220V AC (aus Steckdose) zu 1.2V AC 16A

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ein Heizelement mit einer solch niedrigen Spannung zu betreiben macht relativ wenig sinn. der Innenwiderstand deines heizelementes läge bei 75 mOhm (0,075 Ohm) damit sich nicht die Kabel, sondern das Heizelement aufheizt, wäre hier ein Kabelquerschnitt von 10 mm² oder deutlich mehr erforderlich....

dürfte ich den Vorschlag unterbreiten, das Heizelement zu ändern? z.b. 0,75 Ohm das wären dann bei 12 Volt AC 1,6 Ampere. dafür ist auch deutlich einfacher ein Trafo zu bekommen und ein 1 mm² Kabel reicht hier locker aus.

ansonsten, wenn du partout an deinem Heizelement festhalten willst, ist wohl selbst basteln angesagt. z.b. in dem man einen Ringkerntrafo moddet. ansonsten wäre vielleicht so was eine ideale Materialquelle:

http://www.mytoolstore.de/einhell-loetgeraet-loetpistole-bt-sg-100-ideal-zum-basteln-p-20205.html

ich weiß leider nicht welche Spannung das Gerät bringt. aber ich tippe mal so auf 2 volt...

lg, Anna

Das Heizelement ist fix. Danke für die informative Antwort!

0
@AwesomePixelMan

dann würde ich echt mal versuchen, sauber ein paar Windungen aus dickem, lackisoliertem Kupferdraht um einen vorhandenen Rinkerntrafo zu wickeln. und dann zu messen....

ich tippe mal so auf 20 bis 30 Windungen.... versuch macht kluch...

lg, Anna

0
@AwesomePixelMan

ich würde mir einen mit 2 Pins zu besorgen, wo das widerstandselement offen liegt...

was die dicke des Kabels für die Windung betrifft. würde ich es mit was zwischen 2,5 und 4 mm² versuchen...

lg, Anna

0

Es wäre immer sinnvoll bei solchen Fragen genau zu schreiben was Du machen willst. Es gäbe bestimmt bessere Lösungen als die hier angegebenen. Wenn Du damit was heizen möchtest, dann würden sich Heizleitungen anbieten die direkt an 230 V betrieben werden. Der Aufwand wäre geringer und beim Versuchen würden nicht so viele Heizungen kaputt gehen...

Wie bereits erwähnt ist das Heizelement fix. Selbstverständlich wird nicht einfach gewickelt und gesteckt, sondern gemessen und gerechnet.

0

Mal so eine Gegenfrage, was möchtest du denn überhaupt mit 16 Ampere betreiben? Ansonsten solltest du dir auf jeden Fall das theoretische Wissen dazu anlesen bevor du mit solchen Strömen hantierst.

Mein Ziel ist es ein resistives Heizelement zu betreiben. Ich habe nicht keine Erfahrung, weiss auch wie das meiste funktioniert und warum es dies tut. Die Diagramme und Bezeichnungen sind mir noch fremd, die Mathematik aber nicht. Ich denke mit einer guten Erklärung sollte es klappen?

0

Was möchtest Du wissen?