17,50 € monatlich für Rundfunk?

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7 Antworten

Rundfunkbeitrag Befreiung

Studenten und Auszubildende können sich vom Rundfunkbeitrag befreien, wenn Sie Empfänger einer Ausbildungsförderung sind. Der Beitragsservice umfasst hierbei folgende Personengruppen:

Empfänger von Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)Empfänger von Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) nach den §§ 99, 100 Nr. 3 SGB III a. F. (neu: §§ 114, 115 Nr. 2 SGB III) oder nach dem Vierten Kapitel, Fünfter Abschnitt SGB III a. F. (neu: Dritten Kapitel, Dritter Abschnitt, Dritter Unterabschnitt SGB III)Empfänger von Ausbildungsgeld nach §§ 104 ff SGB III a. F. (neu: §§ 122 ff. SGB III)

http://gez-gebuehren.de/rundfunkbeitrag-studenten-auszubildende/

Ansonsten ist es die klassische GEZ die jeder Haushalt zahlen muss.

In einer WG muss also nur einer Zahlen.

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Kommentar von Sciffo
25.05.2016, 14:37

quelle?

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Du kannst dich als Azubi von den Gebühren befreien lassen.

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auf der internetseite vom beitragsservice steht genau unter welchen umständen man sich befreien lassen kann.

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Man kann sich dem Rundfunkbeitrag nicht entziehen.
(http://www.refrago.de/Rundfunkbeitrag_nicht_bezahlen_Was_passiert_bei_Nichtzahlung_des_Rundfunkbeitrags.frage503.html -- der folgende Text stammt aus dem Artikel)

Wer den Rundfunkbeitrag nicht zahlt, dem droht nach einem Bericht im Deutschen Anwaltsregister die Kontopfändung, ja sogar Behörden-Wegfahrsperre am Auto: Kontopfändung, Parkkralle, Ventilwächter - wie der Rundfunkbeitrag eingetrieben wird. Aber der Reihe nach:

Was passiert, wenn man den Rundfunkbeitrag nicht zahlt?

Zunächst erhält die Person ein Schreiben vom Beitragsservice der ARD, des ZDF und des Deutschlandradios. Durch dieses soll geklärt werden, ob der Haushalt bereits angemeldet ist und derRundfunkbeitrag bezahlt wird.

Zwangsweise Einziehung der Rundfunkbeiträge

Wer die Zahlungsaufforderung ignoriert, wird irgendwann eine Zahlungsaufforderung erhalten. Ignoriert man auch dieses Schreiben, legt die jeweilige Landesrundfunkanstalt als Gläubigerin irgendwann, unter Umständen auch erst nach weiteren Zahlungserinnerungen, die fälligen Rundfunkgebührenund eventuelle Säumniszuschläge in einem Beitragsbescheid festund stellt diesen dem vermeintlichen Schuldner zu. Wendet man sich nicht innerhalb eines Monats mittels eines Widerspruchs oder einer Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen den Beitragsbescheid, so wird er bestandskräftig und die jeweilige Landesrundfunkanstalt kann die Rundfunkbeiträge zwangsweise einziehen. Dies kann zum Beispiel durch eine Lohnpfändunggeschehen.

Nach Ansicht des Landgerichts Tübingen sei aber eine Zwangsvollstreckung unzulässig, wenn der Beitragsbescheid nicht den Anforderungen eines formalen Verwaltungsakts genügt. In dem zugrunde liegenden Fall wurde im Beitragsbescheid die Rundfunkanstalt als Gläubigerin nicht benannt bzw. fehlte es an den Kontaktdaten. Darüber hinaus wurde im Bescheid weder eine Rechtsgrundlage benannt noch erfolgte eine Rechtsbelehrung (Landgericht Tübingen, Beschluss vom 19.05.2014, Az. 5 T 81/14).

Verhängung einer Geldbuße

Zudem ist zu beachten, dass die Nichtzahlung des Rundfunkbeitrags über einen Zeitraum von sechs Monaten eineOrdnungswidrigkeit darstellt und mit einer Geldbuße geahndet werden kann (§ 12 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags). In der Regel wird von dieser Möglichkeit aber abgesehen.

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Erhältst Du BaB? Oder nur Dein Ausbildungsentgelt?

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