19% MwSt rückwirkend den (eigenen) Kunden in Rechnung stellen?

10 Antworten

Hi, also ich hab selbiges Problem gerade auch und mich soweit informiert und auch mit meinen Kunden abgesprochen.. (Es geht um 2 Jahre zurückliegende Dienstleistungsrechnungen an Unternhemen).

Man schreibt eine neue Rechnung MIT ausgewiesener USt, schreibt drauf "Betrag soundso bereits dankend erhalten" sodass unterm Strich nurnoch der USt-Betrag als "offen" steht, welchen der Kunde voll Vorsteuerlich geltend machen kann und somit, bis auf den Arbeitsaufwand, auf Null raus kommt. Und wenns kein VollAr*** ist, dann macht der das auch, immerhin ist das Finanzamt der gemeinsame Feind ;) geht natürlich nur bei Firmenkunden und bei Menschlichem Umgang miteinander, Privatkunden oder auch andere Kleinunternehmer werden dir nen Vogel zeigen, die können ja keine Vorsteuer geltend machen.. Da bleibt nix anderes übrig wie hier schon gelesen, 19% vom Umsatz rauszurechnen und als USt ans FA abzuführen.. Einer meiner Kunden wollte zusätzlich noch ne Stornorechnung für die alte Originalrechnung, das sei wohl die 100% wasserdichte Lösung für beide Seiten bei einer eventuellen Steuerprüfung. Was mir nurnoch ein Rätsel ist, wie verbuche ich das dann bei mir in der Buchhaltung bzw. schreib ich hier ne normale Neue Rechnung mit fortlaufender Nummer im aktuellen Geschäftsjahr (also 2 Jahre später) oder mit Datum aus dem Jahr, aus dem die Rechnung stammt? Wobei hier der Kunde wahrscheinlich den Abschluss schon fertig hat.. (und ich mir die Frage grade eben selbst beantwortet!? :D )

Die müssen das nicht tun - und eigentlich kannst Du auch gar nicht einfach so die Rechnungen ändern. Du mußt die Originale zurückfordern und durch die neuen ersetzen.

Wenn die zusätzlichen 19% nicht gezahlt werden, geht das Finanzamt davon aus, daß die bisherige Zahlung die USt beinhaltet - also mußt Du sie rausrechnen und abführen, der Gewinn wird also geringer.

Aber wieso überhaupt rückwirkend? Wer hat das gesagt?

Würd fast sagen - wenn Du Ihre Rechnungen als "BEzahlt" quittiert hast - müssen sie Dir nichts nachbezahlen!

Wie stelle ich als Kleinunternehmer Durchlaufposten korrekt in Rechnung?

Hallo,

ich bin Kleinunternehmer (A) und stelle meine Leistungen Umsatzsteuerfrei meinem Kunden (B) in Rechnung. Nun habe ich bei der Druckerei (C) für meinen Kunden (A) eine Leistung zugekauft und muss diese meinem Kunden (B) nun wieder in Rechnung stellen.

  1. Wie mache ich dass genau? Also was muss genau wie auf meiner Rechnung an meinen Kunden (B) stehen? Das Geld welches ich an die Druckerei (C) bezahlt habe und wieder von meinem Kunden (B) verlange ist ja in dem Sinn keine "Einnahme" für mich sondern lediglich ein Durchlaufposten.

  2. Wie verhindere ich dass ich am Jahresende etwas versteuern muss dass ja keine Einnahme für mich war?

  3. Wie markiere/benenne ich das in der Rechnung so das es eindeutig als Durchlaufposten beim Finanzamt klar erkannt wird?

  4. Wie mache ich das mit der Mehrwertsteuer die in der Rechnung von (C) drinsteckt?

Am liebsten hätte ich eine kleine Beispielrechnung an der ich mich orientieren kann, leider habe ich nix gefunden. Ähnliche Einträge zu diesem Thema waren leider für mich nicht klar genug. Kann mir da Jemand weiterhelfen? Vielen Dank!

...zur Frage

Kleinunternehmer oder Regelunternehmer wo ich eine monatliche UST Voranmeldung abgeben muss!

Hallo,dennis ist mein Name und habe da eine Frage.

Also ich möchte demnächst über ebay was verkaufen so Elektrowaren!Habe da einen guten Händler! Sagt mir doch bitte,ob ihr mir helfen könnt,bei der Kalkulation und gibt bitte eure richtigen und ehrlichen Antworten!Ich will von euch wissen,was ich bei der Anmeldung beachten muss und für welschen Art vom KU ich mich entscheiden soll! Vielen Dank schon mal im Voraus!

Beispiel: Mp3 kaufe ich vom Händler--->100€ ohne Mwst

Ziel Verkauf----->130€

Muss doch 100*19=119

130€ - 119€ - Ebay Gebühren=2-3 Euro bleibt mir ja wenn ich 19 ans Finazamt gebe oder muss ich gar nicht geben da ich ja Umsatzsteuerfrei als KU handle,dass ist mir nicht ganz klar. Auf meinen Rechnungen schreibe ich ja....Laut...so und so..19Gesetz keine MWSt.

Aber jemand meinte mann kann anhand der Umsatzsteuervoranmeldung die MWSt-Vorsteuer machen.So eine Differnenz und zahlt dann nur wenige euros ans Finazamt?Wenn ihr das wisst oder Vorschläge bitte helft mir! Oder Kalkulationsvorschläge habt,bitte schreiben! Danke danke und nochmals danke

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?