2 verschiedene Kündigungsgrundaussagen vom Chef?

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3 Antworten

Es ist nicht rechtskräftig, wenn die "negative" Aussage vom Arbeitsamt widersprüchlich zur richtigen Kündigung ist und am besten gesetzlich gar nicht zulässig ist. Dann kannst du nämlich klagen, dass die Kündigung nicht gerechtfertigt ist. 

An sich ist die offizielle Kündigung das tragende Dokument.

Wenn gerichtlich festgestellt wird, dass die Kündigung unwirksam ist, muss auch die Arbeitsagentur (meinst Du die mit "Amt"?) dies anerkennen und darf keine Sperrzeit verhängen.

Wenn aber die Klagefrist (21 Tage nach Bekanntgabe der Kündigung) vorbei ist, wird es schwieriger. Dann musst Du mit der Arbetsagentur eine Klärung erreichen (Widerspruch).

Deine Kündigung. Ansonsten ist seine Kündigung nicht wirksam, da falsche Angaben gemacht wurden. Kläre das am bestem beim Amtsgericht bei einem Rechtsbeistand. Hiernach gibts entweder den Weg über das Arbeitsgericht oder irgend jemand lenkt ein.

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