2 Kündigungen vom AG erhalten

4 Antworten

Mein Anwalt weiß das ich neue Arbeit ab 01.04.14 habe. Ich wollte hier nur nochmal um Rat fragen. Die 2. Kündigung war mit Höchstvorsorglich ausgeschrieben. Aber keine Andeutungen das die erste Kündigung unwirksam geworden ist.

Weiß Dein Anwalt, dass Du ab dem 01.04.14 eine neue Arbeit hast?

Und ich nehme an, dass die 2.Kündigung höchstvorglich ist, sollte die 1. für unwirksam erklärt werden.

Hi Cesaro89,

was ich auf jeden Fall weiß ist, dass du gegen BEIDE Kündigungen Kündigungsschutzklage erheben musst. Diese Masche der AG zielt darauf ab, eine Lücke zu finden, da der AN sich denkt "wieso noch eine Kündigung, ich habe doch schon eine" und dann die 2. Klage (oder auch mehr) unterlässt.

Den Rest sollte dein Anwalt wissen.

Viele Grüße

Taimanka

Danke

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Habe 4-Wochen Kündigungsfrist - zu welchem Tag kündigen 15.04. oder 15.05?

Guten Tag zusammen,

Ich bin AN und werde meinen Job kündigen um bei einem neuen AG anzufangen.

Ich möchte eine fristgerechte Kündigung ausstellen, bei der ich 4-Wochen Kündigungsfrist habe. Welche Tag muss ich in der Kündigung konkret nennen, wenn ich jetzt zum 15ten kündigen möchte.

Heißt es dann:" Hiermit kündige ich den oben genannten Arbeitsvertrag zum 15.04.2014"

Oder ist es der 15.05.2014 der dort stehen muss?

Am 16.05.2014 werde ich mein neue Tätigkeit aufnehmen. Wenn ich dann zum 15ten gekündigt habe, ist dann mein erster Arbeitstag in der neuen Firma der 16.05.2014? Oder der 15.05.2014?

Danke für eure Hilfe!

Gruss

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Ich war dieses Jahr öfters krankgeschrieben, Probleme?

Hallo Zusammen,

ich arbeite in einem Konzernunternehmen mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis schon seit 9 Jahren. Unsere Gewerkschaft ist sie IG Metall.

Ich war letztes Jahr (2017) mehrere Wochen krankgeschrieben. Nicht auf einem Stück, sondern mal 2 Tage, mal 3 Tage, mal 1 Woche. Es hiess von Schichtführer: "Musst bisschen aufpassen mit Krankheitstage..".

Nun dieses Jahr (2018), war ich ebenfalls länger krankgeschrieben. Diesmal längere Tage wie 1 Woche, 2 Wochen... Ich bin dieses Jahr bereits insgesamt 8 Wochen lang krankgeschrieben. Ich habe keine chronische Krankheit. Mal sind es Rückenprobleme, mal starke Kopfschmerzen, mal ein Unfall... Natürlich werden die Krankmeldungen (Bescheinigung) rechtzeitig bei Arbeitgeber abgegeben und telefonisch informiert.

Nun meine Frage: Besteht eine Gefahr des Arbeitsplatzes, wenn ich so öfters krank bin? Was kann mir passieren?

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Kündigungsübergabe = Kündigungstag

Hallo,ich bin seit 20.9.13 krank geschrieben und habe am 30.10.meine Kündigung erhalten und wurde zum 30.10. auch gekündigt. Laut Arbeitsvertrag habe ich 4 Wochen Kündigungsfrist. Kann der Tag der persönlichen Übergabe der Kündigung auch der Kündigungstag sein?Es handelt sich um eine personenbedingte Kündigung.

LG carloschnucki

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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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Anwaltskosten vorhersehbar (Künd.-Schutz Klage, Kammer Termin)?

Hallo Leute,

Wenn ein AN gegen seinen AG geklagt hat und es nun in 2 Monaten zum Kammertermin kommt, so würde der AN gerne mit einem Anwalt zu diesem entscheidenden Termin antreten!

Leider ohne Rechtsschutz, deshalb nun folgende Sorge des AN:

1: Sind die Kosten grob berechenbar? 2.500€ könnte der AN auftreiben. Die meisten Anwälte schätzen ihre Kosten hierfür auf ca. 2.000€ ein.

Bruttogehalt des AN= 1.800€

2: Passiert es häufig das im Falle eines sieges des AN die AG Seite weitere Klagen einreicht? Womit der AN dann sozusagen gefangen wäre immer und immer weiter in die Tasche zu greifen?

Ich hoffe ich habe das Problem des AN einigermaßen überbringen können.

Der AN würde sich gerne vor Gericht verteidigen, nur leider müsste dieser aufgeben wenn es in die mehreren Tausend Euros geht..

Der AN will einfach nur nicht in die Pleite gehen durch so etwas, da der Anwalt ja komplett selber bezahlt werden muss..

Der AN wäre für jeden Rat hierzu dankbar..!

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Nicht fristgerechte Kündigung in der Probezeit - Was kann ich tun?

Habe seit Anfang Dezember bei einer Firma angefangen. Die 6 Monate Probezeit wären Ende Mai zu ende. Hab jetzt am 21. Mai - 10 Tage vor Ende der Probezeit die Kündigung bekommen. Außerdem wurde ich in den Urlaub geschickt der mir noch zusteht. Somit bin ich jetzt eine Woche im Urlaub und soll danach dann noch bis Mitte Juni dort in der Firma sein, jedoch ohne Bezahlung mehr. Was soll ich machen? Es gibt ja 2 Wochen Kündigungsfrist die ja nicht eingehalten wurde und um das zu Umgehen machen die jetzt so was Komisches das ich bis Mitte Juni dort noch angestellt bin aber Freigestellt ohne Bezahlung. Ich hab keine Rechtsschutzversicherung.

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