18 Jahre - zweiter Bildungsweg - Grundschullehrer werden - zu spät?

6 Antworten

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In vielen Bundesländern ist eine Verbeamtung maximal mit 40-45 möglich (hängt vom Bundesland ab, am besten einfach mal nach-googlen). Ohne Verbeamtung kannst du auch Lehrer werden, hättest jedoch deutliche finanzielle Einbussen, soweit ich weiß (da bin ich aber nicht wirklich sicher).

Ansonsten wüßte ich nicht, was gegen deinen Wunsch eines Lehramtstudiums sprechen sollte. Ich selbst bin 39 und noch mitten im Lehramtsstudium, da ich vorher ein anderes Studium absolviert, dann mehrere Jahre in diesem Bereich gearbeitet und mich dann doch nochmal zum Studieren entschieden habe. Dass deine Kommilitonen dann deutlich jünger sind liegt auf der Hand, aber es gibt schon einige "ältere" Studenten und Studentinnen unter uns. (Auch wenn ich Sek I studieren, macht das keinen Unterschied zu GS.)

Ich würde dir aber ein paar Praktika im Vorfeld ans Herz legen, um abzuklären, wie gerne du mit Kindern (im GS) oder Jugendlichen (Sek I) umgehst.

Ansonsten solltest du selbst dir Prioritäten setzen, ob du lieber etwas im IT-Bereich oder im pädagogischen Bereich beruflich machen möchtest. Hier sind deine eigenen Interessen gefragt.

Das Alter jedenfalls ist nicht der ausschlaggebende Grund. Viel Erfolg! ;)

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Vielen Dank für deine ausführliche Antwort :) Praktika habe ich definitiv vor und denke dort habe ich auch gute Chancen an einer schönen Grundschule, in den kommenden Ferien, zu beginnen.

Mit PCs habe ich viel zu tun und auch der Umgang bzw. tiefere Kenntnisse interessieren mich zwar, jedoch wäre Lehrer an einer Grundschule auf jeden Fall schöner :)

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@kevoen

Klingt für mich schonmal so, als ob du dir dies gut überlegt hast. Ich persönlich finde es wichtig, dass man sich (realistische) Ziele setzt und diese dann auch anstreben kann, da der von dir gezeichnete Weg schon ein wenig mühsam aussieht. Aber wer sagt schon, dass man immer einfache Wege gehen soll?

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Das Alter ist kein Problem. Da brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen. Es dauert halte eine Weile ein Studium zu absolvieren. An der Uni sind viele Leute, die vor ihrem Studium andere Dinge gemacht und nicht sofort nach der Schule mit ihrem Studium begonnen haben.

Das ist doch absolut unproblematisch und fast schon die Regel. Viele starten auch erst mit 30+ in das Berufsleben. Da würde ich mir an deiner Stelle keine Sorgen machen.

Macht das deutsche Schulsystem einen tieferen Sinn?

Hallo an alle, die das hier lesen,

ich bin 14, männlich und Schüler eines Gymnasiums in NRW. Als Schüler gibt es ja viele Phasen, in denen es mit der Schule ziemlich schief läuft. Seien es die Lehrer, deine Mitschüler oder der Schulalltag an sich! Nun bin ich seit bedenklich langer Zeit in einer Situation, die mich fertig macht. Die "In anderen Ländern haben es die Schüler viel leichter!111!!!11!" Fraktion kann sich vorweg gerne verziehen! Natürlich geht es anderen Menschen auf der Welt schlechter. Sollten wir deswegen aber unsere Probleme ignorieren, nur weil diese nicht ganz so schlimm sind? Nein, sollten wir nicht und deshalb braucht ihr gar nicht erst sowas zu kommentieren. Nun zu meinem Problem: Ich bin generell jemand, der auf das deutsche Bildungssystem sehr skeptisch blickt. Es gibt zwar gute Seiten, aber auch eine Menge schlechte. Da ich seit geraumer Zeit mit diversen Lehrern Probleme habe, die teilweise auf Antipathien gegenüber mir beruhen, ist meine Motivation in die Schule zu gehen kaum noch vorhanden. Auf die Lehrer selbst will ich nicht eingehen, da die Gefahr besteht, dass diese die Frage sehen! Ich sag's mal so: Wenn meiner Meinung nach ein Lehrer mich Umgangs- oder Notentechnisch unfair behandelt, dann sage ich das auch offen und ehrlich, was manchen nicht so sehr gefällt. Die Lehrer sind auch nicht das größte Problem, sondern die Schule an sich auch. Leute werden gemobbt, es herrscht eine Hackordnung, gegen die kaum etwas unternommen wird. Ein Junge aus meiner Klasse, welcher eigentlich ein sehr netter Mensch ist, wird intensiv gemobbt und hat kaum Freunde. Keine Ahnung, ob das nur in NRW der Fall ist, was ich stark bezweifle, aber warum unternehmen Lehrer, die meistens sogar noch Bescheid wissen, NICHTS? Noch besser: Einige Lehrer mobben mehr oder weniger mit. Und in solchen Punkten verstehe ich dieses lückenhafte Schulsystem nicht! Ich selbst behalte meinen Hass auf die Schule bzw. die Welt für mich. Bin sehr ruhig in der Schule und halte mich in allem raus.

Jeden Morgen aufstehen und zu wissen, dass das wieder von vorne los geht, aber du gesetzlich verpflichtet jetzt in die Schule musst, ist echt schlimm und nervig. Es gibt aber auch keine Chance, dagegen was zu unternehmen, was mich sehr stört, als lösungsorientierter Mensch in so gut wie allen Problemen. Es hat sich bei mir eine Art Depression entwickelt. Viele haben so gut wie keine Probleme mit der Schule, ich jedoch und andere auch, haben sehr starke Probleme. Und ein Problem zu haben, das ich nicht lösen kann, womit ich jeden Tag konfrontiert werde, macht mich wahnsinnig.

Es geht nicht nur um den gemobbten Jungen, sondern generell um das gesamte Schulsystem. Ich brauche Rat: Wie ertrage ich diesen Schulalltag? Ich hasse es. HASS ist ein großes Wort, aber man kann es nicht besser beschreiben. Ich hasse es! Ich will die Schule weg von dieser Welt!

Danke im Vorraus, trotz eines sehr hasserfüllten Textes! :=)

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Seit 3 Jahren in meinen Lehrer verliebt?

Hallo,

dies ist eine ernst gemeinte Frage.

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Ja, richtig gehört..mein Lehrer.

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Ich laufe extra Umwege um ihn auf dem Flur zu treffen, schaue mir täglich Bilder von ihm an und sein Handeln in der Stunde beeinflusst oft meine Laune des ganzen Tages.

Einige werden jetzt sicher sagen : ,, Ignorier ihn doch einfach, vergess ihn oder lass es einfach sein.''

Aber wie soll das funktionieren, wenn ich ihn fast jeden Tag sehe und meine Gefühle wie neu innerlich explodieren?

Ja, ich habe bis jetzt alles versucht, aber er hat sich wie in meinem Kopf verankert und langsam wird es schwer, meinen Freundinnen vor diesem Geheimnis zu bewahren...

Sein Charakter ist wundervoll und er bringt mich oft zum lachen.

Meine Gedanken drehen sich sehr oft um ihn und Erlebnisse mit ihm.

Bitte denkt nicht, ich erhoffe mir eine Beziehung oder ähnliches mit ihm, denn das tue ich nicht.

Ich bin mir meiner Lage und seiner bewusst, doch irgendwie verschwinden die Gefühle für ihn nicht und langsam ist es nicht mehr normal, dass ich so lange an einer unerreichbaren Person hänge, und deswegen Jungs in meinem Alter weniger attraktiv finde.

Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr eure Tipps/Erfahrungen bei Liebeskummer mit mir teilen könntet, denn nach drei Jahren bin ich ihn immer noch nicht losgeworden :c

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Ich bin um jeden Tipp und jede Erfahrung dankbar 😊

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