18-jähriger bedroht und bestiehlt Mutter!

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7 Antworten

Die Mutter teilt dem Sohn mit, dass er auszuziehen hat. Mit Volljährigkeit hat er keinen Anspruch mehr darauf, zu Hause beherbergt zu werden.

Sie ändert die Daten ihres Pay pal Kontos sofort und versteckt bis der Sohn raus ist ihre Geldbörse.

Außerdem kann sie hin wegen der Gewaltanwendungen anzeigen.

Wenn er nicht ausziehen möchte, kann sie ihm im schlimmsten Fall die Sachen vor die Tür stellen und ein neues Schloß einbauen lassen.

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Sehr schwierig... Einerseits wird sie wohl nicht einfach zu rechtlichen Schritten gegen ihren eigenen Sohn bereit sein, andererseits sollte sie aber auch einsegen, dass niemandem, auch ihrem Sohn nicht, geholfen ist, wenn sich die Situation nicht ändert und sie muss sich auch selbst schützen. Vielleicht hilft hier auch ein Anruf beim Jugendamt. Je nachdem, wie die den Sohn von seiner geistigen Entwicklung her einschätzen, könnten sie trotz volljährigkeit noch Hilfe leisten, bspw könnte man schauen, ob ihm geholfen wäre (und natürlich auch der Mutter), wenn er in eine Wohngruppe ginge. Wird dann auch vom JA finanziert. Habe einen ähnlichen Fall kürzlich im Bekanntenkreis erlebt. Nicht mit ganz so krasser Gewalt gegen die Mutter aber jedenfalls hat sie auch das JA um Hilfe gebeten. Hat sich zwar ziemlich lange hingezogen aber letztendlich hat es sich gelohnt und er bekam einen Wohngruppenplatz, kann dort ne Ausbildung machen und ist halt nicht ganz auf sich gestellt, denn dazu wäre er geistig noch nicht in der Lage. Einen Versuch ist es bestimmt wert! Und wenn die nicht helfen können, können sie sicher an die richtige Stelle verweisen

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Ich würde an ihrer Stelle die Verletzungen von einem Arzt dokumentieren lassen. Und dann würde ich mich ans Jugendamt wenden und nach Ihren Möglichkeiten fragen. Durch die dokumentieren Verletzungen kann sie dann beweisen das ihr Sohn sie verletzt. So traurig es klingt aber ohne Beweise ist es schwer was zu erreichen. Ist ist immerhin häusliche Gewalt und die muss nicht zwangsläufig vom Partner ausgehen

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1. Die Mutter geht zu einem Arzt und lässt sich die Verletzungen immer möglichst zeitnah behandeln. 

2. Die Mutter macht einen Beratungstermin beim Jugendamt aus. 

So ist die Reihenfolge. 

Wesentlich ist, dass der Mutter bewusst wird

Das Jugendamt zu kontaktieren ist weder eine Schande noch wird dieses bestrafen. Das Jugendamt ist verpflichtet, das Wohl der jungen Menschen an erste Stelle zu setzen. 

Im vorliegenden Fall bedeutet es, das Jugendamt wird, gemeinsam mit der Mutter im Beratungsgespräch, überlegen, wie dem jungen Mann geholfen werden kann, nicht komplett auf die schiefe Bahn zu geraten und womöglich in Gefängnis oder Obdachlosigkeit zu landen. 

Du schreibst von Mediation. Das ist nicht die einzige denkbare Hilfe, welche Jugendamt anbietet. Wobei für mich schon fraglich ist, ob im vorliegenden Fall so ein ausgebildeter Mitarbeiter eines Jugendamtes als erstes Angebot eine Mediation vorschlägt. 

Die Aufgaben des Jugendamtes sind im entsprechenden Artikel auf Wikipedia gut beschrieben. Einfach da nach Jugendamt schauen. Es mag manchen Menschen helfen, sich den Artikel erst mal in Ruhe durchzulesen, auch alle Links im Text zu öffnen. So werden manche Vorurteile beseitigt. 

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Strafanzeige. Wenn er seine Mutter schlägt, dann kann er durchaus durch die Polizei aus der Wohnung verwiesen werden. Im Endeffekt braucht die Mutter ihn dann auch nicht mehr finanziell unterstützen. Dazu gabs auch schon Urteile.

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Kommentar von Mikka2013
18.09.2016, 16:17

Wo finde ich diese Urteile?

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Kommentar von scharrvogel
18.09.2016, 17:04

sie muss ihn auch so nicht unterstützen. sie ist nicht verpflichtet ihm unterhalt zu gewähren, wenn er eh nicht in schule oder ausbildung ist.

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Rausschmeißen. Strafanzeige bei der Polizei.

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tür morgens um 7 aufmachen, sohn rauswerfen, sohn schlüssel abnehmen und tür wieder zumachen. sollte er theater machen, dann polizei informieren und sich helfen lassen. wird er übermütig, sohn anzeigen wegen diebstahl, körperverletzung und fertig.

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