17 J. alt und sitze Zuhause rum. Was tun nach Auschluss einer Berufsvorbereitenden Maßnahme?

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9 Antworten

Wie sähe es mit einem freiwilligen sozialen Jahr aus? So wäre zumindestens Dein Kindergeld gesichert und ein besseres Taschengeld gibt es auch noch.

Außerdem macht es sich im Lebenslauf auch noch gut.

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Kyrinea 15.09.2016, 11:05

Hm.. darüber habe ich noch garnicht wirklich nachgedacht. Ich werde mich dort mehr informieren und vielleicht ist das ja was.

Danke!

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Grund dafür war mein etwas häufigeres Fehlen, welches aber jedes Mal durch ein Attest entschuldigt werden konnte.

Wenn man mehr als eine bestimmte Zeit einer Bildungsmaßnahme verpasst ist es nicht mehr realistisch möglich, diese mit Erfolg abzuschliessen. Aber offenbar hast Du ja genau darauf hin gearbeitet:

Ich habe nämlich garkeine Lust mehr darauf und war schon fast glücklich darüber.

Da stellt sich halt schon die Frage ob man wirklich krank war oder ob man sich nur "nicht gut" fühlte weil man eh kein Interesse hat. 

Zudem diente dies nur zur Überbrückung eines fehlenden Jahres im Lebenslauf.

Wirklich? Hast Du denn bereits einen Ausbildungsvertrag für das nächste Jahr??? Die meisten Firmen stellen die Azubis ja ein Jahr im Voraus ein.

Es sollte etwas produktives sein, wo ich bestenfalls noch etwas nebenbei verdienen kann, zugleich ich die finanziellen Probleme Zuhause unterstützen möchte.

Es gibt zahlreiche Aushilfsjobs wo keine großen Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. In fast jedem Supermarkt gibt es Aushänge, dass man 450 Euro Kräfte sucht. Da muss man sich dann halt mal vorstellen und Interesse bekunden. Jemand anders macht das nicht für Dich.

Dort wird es aber auch nicht gerne gesehen wenn man nur dann erscheint, wenn man gerade nix besserers vorhat. Zuverlässigkeit wird überall verlangt.

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Kyrinea 15.09.2016, 11:25

Die Lust verschwand, aufgrund meiner Bildungsbegleiterin, welche mich schon förmlich gemobbt hat.

Seit einer gewissen Zeit versucht sie ständig meine Lage zu verschlechtern. Ich habe es erst einmal akzeptiert, weil ich Stress garnicht gebrauchen konnte, vorallem nicht mit dieser Frau. Zu ihr: sie ist hochnäsig, weiß immer alles besser, hat ihre festen Meinungen, ist überzeugt von ihren Aussagen usw.

Krank war ich in dem Falle wirklich, mit "häufiger" wollte ich einen Vorfall, in welchem ich 2 Wochen krank geschrieben war, aufgrund einer Überdehnung am Fuß, in den Hintergrund stellen. Seitdem ist sie überzeugt davon, dass ich mutwillig krank zu sein. Sie hat mich nämlich ausgeschlossen, ohne dass ich davon mitbekommen hätte, wenn kein Anruf meinerseits stattgefunden hätte.

Spaß gemacht hat es mir, denn ich hatte meine Freunde in der Holzwerkstatt, in der ich gearbeitet habe.

Doch diese Frau hat mir den Spaß genommen, weshalb nun meine Motivation dafür nicht mehr existiert.

Das mit den Aushilfsjobs haben nun viele erwähnt, was ich wahrscheinlich auch nachgehen werde.

Ich bedanke mich!

MfG. Kyrinea

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Gerneso 15.09.2016, 11:27
@Kyrinea

Du wirst im Leben immer auf Menschen und Vorgesetzte treffen, die sich nicht so verhalten, wie Du es Dir wünschen würdest. Damit muss man umgehen lernen und man muss sein Ziel vor Augen behalten.

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Minischweinchen 15.09.2016, 12:04
@Kyrinea

So, wie Du auf diesen Ausschluss reagiert hast, so reagiert man nicht, wenn einem die Sache eigentlich Spaß hätte gemacht. Wenn Du Dich hast gemobbt gefühlt, dann hättest Du Dich beschweren müssen.

Oft ist es aber auch so, das bei manchen Menschen immer die anderen Schuld sind.

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Kyrinea 15.09.2016, 14:46
@Minischweinchen

Anscheinend werden bei Dir, liebe/r Minischweinchen, die anderen oftmals als schlecht dargestellt und Urteilen kannst Du wohl auch am besten, ohne die Lage zu kennen. Aber das habe ich ja bereits mit einer Antwort unter Deiner formuliert.

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Ich musste auch ein Jahr überbrücken. Das habe ich mit einem Praktikum getan, im selben Bereich wo ich später dann Arbeiten wollte. Nach Ablauf des Jahres habe ich für eine Hilfsorganisation als Weihnachtsmann gearbeitet (1 Monat) - Dieser Job hat mir dann geholfen im Januar eine Stelle als Maskottchen zu ergattern, woch ich dann bis zum Start arbeiten konnte.

Finden kannst du immer was, egal ob etwas soziales, Praktikum, Aushilfsjob, oder wie andere schon geschrieben haben - FSJ. Schaue nach welcher Bereich für deinen Lebenslauf hilfreich ist. Wenn du zum Beispiel Erzieher werden möchtest, bringt dir ein Praktikum beim Schlosser nichts, sondern wirft nur Fragen auf. Schaue nach was es bei dir in der Umgebung ist. Zieh dir was ordentliches an - Lebenslauf unter den Arm und einfach mal vorstellen, oder gleich anschreiben.

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Minischweinchen 15.09.2016, 12:01

Finde ich super, wie Du dieses Jahr überbrückt hast und was Du alles geschafft hast, aber Du hattest auch sicherlich eine andere Einstellung!

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Karpardor 15.09.2016, 13:19
@Minischweinchen

:-) Vielen Dank! Manchmal hat man halt pech - ich musste 2 Ausbildungen machen. Meinen ersten Job konnte ich aus gesundheitlichen gründen nicht mehr nach gehen. Die neuorientierung viel mir richtig schwer, deswegen das Jahr. Deswegen bin ich offen für alles geblieben und habe versucht überall einen guten Eindruck zu hinterlassen (habe auch viel ehrenamtlich gemacht, wodurch ich von dem Weihnachtsmann Job gehört habe). Letzten Endes hat es mir sehr viel gebracht, nicht nur für meinen Lebenslauf. Ich kann soetwas nur jedem an das Herz legen, es bringt wirklich sehr viel. Auch während der Schulzeit, dort habe ich auch in den Ferien Jobs und Praktikas gemacht, mit dem resultat das ich gefragt worden bin ob ich nicht anfangen möchte, so habe ich meinen ersten Ausbildungsplatz ergattern können und kannte auch schon den größteil meiner Kollegen. Es gab auch negative Erfahrungen, das bleibt nicht aus, aber deswegen macht man es ja. 

Auch dem Fragesteller empfehle ich daher dann etwas zu machen was ihm oder ihr spaß macht, oder interesse da ist - damit man auch Freude darin finden kann. Vielleicht steigt dann auch wieder die Motivation und das Lebensgefühl.

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Kyrinea 15.09.2016, 14:44
@Karpardor

Bei deiner Lebenseinstellung bin ich mir bewusst, dass du diese auch mit einem fröhlichen Dasein stützt. Vielen Dank, für die Empfehlung! Ich werde auf jeden Fall etwas tun, was mir liegt - wahrscheinlich wollte ich sowieso was in Richtung Systemelektronik machen, da ich echt Spaß daran habe, handwerklich mein Geschick auszuüben. Und das gut.

Dir weiterhin noch viel Erfolg!

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Lücke im Lebenslauf überbrücken klingt ja so, als wäre schon rel. klar, wie es danach weitergehen soll, richtig? Mein Tipp: Du bist 17, in deinem Alter muss man Erfahrungen sammeln. Geh ins Ausland, mach ein Praktikum im Ausland oder such Dir einen ganz ganz simplen Job in der Nähe, bei dem Du dich nicht verausgaben musst (weder geistig noch körperlich) und beschäftige Dich in deiner Freizeit intensiv (als wäre es dein eigentlicher Job) mit den Dingen, die sich wirklich interessieren oder für die Du schon ein Talent hast. Was weiss ich, was das in deinem Fall sein könnte... Sprachen, Hund und Hundetraining, Musik, eine Sportart... Egal was. Fördere deine eigenen Talente!! Das macht dich stark. Das macht dich selbstbewusst und die wirst ein Spezialist in irgendeiner Sache. Das ist immer gut. In die richtige Jobmühle kommst du früh genug. Gönn Dir erstmal kurz an Dir selbst zu arbeiten bevor Du für andere arbeitest. Glaub mir, es wird dich fit für die Zukunft machen. Viel Mut und viel Erfolg wünsche ich Dir!

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Kyrinea 15.09.2016, 11:11

Ich gönne mir meines Erachtens genug, auch was Freizeit betrifft.

Ich finde es schade, dass man sich einem gewissen Lebenstil anpassen muss und eigene Wünsche oder die Dinge, die einem Spaß machen, komplett ignoriert werden.

Ich denke, dass das mit einem simplen Job in der Nähe realitisch erscheint.

Ich bedanke mich!

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NurHansderkanns 15.09.2016, 11:20
@Kyrinea

Ich meinte wirklich die Freizeit wie einen Job zu nutzen. Also quasi ein Experte in der Sache werden in der Du dein größtes Talent und den meisten Spass hast. Das wird die motivieren und stark machen. Vielleicht klappt es sogar, die dein neues Wissen durch ein Praktikum oder ähnliches irgendwie bestätigen zu lassen, dass Du es im Lebenslauf erwähnen kannst. Nebenbei den einfachen Job um etwas Geld zu verdienen und in einem festen Rhythmus zu bleiben und dann gehst Du topfit in deine Ausbildung und hast die Zeit gut genutzt. Je nachdem was die interessiert gibt es auch jede Menge "wohltätige" Jobs, für die Du tolle Arbeitszeugnisse bekommen kannst (Tierheime, Streetworking, Events usw), die sich nachher richtig gut im Lebenslauf machen. Was wäre denn dein größtes Talent oder deine größte Leidenschaft?

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Hallo,

nun ja, wenn Du auch ein Attest vorweisen konntes, heißt das ja noch lange nichts und Du musst schon sehr oft gefehlt haben, das Du jetzt ausgeschlossen wurdest.

Das Du keine Lust drauf hast und froh bist, das Du dort nicht mehr hingehen musst, das hättest Du nicht erwähnen müssen, da kommt man schon von selber drauf.

Mit Durchhaltungsvermögen scheint es bei Dir nicht wirklich weit .

Das Du jetzt nichts zu tun hast, das hättest Du Dir vielleicht ein bissl eher überlegen sollen und Dich auch bemühen.

Was meinst Du, wenn Du zu arbeiten beginnst und Du öfter krank bist/machst, ob Du ein Attest hast oder nicht, dann bist Du sofort wieder ausgestellt und womit - mit Recht. Ich möchte auch keine/n Arbeitnehmer/in oder eine/n Kollegen/in, der/die andauernd krank macht und keine Lust hat. 

Ich weiß, das Dir das jetzt nicht gefällt , was ich Dir schreibe, aber wenn Du Dich nicht einfach mal am Riemen reißt, wirst Du die soziale Schiene ganz runterfahren, aber ganz bewusst und auch bist Du dann selber dran schuld.

Wenn Du Dich mal wo bewerben wirst und Du hast diese Fehlzeit, was willst Du dann sagen??? Ich war so oft krank oder hatte keine Lust?? Da bekommst Du ganz sicherlich eine Ausbildungsstelle oder einen anderen Job.

Noch bist Du Dir anscheinend nicht bewusst, wie sehr Dir dieser Ausschluß Schaden kann. 

Du willst etwas machen, wo Du auch Geld verdienst. Du hast ,glaube ich, irgendwo geschrieben, das Du noch schulpflichtig bist. Wie geht das denn mit 17 Jahren? Hast Du die Schule abgebrochen? 

Da Du zwar 17 Jahre alt bist , aber noch schulpflichtig darfst Du im Grunde überhaupt nichts arbeiten, da dies gehandhabt wird, wie wenn Du 15 Jahre oder noch jünger wärst. Ohne die Zustimmung Deiner Eltern schon gar nicht.

Du darfst kleiner Botengänge o.ä. machen, dies aber nicht vor 8 Uhr Morgens und nicht nach 18 Uhr abends, nicht länger als 2 Stunden am Tag und noch so ein paar Vorschriften gibt es da. Musst halt einfach mal googlen, da steht sicherlich einiges. 

 Da kommt für Dich nicht viel in Frage, z.B. Zeitungen austragen, Baby sitten, Tiere hüten o.ä., wobei da eh nur das ersterer noch in Frage käme für Dich. Da musst Du zwar auch zuverlässig sein und Verantwortung tragen, aber da kann kein wirklich großer Schaden entstehen.

Also mit Geld verdienen ist da nicht viel. Mach ein Praktikum in einem Beruf, der Dir gefallen könnte - da bekommst Du aber kein Geld.

Am Besten wäre, ganz ehrlich, Du würdest Dich entschuldigen und Bitten, das Jahr weitermachen zu dürfen und dann auch regelmäsig erscheinen, denn wie sich dies in Deinem Lebenslauf macht, wenn Du jetzt ein Jahr nichts macht, da kannst Du das ganz schnell vergessen, das Du einen Ausbildungsplatz oder irgendeine Arbeit bekommst.

Hartz 4 trifft für Dich nicht zu und gut wirds sein!!

Denn dies sollte nur für Menschen sein, die unverschuldet in eine Situation gerutscht sind und aber wieder mit aller Macht versuchen dort raus zu kommen.

Wenn Du nicht selber bald bemerkst, was auf dem Spiel steht und das Du mit Deiner Einstellung zur untersten Schicht gehören wirst in Deinem kommenden Leben, denn keine Arbeit-kein Geld und wenn Du auch Hartz4 beziehst, kannst Du Dir nicht viel leisten, dann kann Dir keiner helfen.

Ist nicht böse gemeint, aber es liegt nur allein an Dir, was Du aus Deinem Leben machst und bis jetzt meinst Du anscheinend noch immer, das jeder nur auf Dich wartet.

Gruß

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Kyrinea 15.09.2016, 14:38

Mit meiner Einstellung?

Entschuldigung, aber in wie fern kannst Du meine Einstellung nachvollziehen? Ich habe lediglich gefragt, was ich tun könnte - die Gründe bzgl. vom Ausschluss können doch verschieden sein? Dein Text beinhaltet zu 75% nur, dass ich wohl ein fauler, rücksichtsloser Junge bin, welcher kein Durchhaltevermögen besitzt.

Nun, es ist leider so, dass meine Bildungsbegleiterin schon seit längerer Zeit versucht, mich loszuwerden und das offensichtlich. Ich habe genug Durchhaltevermögen, sonst wäre ich nicht so lange dort geblieben- und ja, das kann ich beurteilen.

Insgesamt habe ich drei Tage gefehlt, wo bei anderen in dieser Maßnahme schon überaus mehr (jede Woche vielleicht drei Mal, wenn nicht dann 3 Std. zu spät) Fehltage zählbar sind. Zudem wurde ich für zwei Wochen von meinem Orthopäden krankgeschrieben, da ich eine Überdehnung im linken Fuß hatte und ich es mit dem Fahrrad etwas weiter hatte. Es ging mir hier nicht über die offensichtliche Ungerechtigkeit mir gegenüber, denn ich hab es einfach weitergezogen, egal unter welchen Umständen, sondern um meine jetzige Lage. Diese hat nicht mit meiner Persönlichkeit und um die negativen Eigenschaften, die ich laut Deines Textes besitze.

Bevor man über Menschen urteilt, sollte man überlegen,
mit welchem Umfeld diese Person zu kämpfen hat,
was diese Person durchgemacht- und mit welchem Umfeld diese zu kämpfen hat.

Meine fehlende Motivation und Lust verdanke ich meiner Bildungsbegleiterin, welche mir eigentlich helfen sollte. Nach dem Anruf, welchen ich getätigt habe und mir gesagt wurde, dass ich ausgeschlossen werden, hat es mir einfach gereicht. Anscheinend ist es auch wirklich nichts für mich, denn den theoretischen Hauptschulunterricht und das Arbeiten mit Holz in einer Werkstatt kann ich mir wirklich sparen.

Es kann sein, dass dies nicht böse gemeint war, doch die Überzeugung Dir selbst gegenüber, welche in deinem Text deutlich erkennbar ist, greift Leute an. Vorallem wenn man es (wie in Deinem Falle) so darlegt, als wenn die Bezugsperson (in dem Falle ich) nur negativiert wird, mit Aussagen wie: "Du musst schon sehr oft gefehlt haben; Mit Durchhaltungsvermögen scheint es bei Dir nicht wirklich weit; wenn Du Dich nicht einfach mal am Riemen reißt; eine/n Kollegen/in, der/die andauernd krank macht und keine Lust hat; usw." dann grenzt das schon an Vorurteilen, welche nicht mehr akzeptabel sind, denn mich kennst Du nicht.

Ich danke trotzdem für die Ratschläge und der seriösen Antworten.



P.S.: Habe unten den Kommentar zu Karpardors Antwort gelesen. Zitat: "Du hattest auch sicherlich eine andere Einstellung!"

Ist das etwa wieder ein Vorurteil? Oh, Tatsache!..

Gruß

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Minischweinchen 19.09.2016, 09:40
@Kyrinea

Wenn ich Dir unrecht getan habe, dann entschuldige ich mich natürlich, aber so wie Du eben schreibst, kommt das so rüber.

Du schreibst in Deinem Kommentar, Du hättest drei Tage gefehlt und dann wurdest Du aber nochmal 2 Wochen von Deinem Orthopäden krank geschrieben. Also sind es halt nicht nur drei Tage und es kommt halt dann drauf an, ob Du die 3 Tage vorher auch krank geschrieben warst, denn so hört es sich nicht an.

Ich habe auf dies geantwortet, wie Du es geschildert hast und wenn man Deinen Text so liest, ......

Dann ist die Frage, waren es nur 3 einzelne Tage oder drei Krankmeldungen von mehreren Tagen. Und drei oder vier Tage sind einfach zu viel, außer die Krankheit ist so schlimm, das man nicht aufstehen kann, dann ist man aber eh länger krank.

Und dann hast Du ja angerufen und wolltest Dich schon wieder Krank melden. Also schon das 4-te Mal (und die Krankmeldung vom Orthopäden- die ja auch berechtigt ist, aber eben auch noch dazu kommt!)  Also läppert sich das schon. 

Und Du solltest Dir nicht ein Beispiel an dem nehmen, das andere noch öfter krank sind, sondern an denen, die nie fehlen.

Und wie schon geschrieben, dann hättest Du Dich bei einer höheren Stelle beschweren müssen, wenn Du Dich gemobbt gefühlt hast.

Was zum Ausschluss geführt hat, das hast Du ja selber geschrieben.

Lies doch selber mal Deinen Text nochmal durch und stell Dir vor, es hätte ihn jemand anders geschrieben, vielleicht siehst Du ihn dann anders. Ich verurteile niemals voreilig, sondern reagiere auf das Schreiben des Fragestellers.

Du schreibst ja auch, das dies zur Überbrückung eines fehlenden Jahres im Lebenslauf wäre und als Kommentar dann, das Du ja so lange durchgehalten hast, aber immer noch ein Jahr hättest. Das findest Du langes Durchhaltevermögen?

Auch aus Deinem Kommentar ist ja zu hören, das Du selber an nichts Schuld hast und darum nimmst Du auch keinerlei Kritik an!

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Mach verschiedene Praktikas, geh irgendwo arbeiten als Hilfsarbeiter.

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Bewirb dich für Aushilfsjobs, z.B. Regal einräumen im Einzelhandel als erste Maßnahme um an Geld zu kommen.

Dann schau dich auf dem Arbeitsmarkt um was benötigt wird, also wo es viele freie Stellen gibt und bewerbe dich mit einer ordentlichen Bewerbung (fehlerfrei, mit Lebenslauf, Analgen...)

Nächster Schritt ist dann deine Anwesenheit zu erhöhen, niemand will einen Arbeitnehmer, der häufig fehlt. Ich kenne einen guten Dachdecker, der nach seiner Lehre keine Stelle bekommen hat, obwohl das Unternehmen eigentlich viele neue Leute zu dieser Zeit einstellte...

...Der Grund war, dass er in den drei Jahren Ausbildung 19 Wochen wegen gebrochener Knochen vom Motocross fahren fehlte.

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Kyrinea 15.09.2016, 11:15

Funktioniert das auch ohne Probleme, mit dem Aushilfsjob?

Ich bin minderjährig und kenne mich in dem Bereich nicht so gut aus, weshalb ich mir nicht sicher bin, ob dieser unproblematisch in Frage käme. Ich werde meine Anwesenheit auf jeden Fall bessern, nur Zurzeit macht mein Magen nicht das, was er tun soll..

Trotzdem Danke für die Antwort!

Und das mit den Motocross.. funktioniert das? Dass der Arbeitgeber das Recht hat, jemanden zu kündigen, nur weil er einen Unfall hatte? Mutwillig kam seine nicht vorhandene Anwesenheit ja nicht..

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Such dir einfach einen Job als Aushilfskraft.

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Kyrinea 15.09.2016, 11:03

Ist das denn mit 17 möglich?

Habe erfahren, dass Jobs o.ä. mit 17 wohl problematisch werden können und so ganz nicht funktioniert..

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hm Aushilfsjob, den findest sicher irgendwo und wenn es erstmal auf 450€ Basis ist. Da kommst du zumindest raus und verdienst bissel was.

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Kyrinea 15.09.2016, 11:06

Auf jeden Fall, denn ich möchte ja nicht Zuhause rümhängen.

Kommt denn mit 17 und einer Schulpflicht einen Aushilfsjob in Frage, oder treten in dem Bereich Komplikationen ein?

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Bigboy80 15.09.2016, 12:56
@Kyrinea

eigentlich sollten ja keine probleme auftreten, aber sprich das doch mal mit der schule ab - die können da ja am ehesten weiterhelfen.

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