2. Weltkrieg in Berlin. Was ist noch übrig? Führungen, Gebäude,...

7 Antworten

Meine Empfehlung: 1. "Der historische Ort „Topographie des Terrors“. Ein Geländerundgang in 15 Stationen Freigelegte Gebäudereste auf dem Prinz-Albrecht-Gelände, 2010 Mit Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums im Mai 2010 ist auch das Gesamtgelände der „Topographie des Terrors“ wieder zugänglich und durch ein Informationssystem inhaltlich erschlossen. Der überwiegend an den freigelegten Gebäuderesten orientierte Rundgang über das Gelände umfasst 15 Stationen. Informationselemente sowie eine Audioführung geben einen Überblick über die Geschichte des historischen Orts „Topographie des Terrors“, die Nutzung des Geländes in der NS-Zeit und der Nachkriegszeit sowie Basisinformationen über die während des „Dritten Reichs“ hier angesiedelten Institutionen des NS-Terrors. Integriert in den Geländerundgang sind auch die unter Denkmalschutz stehenden Reste der Berliner Mauer sowie der direkt an der Mauer gelegene, bisher nicht zugängliche und in Teilen noch erhaltene historische Gehweg der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße." (aus Wikipediaartikel zu Topographie des Terrors) 2. "In Charlottenburg befindet sich das Olympiastadion, das für die Olympischen Sommerspiele von 1936 errichtet wurde, sowie der 150 Meter hohe Funkturm, der zwischen 1924 und 1926 anlässlich der 3. Deutschen Funkausstellung entstand" (aus Wikipediaartikel zu zu Berlin)

es gibt einen berein, der die hinterlassenen bunker erforschen und ales dazu sammeln und archivieren.

war schon öfters im fernsehen, aber wie man die erreicht weiss ich nicht. kann man aber sicher googeln.

Mehr als 66 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben Bauarbeiter in Rostock Überreste eines russischen Panzers vom Typ T34 entdeckt. Gefunden wurden der komplette Panzerturm und das Kanonenrohr. Sie sind nach Worten von Fred Tribanek vom Munitionsbergungsdienst relativ gut erhalten. Auch sechs Granaten seien gefunden worden, sagte er am Donnerstag. Die tonnenschwere Last wurde zu weiteren Untersuchungen per Tieflader nach Schwerin transportiert.

Wie Tribanek weiter berichtete, wurden im Panzer auch Skelettteile wie Oberschenkel- oder Unterarmknochen oder auch eine Rippe freigelegt. Die Wahrscheinlichkeit sei sehr hoch, dass es sich um Reste der Panzerbesatzung handele.

Es sei seines Wissens das erste Mal, dass in Rostock ein Panzer entdeckt wurde, sagte Tribanek. Recherchen der „Ostsee-Zeitung“ zufolge sprengte ein Polizist am 1. Mai 1945 die Brücke, als sich ein zur Aufklärung vorausgeschickter Panzer der 65. Armee der 2. Weißrussischen Front darauf befand. Möglicherweise handele sich genau um diesen T34, der am Mittwoch entdeckt wurde. Vielleicht seien in der Nähe des Fundorts weitere Panzerteile zu finden, es gebe aber keinen entsprechenden Suchauftrag, sagte Tribanek. Wie der Rostocker Stadtsprecher Ulrich Kunze berichtete, hat das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden Interesse an dem Panzer bekundet.

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