2 Fragen zum Thema Politik?!?!

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3 Antworten

  1. Spiegel-Schulspiegel-Archiv gibt es mehrere Seiten Ergebnisse. Der lohnt immer mal wieder fordert aber dann auch gelesen zu werden. Denn gerade in der Politik gibt es oft keine einfache Antwort, erschließt sich ein Wort viel besser aus verschiedenen Blickwinkeln.

Und gibst Du bei youtube Konsens ein kommen auch Ergebnisse zu Politik.

Es versteht sich von selbst dass eine richtige Rechtschreibung weiter führt. Nicht immer, aber durchaus in diesem Fall.

Endlich !!! Endlich weiß ich wozu "chillen" führt - zu überhaupt nix wissen! Da scheint der Nick "Chiller" doch wirklich passend .... Ich vermute, daß Du trotz hauptberuflichen Chillens den Begriff >Konsens< ebenso schon 'mal gehört haben mußt, wie den Begriff >Republik<?! Wenn nein, geh' in Deine Schule und ermorde Deine Geschichts-, Deutsch- und Powi-Lehrer. Ich verspreche Dir, daß Du von jedem deutschen Gericht freigesprochen wirst, wenn Du nachweisen kannst, daß Deine Unwissenheit Folge mangelhaften Unterrichts ist. Wenn also eine Republik (kommt von "res publica") vorrangig auf Konsens aus sein sollte, wäre das eine Konsensrepublik gelle?! Insbesondere die Wirtschaft und die von ihr finanzierten Parteien CSU/CDU und FDP (= Flicks Deformierte Partei - You remeber: Graf Lambsdorff [vormals Schatzmeister der F.D.P.] ist vorbestraft wegen der Flickaffaire) wollen uns glaiuben machen, daß wir in einer solchen Konsensrepublik leben. Damit sollen die bestehenden Antagonismen zwischen Mensch & Umwelt einerseits und Wirtschaft & Kapital andererseits zugekleistert werden. Am Ende würden sich die abhängigen Menschen sonst noch gegen die Allmacht von Kapital & Wirtschaft wehren - das wär' je Revolution !! Die Bösewichter würden villeicht sogar nicht mehr niederknien, wenn der Bischof oder/und die Merkel kommen ....

  1. Textauszug aus http://www.n-tv.de/archiv/Abschied-von-der-Konsensrepublik-article76560.html: "Die Konsensrepublik hat über Jahrzehnte gut funktioniert, daraus ist inzwischen eine Konsensfalle geworden", sagt einer der Verhandlungsführer auf Länderseite. Die Antwort darauf: Der Bund soll Kernbereiche der Politik künftig wieder autonom gestalten können. Die Landtage sollen wieder echte Entscheidungsfreiräume bekommen. Und die Ministerpräsidenten werden an Macht in der Bundespolitik verlieren, wird erwartet.

  2. Vermittlungsausschuss

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