17 Jähriger nahm Bruder einfach aus Heim mit wir als Familie möchten dass er keine Strafe bekommt was tun?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo MrGage1980

Ich habe dir ja bereits auf deinen Forenthread geantwortet dein Sohn hat sich nicht strafbar gemacht weil er als Halbbruder ein Angehöriger des Jungen ist.

Zumindest dann nicht wenn er ihn nicht mit Gewalt (auch verbale) entführt hat und wenn er ihn nicht ins Ausland bringen wollte.

Denn in § 235 StGB steht eindeutig die Formulierung "ohne dessen Angehöriger zu sein":

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
2. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein,
den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.
(2) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger
1. entzieht, um es in das Ausland zu verbringen, oder
2. im Ausland vorenthält, nachdem es dorthin verbracht worden ist oder es sich dorthin begeben hat.

Sollte dein Sohn irgendwohin vorgeladen werden beruft er sich einfach auf das oben zitierte dann darf es zu keinem Verfahren kommen und den Kindergarten in dem er arbeitet geht das überhaupt nichts an immerhin kann und darf es hier zu keiner Verurteilung kommen.

Sollte von da wegen etwaiger Ermittlungen doch irgendwelcher Ärger kommen kann ein Anwalt für Arbeitsrecht das klären ich bezweifel allerdings dass es so weit kommt.

LG

Darkmalvet

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Vielen dank. Dann passiert ihm also nichts ?

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@MrGage1980

doch natürlich passiert ihm was. er bekommt eine anzeige wegen entziehung minderjähriger. er darf nicht irgendwo fremde kinder abholen und diese dem heim entziehen. weiterhin wird es auswirkungen eventuell haben auf seine ausbildung, da er wohl für seinen berufswunsch überhaupt nicht geeignet ist. hier wird man ihm seitens der staatsanwaltschaft gehörig auf die finger klopfen.

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@markusher

Magst du deine Rechtsauffassung auch begründen ?

Ich habe klar mit entsprechenden Gesetzestexten dargelegt warum ihm strafrechtlich eben nichts passiert.

Ein Geschwisterkind ist kein fremdes Kind so sieht es auch der Gesetzgeber.

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@MrGage1980

Strafrechtlich passiert da nichts die Rechtslage ist eindeutig.

Je nachdem welche Kosten für die Suche nach dem Jungen entstanden sind kann es aber sein dass er die zivilrechtlich aufgebrummt bekommt.

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Sorry @Darkmalvet - aber über diese schmale Brücke der absoluten Straffreiheit gehe ich nicht!

Der kleine Bruder lebt im Heim und wird ohne wissen der Heimleitung einfach so mitgenommen und nur weil er ein Halbbruder ist passiert ihm angeblich nix?

Wenn ein Kind irgendwo verschwindet, dann setzt sich eine Maschinerie in Gang, um dieses Kind schnellstmöglich wieder zu finden! Glaubst Du wirklich, dass das Gesetz dann jemanden ungeschoren lässt, nur weil ein gewisser Verwandschaftsgrad da ist?

Ab 14 ist man strafmündig und mit 17 Jahren sollten man, grad in einer erzieherischen Ausbildung, schon ein bisschen mehr Verantwortungsgefühl besitzen und nicht einfach irgendwo kleine Kinder mitnehmen :-(

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@auchmama

So steht es im Gesetz die Formulierung ist eindeutig da lässt sich finde ich nicht viel reininterpretieren.

Eventuelle zivilrechtliche Folgen wie z.b. Schadensersatz für den Ermittungsaufwand bleiben davon natürlich unberührt aber strafrechtlich ist da nichts zu machen.

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@Darkmalvet

Ich lese da eher eine gewaltige Eigeninterpretation und der gesunde Menschenverstand sollte einem da schon den Weg weisen!

Selbst wenn Eltern getrennt sind und ein Elternteil würde das Kind eigenmächtig an sich nehmen, so wird das schon vom Gesetzgeber nicht einfach so geduldet und als Kavaliersdelikt abgetan!

Ich hoffe der FS hält uns hierzu mal auf dem Laufenden!

Man kann nicht einfach ein minderjähriges Kind einfach so an sich nehmen, wenn dieses wo anders untergebracht ist und man informiert nicht mal jemanden darüber!

Hier hat ganz sicher das JA das Aufenthaltbestimmungsrecht! Vielleicht solltest Du Dich in diese Gesetzestexte mal etwas genauer vertiefen!

Alles Gute im neuen Jahr

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@auchmama

Naja die Regelung macht so tatsächlich Sinn denn so wird verhindert dass Verwandte einander rechtlich Ärger machen wenn ein Kind mal freiwillig ohne Absprache wo hin geht.

Bei getrennten Elternteilen oder entzogenem Sorgerecht gibt es oft gerichtliche Regelungen solche Aktionen hätten dann mitunter ein gerichtliches Kontaktverbot zur Folge vor allem wenn das öfters passiert wird dann erneut verstoßen wäre es strafbar.

Wird das Kind an die Hand genommen mit der Aussage "Du kommst jetzt mit" ist das verbale Gewalt ich hatte die Frage aber so verstanden dass der kleine Bruder freiwillig mitkam und nich genötigt oder einfach mitgenommen wurde.

Ich wünsch dir auch ein frohes neues Jahr :-)

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@Darkmalvet

ich hatte die Frage aber so verstanden dass der kleine Bruder freiwillig mitkam und nich genötigt oder einfach mitgenommen wurde.

Genau so steht es doch auch da! Ändert aber nichts an der Tatsache, dass der kleine Bruder noch minderjährig und in einem Heim untergebracht ist und nicht einfach so von irgendjemandem mitgenommen werden kann/darf und schon gar nicht mit Übernachtung und das ohne jemanden darüber zu informieren!!!

Mit 17 Jahren sollten einem diese Vorgänge eigentlich schon geläufig sein und wenn man in der Ausbildung zum Erzieher ist, dann lernt man, grad in diesem Beruf, auch rechtliche Zusammenhänge im Umgang mit Kindern!

Ob es nun zu einer Strafe, im Sinne eine Strafe kommt, dass werden andere beurteilen müssen. Aber ganz sicher wird der 17 Jährige mit einigen Unannehmlichkeiten, von unterschiedlichen Seiten rechnen müssen und die Sache wird auch ganz sicher nicht einfach unter den Tisch gekehrt. Er hat immerhin extrem eigenwillig gehandelt und für jede Menge Unruhe bei den zuständigen Ämtern gesorgt und wie Du jetzt schon richtig erkannt hast, kosten auch Polizeieinsätze Geld......

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@auchmama

Teilweise geb ich dir recht andererseits ist es auch nicht von der Hand zu weisen dass Jugendämter manchmal recht erbarmungslos agieren da kann man es einem Jugendlichen finde ich nicht verübeln wenn er sich mal nicht ganz an die Regeln hält um seinen kleinen Bruder ein schönes Fest zu bescheren 😜

Auch ein angehender Kindergärtner muss ja im Umgang mit den eigenen Geschwistern nicht immer der Erzieher sein nur wenn er das öfters macht hätte ihm ein Kontaktverbot oder zumindest nur noch Treffen unter Aufsicht gedroht damit wäre dann weder ihm noch seinem Bruder geholfen.

Da der Junge nun aber nicht mehr im Heim zu sein scheint sehe ich das kein großes Risiko.

In dem Sinne halb so wild die meisten Jugendlichen machen mal Dummheiten...besser er macht seine zum guten Zweck als dass er im Suff Autos knackt oder sich an Drogen experimentiert.

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@Darkmalvet

Nun ja, sentimental betrachtet und wenn man vielleicht noch keine Erfahrungen mit Ämtern und Behörden hat, die nicht nach Regeln, sondern nach Gesetzen agieren, dann mag man sich das schon irgendwie versuchen hinzubiegen ;-)

Allerdings kenne ich ganz einfache "Regeln" im menschlichen Zusammenleben so, dass mir bereits in jungen Jahren beigebracht wurde, dass ich zu Hause bescheid zu geben habe, wenn ich irgendwo hingehe oder mich verspäte. Genauso habe ich es an meine Kinder weiter gegeben. Selbst wenn Freunde unerwartet mitgebracht wurden, wurde postwendend geklärt, ob die Eltern denn bescheid wussten. Das sind "Regeln", die man in geordneten Verhältnissen, als selbstverständlich ansieht! Oder?

Hier ist es nochmals eine andere Nummer. Der kleine Bruder lebt im Heim und was das bedeutet, kann ein angehender Erzieher, mit 17 Jahren und selbst grad noch minderjährig, aber ganz sicher auch menschlich und rechtlich schon auf die Reihe bringen. Es werden ihm aber bereits während der Ausbildung auch jetzt schon kleine Kinder anvertraut!? Ein lupenreines polizeiliches Führungszeugnis, ist in solchen Berufen auch nicht unwichtig!



In dem Sinne halb so wild die meisten Jugendlichen machen mal Dummheiten...besser er macht seine zum guten Zweck als dass er im Suff Autos knackt oder sich an Drogen experimentiert.


Äääähm, dann lies Dir die anderen Antworten hier nochmals durch und dann denk vielleicht noch mal drüber nach, wenn ein Kind aus Deinem Umfeld einfach so verschwindet und keiner weiß wo es ist! Kann man das wirklich mit Auto knacken oder Drogenexperimenten vergleichen?

Der Umgang mit Menschen und speziell Kindern, ist niemals "halb so wild" und setzt eine gehörige Portion Verantwortungsgefühl und Rechtsbewusstsein voraus! 

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@auchmama

Naja nur weil ich schreibe halb so wild heiße ich das noch lange nicht gut aber es ist nunmal passiert und lässt sich nicht mehr ändern er kann (und sollte) es nur noch zukünftig besser machen.

Halb so wild deshalb weil nie wirklich jemand in ernsthafter Gefahr war und er zumindest mal keine Straftat begangen hat von daher sehe ich das als blöden Bockmist unter Geschwistern an^^

Er wird älter werden und einsehen dass es blöd war und damit hat sich die Sache erledigt...

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@Darkmalvet

Er wird älter werden und einsehen dass es blöd war und damit hat sich die Sache erledigt...

Dein Wort in Gottes Gehörgang!

Halb so wild deshalb weil nie wirklich jemand in ernsthafter Gefahr war und er zumindest mal keine Straftat begangen hat von daher sehe ich das als blöden Bockmist unter Geschwistern an^^

Kannst oder möchtest Du die Tragweite der geschehenen Schilderung in der Frage nicht verstehen? Deine Sichtweise was schlimm ist oder nicht, würde die Behörden nicht interessieren! Demnach könnte man ja viele Vorfälle, die nicht rechtmäßig sind, einfach als Bagatelle abtun - "ist ja keiner je ernsthaft in Gefahr gewesen"!? ^^

Selbst die leibliche Mutter, oder der leibliche Vater, hätten den 11-Jährigen nicht einfach so mit nach Hause nehmen können/dürfen - ohne Ärger zu bekommen!

Allein anhand des Fragetitels, kann man doch unschwer erlesen, dass die Maschinerie bereits angelaufen ist........!

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@auchmama

Hmm ich mach die Tragweite von Bockmist eben an elementareren Dingen fest für mich beginnt richtiger Bockmist da wo Menschen oder Tiere in Lebensgefahr oder in ernste Gesundheitsgefahr geraten, da wo Drogen oder Sprengstoff/Polenböller ins Spiel kommen, wo der Schaden in die zehntausende geht oder wo man sich richtig strafbar macht und für ins Gefängnis kommt.

In Relation betrachtet erachte ich dies daher als Bagatelle nur zur Erklärung meiner Sichtweise.

Aber ich finde die Diskussion wird hier langsam echt zu lang auch wenn ich mir jetzt wo die meisten Kommentare standardmäßig eingeklappt sind wieder etwas mehr Freiraum zum diskutieren nehme.

Falls es noch etwas zu sagen gibt gerne per PN :-)

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@Darkmalvet

Falls es noch etwas zu sagen gibt gerne per PN :-)

Davon hätte weder der Fragesteller noch ein anderer etwas, der später vielleicht mal auf diese Frage stößt, weil er/sie ein ähnliches "Problem" hat - oder jemand der sich im Vorfeld informieren möchte, was geht, wie es evtl. gehen könnte - oder eben besser nicht, weil nicht rechtens und Unannehmlichkeiten einzuplanen sind! ^^

In Relation betrachtet erachte ich dies daher als Bagatelle nur zur Erklärung meiner Sichtweise.

Hier wurde aber nicht nach einer Sichtweise und eigenen Empfinden gefragt. Die anderen Antwortgeber haben doch auch nicht nach Sichtweise geantwortet, sondern nach Recht und Gesetz und welche Konsequenzen durchaus auf den Sohn des FS zukommen können, der ein Kind, welches sich in staatlicher Obhut befindet, einfach so mit nach Hause nimmt........

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Bis jetzt ist nix passiert vielen Dank. Bist du dir ganz sicher dass wegen der Ausbildung von meinem Sohn nichts mehr passiert ?

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@MrGage1980

Naja er hat sich nicht strafbar gemacht und er hat das ganze privat getan ich sehe nicht was das seine Ausbildungsstätte angeht.

Wenn du Sicherheit haben willst und ggf wissen willst welche Möglichkeiten ihr habt sollte seine Ausbildungsstätte unkorrekterweise doch Ärger machen dann geht bitte zu einem Anwalt.

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@MrGage1980

Bis jetzt ist nix passiert vielen Dank. Bist du dir ganz sicher dass wegen der Ausbildung von meinem Sohn nichts mehr passiert ?

Bist Du tatsächlich der Vater?  Oder vielleicht doch der 17-Jährige Sohn?

Melde Dich doch bitte einfach im Februar/März noch mal, was nun tatsächlich aus der Angelegenheit geworden ist. Mein Kalender zeigt heute den 03. Januar und es ist der zweite Arbeitstag im neuen Jahr, nach diversen Feiertagen und Minimalbesetzung dazwischen.....

Behördenmühlen mahlen langsam aber stetig!

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Hier gab es ja schon ganz gute Ratschläge...

Nun, du als Vater kannst eines definitiv machen: Dem älteren Sohn (als angehender Kindergärtner) folgendes klarmachen... Es gibt Gesetze, Gesetze die die Leute schützen sollen. Es gibt Regeln, um ein gescheites Miteinander zu gewährleisten.

Im Klartext: Erst denken, dann informieren über "darf ich das überhaupt und welche Möglichkeiten gibt es".. und dann erst handeln. Ist ja nett von ihm sich um seinen kleinen Bruder kümmern zu wollen - aber er hat gegen die Heimregeln verstoßen. Er soll sich mal überlegen was er dadurch angerichtet hat. Niemand wusste wo das Kind ist, niemand war informiert darüber warum er wie lange bei wem ist. Das geht einfach nicht!

Er hätte eher die Heimleitung ansprechen sollen auf die Überlegung seinen Bruder über Weihnachten zu sich zu holen. Er hätte mit der Heimleitung/ Gruppenleitung/ dem Bezugsbetreuer des Jungen die Zeiten besprechen können.

Als angehender Kindergärtner muss er sich in den Praxiszeiten auch schon an Gesetze, Regelungen, Absprachen halten. Würde da ein Kind aus dem Kidnergarten einfach so verschwinden (weils von irgendeinem Verwandten heimlich mitgenommen wurde - ohne vorab zu informieren) dann würden die diensthabenden Erzieher in Teufels Küche kommen.

Vielleicht kapiert dein älterer Sohn auf diese Art was er da angerichtet hat für Chaos.

Lieber Himmel.

Als angehender Erzieher sollte er aber wissen, dass er hier ordentlich Mist gebaut hat.

Er hat ein Umgangsrecht mit seinem Halbbruder, mit seiner Ausbildung hätte das Jugendamt sicher unterstützt, dass er Weihnachten dort verbringen kann.

Er kann die Heimerzieher doch nicht so ihrer Autorität berauben und das Kind dem Ärger aussetzen. Wie sollen die Erzieher mit einem Kind arbeiten, wenn da immer einer ist, zu dem es flüchten kann?

Meinst, der hat sich über die Fahrt im Polizeiauto gefreut?

Strafbar war es nicht, er ist Angehöriger des Kindes.

Aber ob das Jugendamt jetzt Besuchen zustimmt, ist fraglich. Als Angehöriger muss er - im Gegensatz zu den Eltern - einen positiven Einfluss auf das Kind haben. Das ist hier nicht der Fall und damit kann er sein Umgangsrecht verspielt haben.

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Naja in der Frage steht der Junge lebt bei der Oma dementsprechend hat das Jugendamt nicht mehr zu verbieten und solange sich die Sache nicht wiederholt könnte man den Umgang immerhin noch beim Familiengericht gegen das Jugendamt einklagen sollte der Junge dort den Wunsch nach Umgang äußern wird das Gericht es ihm sicher nicht verwehren.

Natürlich dann erstmal unter Aufsicht.

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@Darkmalvet

Naja in der Frage steht der Junge lebt bei der Oma

Nein, das steht da nicht! Der 11-Jährige wurde nach dem Vorfall erst mal zur Oma gebracht. Das er jetzt da lebt, davon ist in keiner Silbe die Rede!

Leider sind solche Dinge etwas komplizierter und darum sollte man schon sehr genau lesen, um was es da genau geht!

Ist eine Familie erst mal bei den Behörden bekannt, wird auch sehr genau geschaut und es macht keinen Sinn, hier auch noch irgendwelche Lügen erzählen zu wollen, oder Märchen zu erfinden - geschweige denn, den Vorfall zu bagatellisieren. 

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bekommt man eine strafe wenn man als 15 jähriger bier trinkt und von der polizei erwischt wird?

Hallo

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