1914 Fotoanalysieren?

 - (Schule, Geschichte, 1.Weltkrieg)

7 Antworten

Hallo,

zu Beginn des ersten Weltkrieges freuten sich die Soldtaten in allen Ländern auf dem Krieg. Sie stellten sich den Krieg als großes Abenteuer vor, in dem sie ritterlich kämpfen und mit großem Ruhm nach ein paar Monaten zurückkehren werden. Sie gingen davon aus, dass der Krieg maximal vier Monate geht und nicht vier Jahre, wie der erste Weltkrieg tatsächlich dauerte.

Die Euphorie war eben so groß, weil sich jede Nation sehr siegessicher war. Zudem waren die Arbeitstage sehr lang, kraftraubend und eintönig. Man hatte daher genug vom harten und tristen Alltag und stellte sich den Krieg als großes Abenteuer vor.

Zudem hatten die Soldaten auch ganz falsche Vorstellungen, wie im ersten Weltkrieg gekämpft wird. Sie stellten sich vor, dass mit Säbel (daher die Aufschrift auf dem Wagon) und Schwert gekämpft wird. Die Soldaten hätten sich niemals vorgestellt, dass sie jahrelang im Schützengraben im Dreck liegen werden. Die Soldaten haben zu Beginn des Krieges auch absolut nicht damit gerechnet, dass sie mit Giftgas, Flammenwerfer und so weiter konfrontiert werden.

Wie gesagt, zum einen waren die Arbeitstage lang, kräfteraubend und eintönig. Daher klang der erste Weltkrieg zu Beginn wie ein großes Abenteuer. Zudem hatten die Soldaten auch ganz falsche Vorstellungen, wie gekämpft wird. Sie dachten, dass mit Säbel sowie Schwert gekämpft wird und nicht mit Giftgas beziehungsweise Flammenwerfer. Auch dachten die Soldaten, dass der erste Weltkrieg niemals vier Jahre dauern wird, sondern in vier Monate vorüber ist. Daher war eben zunächst eine große Euphorie vorhanden.

Gestellt ist das Foto nicht. Fast jeder Wagon sah so aus, da die Euphorie und Siegeszuversicht sehr groß zu Beginn des ersten Weltkrieges war.

Alles Gute und eine schöne Zeit!

Es ist beides. Fotografien gab es nicht so häufig und die Soldaten haben das wohl selbst so gestellt und sahen das als einen Ausflug nach Paris. Wahrscheinlich echte Soldaten die sich für den Fotografen in Pose gestellt haben. Meine Mutter hat zuhause auch noch alte Postkarten aus dem 1. Weltkrieg und da sind auch immer irgendwie lustige Fotos wie von z.B. einem Soldaten der den Bierkrug schwenkt.

Die soldatdn im 1. Weltkrieg fanden das alles sehr aufregend und spannend wie ein abenteuer, damals wusste man nicht viel über das grauen eines solchen krieges. Die kriegstaktik damals war ja sehr neu, als die Soldaten begriffen auf was sie sich eingelassen haben war fie Euphorie nicht mehr so groß

Woher ich das weiß:Hobby – Befasse mich leidenschaftlich mit diesen themen

Alle dachten sie wären Weihnachten wieder zu hause, sie wussten nicht dass vor allem an der westfront alles in einem erbitterten grabenkrieg endet. Vor allem ein krieg in dem jeder Zentimeter boden tausenden soldaten das leben kostete

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Die Soldaten freuen sich anscheinend auf den Krieg

(was im 1,Weltkrieg wirklich so war,heut nicht mehr zu glauben)

Der Wagon wurde vermutlich extra beschriftet, um Freude und Siegeswillen zu betonen

Die Abbildung aus einem Schulbuch, digital fotografiert von einem ganz fleißigen Schüler, einem Schüler, der sich nicht einmal die Mühe macht, es um 90 Grad zu drehen („Wieso? Kann doch die gf-Community machen!“) ...

Das deutet darauf hin, das hier mit Sicherheit keine Hausaufgabenhilfe abgeschnorrt werden soll. Vielmehr ein politisch interessierter User fürwahr.

Es sind ja noch mehr Fragen die wir beantworten müssen, aber das waren die, die ich nicht gewusst habe oder die eine Frage ob ich es überhaupt richtig gehabt habe, also wenn man es nicht richtig weiß sollte man keine unnötigen Kommentare schreiben

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@ErnstPylobar

Trotzdem, wenn du es nicht besser weißt? Außerdem ist die Plattform doch dafür da fragen zu stellen und das gar nichts mit faul zu tun, wenn man wissen will ob es richtig ist oder nicht weiter kommt

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