruin dadurch abzuwenden, dass sie ein Amt an Fürstenhöfen einnahmen oder sich als Offiziere verdingten. Andere versuchten sich als so genannte "Glücksritter": sie schlossen sich in Banden zusammen und griffen Städte oder Großgrundbesitzer an um Beute zu machen. Sie überfielen Edelleute oder Kaufleute und machten als Raubritter ihre Umgebung unsicher. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts gab es für die Ritter keinen Platz mehr - weder auf den Kriegszügen noch als soziale Klasse.

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Hallo.

Also ich wollte euch fragen, ob Ritter damals ihre Rüstung immer an gehabt haben und mit dem geschlafen haben. Und ihr wisst auch, ob manche Ritter oder Krieger auch mit einem solchen harten Armband aus Metall oder Blech (oder wie man es so sagt) schlafen müssen, da ihr Armband vielleicht nicht mehr abgeht?

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So das wars. Hoffe ihr könnt mir wenigstens ein bisschen helfen. Und weil man ein paar Fragen nur beantworten kann, wenn man den Inhalt des Buches weiß, schreibe ich den auch noch dazu: Also eine Burg wird von Kreaturen angegriffen, weshalb sie sich dazu entschließen, eine andere Burg um Hilfe zu bitten. Natürlich hilft die andere Burg ihnen dann auch. Und genau hier kommt dann der weiblich Herrführer vor, der der anderen Burg auch hilft. Also kämpfen sie gegen die Kreaturen, verlieren und flüchten. Dann kommen andere von der Burg, die zur Hilfe kam, und wollen das ihre Kämpfer wieder zurück kommen. Die weibliche Herrführerin widersetzt sich und zieht wieder in den Krieg...

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