24 Jahre und nur sorgen, Probleme und Angst vor Zukunft?

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4 Antworten

Deine Situation ist weniger aussichstlos als Du denkst. Auch wenn man nicht leugnen kann, das es schwer ist. Am besten wendest Du Dich mal an ein Frauenhaus. Das mag Dir jetzt erstmal merkwürdig vorkommen, kann Dir aber genau den Ausweg bieten den Du brauchst. Erstens Du bekommst eine räumliche Trennung von Deiner Familie und kannst somit erstmal zur Ruhe kommen. Zweitens Du bekommst kompetente Hilfe in beruflichen und sozialen Fragen. Zusätzlich bieten solche Häuser auch eine psychologische Betreuung bei Notwendigkeit an. Drittens, dort wird man Dir eventuell auch einen Schuldenberater zeigen können, der Dir bei Deinen finanziellen Problemen hift. Auf jedenfall wird man Deine Situation dort ernst nehmen und Dich nicht einfach so fallen lassen wie es Deine Familie offensichtlich macht.

Falls Du darüber hinaus jemanden brauchst mit dem Du reden kannst, kannst Du mich gerne jederzeit anschreiben. Hab selber einiges hinter mir und vielleicht kann ich Dir noch den ein oder anderen Rat für speziellere Situationen geben. Ansonsten höre ich auch einfach nur zu wenn Du das wünscht.

Gruß

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Hallo.

Das klingt irgendwie alles ein bisschen viel.

An deiner Stelle würde ich mich mal beim Jobcenter erkundigen, ob dir nicht noch irgendwelche Gelder zustehen. Steht dir denn gar kein Bafög zu? Desweiteren würde ich dir dringend raten auszuziehen, eine Möglichkeit gibt es immer! Ich bin selber auch 24 und vor einem Jahr ausgezogen, einfach war es nicht, aber ich genieße meine Freiheit, da mein Verhältnis zu meinen Eltern auch ähnlich schwierig war. Jedem jungen Menschen steht eine Wohnung zu, bzw. je nachdem wo du wohnst (Großstadt?) gibt es auch genügend Angebote für Studenten oder aber, wie du es bist auch Azubis. z.B. möbilierte Wohnungen oder ein Zimmer nur. Mir war alles lieber, als zu Hause zu wohnen. Würdest du ausziehen, wäre schonmal das Problem mit deiner Family "gelöst", jedenfalls hättest du keinen Druck mehr.

Und wenn du tatsächlich unter Depressionen leidest/gelitten hast, würde ich an deiner Stelle zumindestens einmal mit deiner Hausärztin darüber reden!? Es gibt ja entsprechende Hilfestellungen, die man in Anspruch nehmen könnte! Rede mit irgendjemand unparteiischen drüber (Beratungsstellen, Psychotherapeutin, Psychiater, Hausarzt, Bezugsperson, Freunde?)

Liebe Grüße, lass dich nicht unterkriegen!

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Kommentar von jenny1metter1
02.08.2016, 21:51

vielen Dank für deine Antwort.
Bafög bekomme ich nicht & andere Hilfen auch nicht, da meine Eltern zu viel verdienen.
Psychologin habe ich, aber mit ihr beschäftige ich mich über meine Kindheit, obwohl ich jetzt dringend Hilfe brauche wegen dem Geld + Ausbildung. habe jeden Monat nur einen Termin bei ihr :(

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Kommentar von jenny1metter1
02.08.2016, 22:06

meiner Psychologin hatte ich es schon mehrmals gesagt, doch sie meint, sie hätte nicht so viel Zeit und verschrieb mir nur antidepressiver.
einen Termin hatte ich leider verpasst wegen schule, das war vor 2 Monaten, doch meine Psychologin hat sich immer noch nicht bei mir gemeldet.

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Kommentar von jenny1metter1
02.08.2016, 22:16

meine Psychologin, ist echt eine Psychologin. steht auch an der Tür bzw. Karte. ich habe mich selbst gewundert, wieso ich direkt die Tabletten bekam, zumal sogar an meinem ersten Termin!

mit dem ausziehen hast du absolut recht!! nur ich habe auch Angst davor, weil ich mir erst recht noch mehr von meiner Familie anhören kann, das weiß ich, weil wir das Thema schon hatten :(
ich werde mich aber schlau machen, auch wenn mein
Freund auch etwas dagegen ist, weil ich erst die Ausbildung machen soll, er versteht es nicht so wie es mir geht, weil bei ihm in der Familie alles perfekt ist

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Kommentar von jenny1metter1
02.08.2016, 22:18

bzw. kann er nicht verstehen, wie schlecht es mir geht, da er sich nicht hineinversetzen kann und er solche krassen Probleme noch nie hatte

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Hi wenn mann sowasliest fragt man sich echt warum es so viel ungerechtes auf der Welt gibt. Also vielleicht solltest du dir mal nen Termin beim Sozialamt holen oder dich wenigtens informieren was du alles für möglichkeiten hast. Weiter kann ich dir ebenfalsls empfehlen sprech mit deiner Psychologin darüber und frag auch sie ob sie nochn rat für dich hat.

Wenn alle Stricke reißen besuch eine Tagesklinik. bzw. lass dich über deinen hausarzt dort einweisen. Da würd dir geholfen.

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Du tust mir echt leid. Ich wünschte ich könnte deine Situation ändern. 2000 Euro ist aber wirklich nicht soo viel. es gibt leute die 200000 haben. mach deine Ausbildung zu ende und guck dir das an 

Eines Tages kommt das lachen zurück -.0

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