2 x Optiker und einmal Augenarzt unterschiedliche Ergebnisse?

7 Antworten

Wie wurde der Sehtest durchgeführt? Wurde der Wert gemessen? oder musstest du sagen, was du siehst, ob du scharfst siehst oder eher unscharf. Bisst du nämlich kurzsichtig und es wird nur ein einfacher Sehtest gemacht, wo du sagen musst was du siehst, bekommst du oft einen wesentlich höheren Wert als wenn das Auge per Gerät vermessen wird. Das kommt dadurch, dass ein kurzsichtiges Auge träge ist und eigentlich eine höhere Dyoptrien verlangt als nötig. Mir ging es vor einigen Jahren genau so wie dir jetzt. Ich sah immer "perfekt" mit meiner Brille und als ich den Augenarzt wechselte (neuer Augenarzt mit neuester Technik) kam raus, dass eigentlich meine Brille um 1,5 Dioptrien zu stark war. Anfangs sah ich mit der neuen Brille alles verschwommen, doch recht schnell (vielleicht nach 2 Wochen) sah ich alles perfekt und komme beim normalen Sehtest wieder auf 100 %. Mit meiner alten Brille hab ich bereits nach 5 Minuten Kopfschmerzen.

komisch...bei mir was das genau umgekehrt.An die vom Arzt verschriebene Brille, bekam ich Kopfschmerzen?!

0
@Catwoman39

Mit welchem Gerät soll denn das Auge vermessen werden?? Jeder Augenarzt und Optiker stellt die Fehlsichtigkeit mit Hilfe eines Phoropters fest und der Arzt oder Optiker muss sich auf deine Aussagen verlassen können, ob du scharf oder unscharf siehst.

0
@SchwarzeBlume

FALSCH! Mit einem Phoropter bekommt man die objektiven Werte des Patienten, bei einer Brillenverordnung muss man sich aber an die subjektiven Werte halten die man nur nach Weitstellung der Pupille und Refraktionsmessung heraus bekommt. Dies kann der Optiker NICHT machen!

0
@MarinaK

Blödsinn.

Eine Augenglasbestimmung findet IMMER mit der subjektiven Refraktion statt. Die objektive Refraktion wird nur bei Kindern und Personen angewendet, die des Lesens nicht mächtig sind. Ansonsten DARF sie nicht zur Herstellung einer Sehhilfe herangezogen werden. Da spielen nämlich noch ganz ander Dinge mit, die den Sehkomfort mit Sehhilfe bestimmen (z.B Führungsauge, Unterschiedliche Sehleistungen der Augen, unterschiedliche Refraktionen der Augen, verdecktes Schielen u.v.m, das alles kann mit der objektiven Refaktion nicht festgestellt werden!!) Also bitte vorsichtig mit Deinen Antworten.

0
@Monokel

Lies mal meine anderen Kommentare wie das bei uns gemacht wird bevor Du rumstänkerst. Mein Chef ist 75 Jahre alt, ich glaub er wird wissen was er tut.

0
@MarinaK

Deine Antworten wundern mich umso mehr, obwohl Du "vom Fach" bist. Hast Du die Meisterausbildung in Refraktion gemacht? Hast Du, wie Dein Chef, Augenheilkunde studiert? Berufserfahrung bedeutet nicht immer, dass man auch das nötige Hintergrundwissen hat. Diese Aussage stelle ich allgemein in den Raum und ist nicht persönlich gegen Dich gerichtet (um die Wogen etwas zu glätten, da ich Dir anscheinend zu Nahe getreten bin.) Außerdem schreibst Du in einem Kommentar, dass die objektiven Refraktionswerte später dem Kunden noch einmal vorgestzt werden. Damit überprüft Ihr doch die Werte nocheinmal subjektiv, denn sollte der Kunde / Patient mit den vorgesetzten Werten einen Eimer verlangen, dann wird auch Dein Chef subjektiv nachrefraktionieren.

0

Genau da sist mein problem !!! der Augenarzt dsagte, was der optiker vorschlägt, sei viel zu stark....mit der augenarztmessung hatte ich kein kopfweh mehr... ich musste aber sowohl beim optiker als auch beim augenarzt sagen, obs besser oder schlechter wird....

insgesamt frage ich auch nur, weil sich mein auge verschlechtert hat und ich nun wieder vor der frage stehe, ob optiker oder augenarzt....

0

Ich kann jetzt nur von mir sprechen.War beim Augenarzt für eine neue Brille.Als sie fertig war,konnte ich garnichts sehen,total unscharf.Dann habe ich mich direkt beim Optiker testen lassen.Und siehe da,sie hatten es richtig eingestellt.Beim Arzt war ich und habe mich beschwert,der sagte nur:Sie haben doch gesagt,was sie sehen können oder nicht.Ich gehe seitdem lieber zum Optiker.

Da hattest Du aber nicht den besten Augenarzt.Ich kenne das so, dass die Augen getropft werden und dann gemessen. Nix mit "Sie haben gesagt.."

0
@icke01

Richtig. Das was der Patient sagt sind die objektiven Angaben, darauf kann man aber nicht vertrauen. Um die subjektiven Werte herauszubekommen muss die Pupille weitgestellt werden und dann die Refraktion ausgemessen werden.

0
@MarinaK

Es ist bei mir auch schon ewig her,weiß nicht mehr,ob ich getropft wurde oder nicht.Ich gehe auch nur zum Augenarzt um testen zu lassen,ob ich eine Krankheit an den Augen habe.Ansonsten vertraue ich dem Optiker wenn es um die Sehstärke geht.

0

Dein Sehvermögen kann auch je nach Tagesform etwas unterschiedlich sein. Aber trotzdem dürften es keine gravierenden Abweichungen sein.

Was möchtest Du wissen?