Sind 2 Parteien im Kaufvertrag sinnvoll?

5 Antworten

Hallo degersand,

da Du auch nach den Folgen fragst, empfehle ich Dir, eine rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Diese kann durch einen Rechtsanwalt oder ggf. auch durch die Verbraucherschutzzentrale erfolgen.

Zu verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten kann Dich am Besten Deine Bank oder ein unabhängiger Immobilienfinanzierungsvermittler beraten.

Die Banken haben häufig unterschiedliche Voraussetzungen für die Darlehensvertrage - bei manchen Banken müssen alle Eigentümer auch Darlehensnehmer werden, bei wiederum anderen Banken müssen Eigentümer und Darlehensnehmer nicht übereinstimmt. Es gibt somit vielfältige Möglichkeiten.

Die Teilung einer Immobilie ist grundsätzlich möglich, wenn Euch eine Abgeschlossenheitsbescheinigung der Bauaufsichtsbehörde vorliegt. Sodann könnt Ihr bei die dem Grundbuchamt die Teilung der Immobilie beantragen.

Viele Grüße

Christina
Interhyp AG

Die Frage ist, ob für die Zwischenfinanzierung deine Schwester auch das Objekt beleiht, welches Ihr kauft, oder nur ihr anderes Objekt.

Wenn es nur das andere, ihr bereits gehörende Objekt ist, kannst du ihr später 50 %  der dann ja noch nicht belasteten neuen  Immobilie abkaufen und die Grundschuld erstrangig auf dich eintragen lassen.

Ihr habt dann nur doppelt Notar und Grundbuchkosten.

 

Es macht Sinn, das beide eingetragen werden.

Die Teilugn in Wohngusneigentum wäre deeer spätere 2. Schritt, bei dann jeder eine der beiden Wohnungen als Eigentum erhält.

Hauskauf grundbuch anteil

Hallo ich möchte ein Haus kaufen jedoch muss mein vater auch ins grundbuch eingetragen werden da ich die immobilie sonst nicht bekomme. Meine frage ist : wie sind die anteile bestimmt ? Wir möchten dass mein vater so wenig wie möglich bekommt ? Der markler hat von 70%-30% gesprochen geht es auch weniger ? Und ab wann könnte mein vater aus dem grundbuch rausgestrichen werden ?

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wie bindend ist ein kaufvertrag von einem haus, wenn das grundstück dazu erst später erwerbbar ist?

ich habe einen kaufvertrag unterschrieben für ein kleines haus.

als klauseln habe ich eintragen lassen, dass dauerwohnrecht besteht und dass das grundstück zu verkaufen ist.

der verkäufer  hat das grundstück dazu nur gepachtet, verpächter ist das land.

sowas sei im osten wohl üblich gewesen. das grundstück soll später vom land auch verkauft werden. ich könne es dann ja dazu kaufen, denn trennung von grundstück und immobilie soll ja aufgehoben werden.

wie gehe ich jetzt am besten vor, um

a) herauszufinden, ob dort wirklich ein dauerwohnrecht besteht (das steht ja wohl im grundbuchauszug, den der verkäufer des hauses ja auch nicht hat, da er nur pächter des grundstücks ist)

b) herauszufinden, ob das haus alle erfoderlichen baugenehmigungen vorweist (insbesondere, wenn der großteil des gebäudes schon zu ddr-zeiten errichtet war)

und nun noch die schwierigkeit:

der verkäufer will sofort eine anzahlung auf den kaufpreis, ich will aber erst etwas zahlen, wenn das mit dem grundstückskauf geklärt ist.

der makler möchte (auch laut maklervertrag) seine provision sofort, denn er hat es ja vermittelt. ich weiss aber noch gar nicht, ob das grundstück vom land wirklich verkauft wird und ob wohnrecht besteht, also ob er mir das "wirklich gewünschte" vermittelt hat.

wer kennt sich mit sowas aus und kann mir helfen?

 

Danke im Voraus,

BC

 

 

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Herausgabe PKW?

Hallo, ich habe 2010 ein PKW gekauft, ein Kaufvertrag liegt vor und der Betrag wurde bar bezahlt, was ich mir auch habe quittieren lassen.

Den PKW habe ich meiner Mutter und meinem Stiefvater zur Nutzung überlassen, da ich mit im Haus (Dachgeschoß) wohne und nur am Wochenende da bin. Am We habe ich den PKW auch benutzt.

Jetzt leben meine Mutter und mein Stiefvater seit 4 Wochen in Trennung und meine Mutter ist vorübergehend zu meiner Schwester gezogen. Mein Stiefvater hat jetzt die Türschlösser am Haus gewechselt und hat mein Auto in die am Haus gebaute Garage eingeschlossen.

Er sagt ich bekomme das Auto nicht wieder, da es seins wäre.

Ich habe den PKW nachweislich durch Kaufvertrag erworben, außerdem habe ich den Fahrzeugbrief zur Sicherheit behalten. Mein Stiefvater steht im Brief und Kfz Schein als Halter. Er bezahlte auch die Steuern und die Versicherungsbeiträge.

Laut Auskunft eines Rechtsanwaltes kann ich ebenso wie meine Mutter einen Schlüsseldienst beauftragen, um die Türen zum Haus (Eigentum meiner Mutter und meines Stiefvaters) zu öffnen. Wir sind ja auch beide an der Anschrift gemeldet.

Ich können den PKW nehmen und damit wegfahren, da es mein Eigentum wäre. Nicht weil ich den Brief habe, sondern weil ich den PKW gekauft habe und das durch den Kaufvertrag nachweisen kann, so der Anwalt.

In das Haus kommt meine Mutter auch durch Gerichtsbeschluss...usw. Darum geht es aber nicht.

Meine Frage: Wenn mein Stiefvater eine Anzeige bei der Polizei aufgibt über den Diebstahl des PKW und mich vermutet, wie ist das dann wenn die Polizei mich laden tut? Was passiert wenn ich den Kaufvertrag vorlege samt Brief? Stellt der Staatsanwalt früher oder später dann ein, weil der gestohlene PKW ja bei seinem Eigentümer (bei mir) ist?

Was teilen sie dann meinem Stiefvater mit? Einstellung und das war`s oder das der Pkw bei seinem Eigentümer ist und er den weiteren Weg zivilrechtlich bestreiten müsse...

Laut Anwalt begehe ich weder Hausfriedensbruch weil das Haus Eigentum meiner Mutter ist und ich zudem dort gemeldet / wohnhaft bin, noch ist es Diebstahl an fremden Eigentum, da ich ja beweisen kann, dass es mein Eigentum ist.

Über Antworten bin ich dankbar.

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Grundschuld im Grundbuch kann nocht gelöscht werden?

Hallo, habe mal eine Frage.

Ich habe mir im Mai 2016 ein haus gekauft. Der Kaufvertrag wurde vom Notar erstellt, das Geld wirde bezahlt und die Schüßel übergeben.

Da im Grundbuch noch alte Grundschulden eingetragen waren, wurde im Kaufvertrag deutlich erwähnt, dass der Verkäufer dafür zu sorgen hat, dass die Grundschulden gelöscht werden und er für die dafür entstandenen Kosten aufkommen muss.

Soweit sogut.

Jetzt hat sich rausgestellt, dass im Grundbuch zwei Grundschuldlasten ( von 1970 DM Zeiten) stehen, die nicht gelöscht werden können da es keine Gläubiger mehr gibt( Die Firma gibt es nicht mehr). Nach ewiger Vorschung und Suche nach den Angehörigen durch den Notar hat dieser es nun aufgegeben und meint dass der Käufer sich jetzt damit baschäftigen kann.

Solange die zwei Grundlasten im Grundbuch vermerkt sind, stehe ich als Käufer im Grundbuch als Vormerkung und nicht als Eigentümer. Ich bin der Meinung dass der Verkäufer sich darum kümmern muss denn so steht es schließlich im Kaufvertrag.

Kennst sich jemand damit aus oder hatte schonmal ein ähnliches Problem?

Frage ist ob ich das als Käufer akzeptieren muss dass im Grundbuch noch alte Grundlasten stehen oder ob ich mir das garnicht zum Problem machen soll?

Und was passiert mit der Vermerkung im Grundbuch?....Eigentümer ist immernoch der Verkäufer obwohl och in dem Haus schon seit 3/4 Jahr wohne.

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Mutter, Schwester und ich stehen gemeinsam im Grundbuch. Wollen mir das Haus überlassen.(Extrem renovierungsbedürftig) Wie geht das am günstigsten?

Nach dem Tod meines Vaters stehen meine Mutter, Schwester und ich als Eigentümer im Grundbuch. Das Haus ist Schuldenfrei, aber extrem baufällig. Da keiner von beiden Interesse an dem Haus hat würden sie mir das Haus überlassen. Wie geht das am Kostengünstigsten

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Zugewinn oder nicht

Ich war 20 Tage vor dem Hochzeitstermin beim Notar und habe eine Immobilie gekauft Kaufvertrag 20 tage vor Hochzeitstermin und 2 Monate Später kam der Grundbucheintrag

Frage ist die Immobilie im Zugewinn ??

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