2-jährige Tochter hört einfach nicht - trotz Konsequenz - wer weiß Rat?!

14 Antworten

Ich vermute, dass deine Kleine sich langweilt. Bezieh sie so viel wie möglich in deine Hausarbeiten ein. Lass sie das Waschbecken putzen, gib ihr ungefährliches Geschirr zum Tischdecken, lasse sie ein paar Plastikbecher spülen, Obst u. Gemüse waschen... Es gibt so viele Dinge, die eine Zweijährige stolz machen. Dann braucht sie auch nicht mehr ihre Mama auf die Palme zu bringen, um _Aufmerksamkeit zu bekommen, denn sie wird für ihre tolle Mithilfe ja auch gelobt :o))

Es geht ja nicht drum, dass sie sich langweilt - das mit den Pampers war nur ein Beispiel. Das Hauptproblem: Sie hört einfach nicht, wenn ich ihr was sage. Ignoriert mich. Egal obs um: Weglaufen, hochklettern, werfen, wegräumen, usw. geht.

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bin mami von zwillingen (2 einhalb jahre) ich brülle auch sehr viel - vor allem weil sie einen absichtlich ignorieren. stille treppe oder einen klapps auf die finger find ich persönlich jetzt nicht so dramatisch. das kind braucht grenzen und versteht ganz sicher noch keine konsequenz (laut eltern.de erst ab 9 jahren) versuchen mit konsequenz (...dann kommt dein lieblingsteddy eben erstmal weg...) aber wenn sie reagieren dann bei null anfangen. viel erklären ist auch eine gute lösung (bitte lass mamas XXX da liegen - da ist strom drin und tut dir weh oder das ist giftig und dann musst du zum arzt) mit dem kind viel reden und auch mit integrieren zbsp beim kochen, bügeln, brot schmieren. ja eigdl noch mit 2 jahren zu früh aber muss ja nicht perfekt sein - außerdem haben diese kinder einen enormen tatendrang. sie sind sehr sehr neugierig...viel glück

Brüllen ist unsouverän, lass dich nicht reizen.

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ich denke, sie begreift noch nicht was bzw wann etwas ernst ist. für ist alles ein spaß oder spiel. für dich ist es anstrengend ihr dies beizubringen, aber für sie ist es genauso anstrengend das zu erlernen. das wird sich mit der zeit, wenn sie mehr versteht von alleine besser, du musst nur weiter konsequent sein und vor allem geduldig. verteilt sie zb pampers im zimmer ist das für sie ein riesenspaß. das erwachsene dies nicht so sehen, wird sie jetzt wohl lernen müssen. viel glück:-)

Danke, aber es geht ja nicht um die Sache als solches, sondern wenn ich sie drauf aufmerksam mache, dass ich das nicht ganz so toll finde. Die "Konfrontation" kommt ja erst, wenn ich dann sage: Bitte alles wieder in den Schrank räumen... Dann ignoriert sie mich bewusst und ich steh dann da mit meinem Talent...

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Bekomme ich meine Tochter wieder? Familienrecht . Pflegschaft - Obhut - Anwalt

Gugen Tag,

meine Freundin hat eine 4 Jahre alte Tochter, die seid knapp einem Jahr bei Ihrer Mutter in Pflegschaft ist. Der Grund dafür ist, dass K (meine Freundin) dummerweise harte Drogen ausprobiert und sich dabei mit Hepatitis C angesteckt hat. So unglaubwürdig es sich auch anhört, es war einfach nur Pech. Das hat sie jedoch nicht getan, als ihre Tochter anwesend war oder sie wusste, dass sie es mitbekommen würde.

Kontakt zu harten Drogen bekam sie durch ihren Exfreund und dessen Bekannten, mit denen sie aber schon seid knapp 9 Monaten überhaupt keinen Kontakt mehr hat und dieses Milieu meidet. K trinkt weder Alkohol und ist wegen ihrer Krankheit sehr sehr Achtsam beim Kontakt mit ihren Mitmenschen.

Als sich K dann getrennt hat, hat ihr Exfreund versucht sie einzuschüchtern und mehrere Male in der Nacht im Treppenhaus bei Ihr randaliert. Dadurch erhielt sie die Kündigung ihrer Wohnung, wegen mehrfacher Ruhestörung.

Als dann bei K vor ca. einem Jahr auch noch die Krankheit festgestellt wurde und der Wohnungsverlust vor der Türe stand, haben ihre Mutter und das Jugendamt Druck gemacht, sie sollte ihre Tochter in Obhut ihrer Mutter geben und ebenfalls die Pflegschaft beantragen, bevor dass Jugendgericht eingeschaltet werden muss. Das hat K getan und dazu eine Vollmacht für ärztliche Angelegenheiten abgegeben.

Nun ist die Situation total beschissen. Das Verhältnis von K und ihrer Mutter ist schon seid der Kindheit sehr angespannt. Es gibt regelmäßig Ärger und Streit und sehr häufig ist K auch total fertig und weint jedesmal wenn sie Ihre Tochter wieder bei der Mutter abgibt. Wir holen sie immer Montags und Freitags.

Meine Freundin möchte Ihre Tochter seid einem halben Jahr zurück, aber ihre Mutter erzählt Lügengeschichten bei den Hilfeplangesprächen beim Jugendamt. Wir vermuten dass Ks Mutter die Kleine behalten möchte, wahrscheinlich aus finanziellen Gründen und um das Besser zu machen, was sie bei meiner Freundin versäumt hat. Außerdem kann und möchte ihre Mutter nicht alleine sein.

Ein Beispiel um die Situation zu veranschaulichen:

Vor Kurzem, als wir die Kleine vom KIGA abgeholt haben um mit ihr zusammen ein Bett für Ihr neues Zimmer in der neuen Wohnung einkaufen zu gehen, hat sie uns sogar die Polizei vorbeigeschickt, weil wir eine Stunde zu spät dran waren und beide unser Handy aushatten. Solche Aktionen zerstören K innerlich.

Meine Freundin ist ein ganz normaler Mensch. Ich auch! Wir konsumieren keine harten Drogen, trinken keinen Alkohol - ausser ich mal ein Feierabendbier und ja,wir rauchen gelegentlich mal eine zwei Joints am späten Abend wenn nichts mehr ansteht, mehr aber nicht.

Gibt es nun die Möglichkeit die Tochter wiederzuholen? Welche Gesetzte sprechen dagegen die Pflegschaft zu beenden und die Vollmachten zu entziehen? Es gibt keine gerichtlichen Urteile. Bitte helfen sie uns wir sind am verzweifeln.

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Welches Recht hat der Kindesvater am noch ungeborenen Kind

Hallo, ich schreibe hier im Namen meiner Tochter. Folgende Situation : Sie ist z.Z. im 6.Monat schwanger und von dem Freund getrennt. Er lebt in einer anderen Stadt , hat dort auch schon ein Kind. Beide waren sie auch " nur " 5 Monate zusammen. Wärend der Trennungsphase sagte er, er möchte aber nicht nur auf dem Papier " Vater " sein, sondern auch am Leben des noch ungeboren Kindes teilhaben. ... Meine Tochter sagte ihm, er könne das Kind auch besuchen kommen. Doch, nun hat meine Tochter bedenken, weil er auf gemeinsames Sorgerecht pocht und sie gerne - alleine schon wegen der Entfernung - das alleinige haben möchte.

Um mal kurz zu schilder : Er hat in seiner Heimatstadt ein 6j.Kind, welches bei der Mutter lebt ( gemeinsames Sorgerecht ). Nun möchte die Mutter mit ihrem neuen Freund die Stadt verlassen und der Kindesvater legt ihr einen Stein nach dem anderen in den Weg, damit sie bleiben - oder - er das alleinige Sorgerecht bekommt, und das Kind bei seiner Mutter aufwächst.

Da meine Tochter momentan gar keinen Kontakt zu ihm hat, erfährt sie über gemeinsame Freunde, wie er hetzt ... Er möchte trotz allem bei der Geburt dabei sein. Sollte sie ihn nicht als Vater angeben, würde er sich einen Anwalt nehmen, und einen Vaterschaftstest veranlassen. Er würde dafür sorgen, dass er das alleinige Sorgerecht bekommen würde.

Das alles macht meine Tochter fix und fertig und bekommt ihr gerade gar nicht. Und wir wissen nicht weiter und hoffen, hier Hilfestellung zu bekommen. Danke, fürs lesen und evtl. Anworten !

Lieben Gruss Dirk J

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