2-Takt-Stromgenerator + Verteilerstecker mit Überspannungsschutz für Elektronik

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

du schreibst es wäre dein wohnwagen, deswegen gehe ich mal davon aus, dass du nicht nur das eine mal strom braucst. ich würde dir empfehlen, für den fall mal in die tasche zu greifen und etwas zu investiren. wenns denn unbdingt ein generator sein muss, würde ich dir das hier empfeheln.

http://www.campingplus24.de/Elektro-TV-Solar/Elektro-Technik/Generatoren/Honda-EX-7-Stromerzeuger-.html?refID=35

die laufen schön leise und zuverlässig und stinken nicht die ganze natur zu, außerdem sind sie relativ sparsam.

besser noch wäre eine solaranlage. dazu ein kleiner wechselrichter. 300 watt (gibts schon ab 70 € oder so) sollten für das was du vor hast dicke ausreichen... da kommst du samt einer batterie kaum teurer weg und hast keine laufenden treibstoffkosten. außerdem knattert und stinkt nichts...

lg, anna

Hallo Anna,

Danke für deine prompte Aw! ja es ist mein Wohnwagen. Ein älteres Model, aber gut beisammen.

Den "kleinen" Honda kannte ich noch gar nicht - Danke für den Tipp, der rückt den Markenhersteller zumindest preislich wieder in einen tolerierbaren Bereich!

Mir persönlich wäre eine ökologische/nachhaltige Lösung auch lieber, aber zu der Solaranlage bräuchte ich ja erst wieder eine Batterie (oder mehrere?) + Ladegerät zum vorab laden über das normale 230V-Stromnetz (um auch bei Schlechtwetter Strom zu haben). In Summe würde wohl der Preis exorbitant hoch sein und die Solaranlage wäre selten genutzt.

Also, bei längeren Einsätzen bin ich ganz bei dir, dass sich wohl die gesamte Ausrüstung auszahlt, aber für meine Einsätze von in Summe 6-8 Tagen im Jahr wohl eher nicht. Da tendiere ich eher zu der Variante immer mit Batterie und Ladegerät und vorab Beladung durch "guten Strom aus der Steckdose", aber ich weiß eben auch nicht ob bzw. wie lange das bei meinem Verbrauch reichen würde. Vielleicht kennt sich damit ja jemand genauer aus?

Danke und liebe Grüße, Manjana (w)

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@ManjanaS

Hallo Manjana,

so exorbitant sind die Preise garnicht. ich sag mal für um die 700 € kriegen wir schon eine ordentliche solaranlage zusammen. allerdings reicht das dann nicht unbedingt für Staubsauger oder kaffemaschine, aber fürs wichtigste, Laptop, was licht, ein bisschen musik reichts auf jeden fall...

lg, anna

ein kollege von mir hat nun neulich eine große solaranlage installiert mit 2 dicken batterien, 2 großen panelen, (24 votl anlage) mit einem 1,2 KW Wechselrichter, und einer komplettten beleuchtungsanlage.... das hat den kunden alles in allem inclusive montage keine 5000 € gekostet...

lg, anna

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Zweitakter würde ich von abraten. Sehr einfach konstruiert, dadurch natürlich weniger störungsanfällig, aber verbrennen zwangsläufig das Öl mit, dadurch stinkt das ganze ( Stichwort Mofa)

Aha... und bei Viertaktern ist das aufgrund der separaten Ölzufuhr wesentlich besser?

Lärm und Geruch sind für mich insofern eher nebensächlich, als ich das Aggregat auch weiter weg aufstellen und zu einem Baum hängen kann. Allerdings würd ich gerne die Natur nicht unnötig belasten. Also wenn es da große Unterschiede zw. 2- und 4-Takter gibt, wäre mir das schon wichtig zu wissen.

lg und Danke für deine AW!

Manjana

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Hallo comunity, Ich und mein Vater sind schon lange auf der suche nach einer lösung von unseren Elektronik Problem bei unseren Mercedes Benz CDI 220 w210, wenn wir unseren MB 24 Stunden stehen lassen ist dieser komplett leer nicht einmal die Zentralverrieglung lässt sich dannach noch mit dem Schlüssel öffnen. Also irgendwo zieht der während des Standes Strom nur wir wissen nicht wo ,angefangen hat das unmittelbar danach als wir unser Autoradio eingebaut hatten .... Was meint ihr könnte es mit dem Autoradio zusammen hängen oder ist da doch ein anderes Problem bzw ein bekanntes Problem der Baureihe ?

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Hallo,

soo, jetzt habe ich selber mal eine Frage im Bereich Elektronik.

Und zwar habe ich unseren Halloween-Kürbis dieses Jahr von Kerze auf LED umrüsten wollen,

Dazu habe ich zwei randvolle NiMH-Akkus in Reihe geschaltet und einfach warmweiße 4 LEDs ohne weiteres parallel angeschlossen.

Leider verlieren die LEDs an Helligkeit. Die Akkus sind allerdings voll (nochmal nachgeladen).

Die Spannung beider Akkus in Reihe ist bei randvoll geladenen Akkus knapp unter 3V.

Die LEDs habe ich aus einer billigen Weihnachtslichterkette geschnitten. Konkrete Daten habe ich daher nicht.

Die meisten warmweißen LEDs sind für 3-3.2V ausgelegt. Mir wäre neu, dass es warmweiße gibt, die ihren Nennstrom bereits bei niedrigerer Spannung erreichen.

Rechnerisch dürfte das Weglassen des Widerstandes kein Problem sein, da er <=0 Ohm wäre.

Der gemessene Strom betrug je LED 8mA. Beträgt er auch jetzt noch, aber es leuchtet weniger.

Dürfte damit rein technisch im grünen Bereich sein.

Mich wundert es, dass die LEDs jetzt trotzdem versagen. Warum?

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Die Lichterkette war so ein billiger 230V-Plastikbomber, wo die Isolierung schnell bröselt und ein primitives Kondensatornetzteil zum Einsatz kommt. Diese habe ich nie verwendet sondern nur gekauft, um sie für solche Bastelprojekte zu zerschneiden.

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Ich bin nun fast fertig mit dem Umbau des Wohnwagen meiner Eltern. Mit einem Mover kam auch ein 12V 80Ah AGM-Akku dazu. Außerdem die alte Halogenbeleuchtung durch schmucke LED-Leuchten ersetzt. Dadurch ist es notwendig geworden, dass 12VDC zur Verfügung stehen (max. 8A), denn die 12V AC aus dem alten Trafo können ja schlecht selbst nach Gleichrichtung und Glättung den Lampen zugemutet werden. Dazu kommt, dass zwecks Autonomiegewinn, auch der Betrieb aus dem Akku möglich sein soll (u.a. für die Wasserpumpe).

Meine Frage ist nun, ob ein (hochwertiges) Schaltnetzteil dafür geeignet wäre, obwohl ja wegen der hohen Schaltfrequenzen im kHz Bereich die EMV-Problematik eine wichtige Rolle spielt (als Faustregel kenne ich, dass 2m Zuleitung nicht überschritten werden sollten [Gilt das eigentlich auch für diese China LED-Stripes? 🤔]). Und alles mit Entstördrosseln zu versehen ist natürlich auch keine Lösung.

Erstmal drauf los gebastelt kam ein klassisches Trafonetzteil mit Linearregler (LM396K) heraus (s. Bild, die Relais schalten zweipolig zwischen dem Strom aus dem Trafo und der Batterie um). In der Praxis hat sich diese Anordnung gut bewährt (geringe Wärmeverluste). Trotzdem im Nachhinein meine Frage, ob ein Schaltnetzteil auch möglich gewesen wäre (das Leitungsnetz durchzieht den gesamten Wohnwagen). Dieser ist zwar durch das Alu abgeschirmt, aber im Inneren könnte das ja trotzdem schöne Störungen hervorrufen.

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