23 Jähriger trotz Vorstrafe wegen Kindesmissbrauchs die Ausbildung zur Kindergärtnerin gegeben was passiert mir als Leiterin wenn das rauskommt?

20 Antworten

Er sagte "Möchtest du deinem Enkel erzählen dass er der Grund warum seine Mutter keine Arbeit mehr bekommt".

Was ist das für ein Vater, der seine eigene Mutter, die Großmutter seines Kindes, so fies und falsch erpreßt? Und seine Schuld auf die Großmutter schiebt?

  1. Es wäre nicht der Enkel schuld, sondern er, der Vater ist schuld, der mit der Mutter geschlafen hat.
  2. Die Frau ist nicht verurteilt worden, weil sie schwanger geworden ist, sondern weil sie mit einem Kind geschlafen hat. (Die Schwangerschaft war nur ein Beweis, aber miteinander geschlafen haben die bestimmt öfters.)
  3. Warum muss die Frau unbedingt in einem Bereich arbeiten, in dem Führunsgzeugnisse gefragt sind? In einem Büro hätte niemand nach ihrer Vergangenheit gefragt.... Sie hat bestimmt keine richtige Vorstrafe, sondern eine Jugendverurteilung bekommen. Sie war ja selber noch ein Kind mit 16 Jahren.

Du fragst, was passiert, wenn das rauskommt?

Dann fliegst du haushoch aus deinem Job, ohne Chance einen neuen zu bekomme.

Deine "Schwiegertochter" fliegt raus....

Und warum das alles? Weil du ein Familienmitglied bevorzugt hast, weil du ohne Wissen der anderen jemand eingestellt hast, den du nicht hättest einstellen dürfen, weil dein Sohn dich erpresst hat....

Ausserdem ist die Geschichte sehr seltsam. Wie hoch war denn damals die Strafe? Normalerweise werden Taten im Führungszeugnis gelöscht. Sie hat bestimmt eine Jugendstrafe bekommen und das müsste eigentlich wieder weg sein. Daher ist das Führungszeugnis, die Vorstrafe bestimmt nicht der Grund, warum sie keinen Ausbildungsplatz bekommen hat. Ausserdem hätte sie bei einem Gespräch die Situation ja mal erklären können.

Also, entweder stimmt deine Geschichte so nicht, oder es liegen noch andere Gründe vor, die du hier nicht erzählst....

Schreibt denn das Gesetzt vor, dass Du niemanden anstellen darfst, der eine solche Vorstrafe hat? Wenn Du nicht sicher bist, ob Du Dich jetzt damit strafbar gemacht hast, dann würde ich Dir raten einen Anwalt aufzusuchen, und Dich entsprechend informieren.

Und zweitens stellt sich die Frage dann, inwieweit würde denn überhaupt die Gefahr bestehen, dass es heraus kommt, wenn Du tatsächlich gegen ein Gesetz verstossen hast?

Wenn Du also alle Möglichkeiten, die dafür infrage kommen, mit der Mutter Deines Enkels durchgehst und ihr das Versprechen abnimmst, dass sie sofort selbst kündigt, wenn einer dieser Gefahren in Sicht ist, dann müsste man die Angst soweit in Grenzen halten können, dass Du damit leben können müsstest - denke ich mir.

Schreibt denn das Gesetzt vor, dass Du niemanden anstellen darfst

Für solch einen Job braucht man ein erweitertes Führungszeugnis ... das müssen wir sogar als Ehrenamtler in der Jugendarbeit vorlegen!

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Vielleicht solltest du mal zu einer Rechtsberatung gehen, erklären was damals los war, und dich umfassend beraten lassen.

Wenn ich das richtig verstehe, sind die Beiden noch immer ein Paar und dieses Urteil ist extrem überzogen. Sie hat deinen Sohn schließlich nicht vergewaltigt und die beiden kommen gemeinsam den Elternpflichten nach. (Sind sie verheiratet?)

Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass dieses Urteil ihr noch immer nachhängt, ist das denn nicht verjährt?

Aber um dich selbst zu beruhigen, würde ich mich an einen Anwalt wenden.

Vielleicht kann man ja sogar im nachhinein noch immer etwas gegen dieses- meiner Meinung nach total realitätsfremde und menschenverachtende- Urteil unternehmen, und es in Anbetracht der tatsachen aufheben lassen.

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Was meint Ihr?

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