16 jähriger Tochter Alkohol geben?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich halte auch nicht viel von der ganzen Alkoholtrinkerei.

Jedoch,

es gehört zu einer der Erfahrung im Leben, die man machen muss. Meine Eltern haben es damals so gemacht, dass es mir verboten war irgendwo in der Öffentlichkeit oder sonst wo Alkohol zu trinken. Die Gründe sind ja nachvollziehbar.

Aber ich konnte zu Hause meine Erfahrungen machen. Durfte trinken wenn Eltern dabei waren.. Das war ok.

Später habe ich auch auf irgendwelchen Parties oder so Alkohol getrunken. Jedoch immer in Maßen. Und das ist wichtig und das sollte man lernen.

Man hört oft, dass junge Leute hier und da es mit Alkohol übertreiben. Dies ist etwas wofür ich meine Kinder definitiv auch sensibilisieren werde!

Derzeit trinke ich überhaupt nichts Hochprozentiges und nur noch bei bestimmten Anlässen ein paar Bierchen.

Erlaubst Du es ihr nicht, trinkt sie irgendwann doch etwas auf einer Party. Bei null Alk erfahrung" kann das auch schnell schief gehen.

Ich würde empfehlen: Setzt euch mal abends zusammen und zwitschert Euch ordentlich einen - zum einen ist deine Tochter dann bei ihrem ersten Alk-Konsum in einer kontrollierten Umgebung, zum anderen kannst Du ihr beim Ausk*tzen den Kopf halten und zum dritten lernt sie dann wenigstens sofort, wie schön der Morgen danach ist - inkl. Kater!

Sekt ist ja nicht sonderlich hochprozentig. Wenn sie da mal eine Dose trinkt ist das ja nicht so schlimm. Das ist besser als es zu verbieten, denn dann besteht die Gefahr das das Interesse an Alkohol nur noch stärker wird

Anfälle von Übelkeit?

Ich war über ein Jahr lang an binge eating und erkrankt und hatte immer wieder Fressattacken, bei denen ich alles Mögliche an junk + fast food in rauen Mengen konsumiert und selten auch Alkohol getrunken habe. Seit 4 Monaten habe ich nun folgende Symptome: anfallsartige, heftige Übelkeit, die ohne Vomex wahrscheinlich zum Erbrechen führen würde; Aufstoßen nach dem Essen und Trinken, das immer öfter auch in Schluckauf über geht - dabei schmeckt die hochkommende Luft ab und zu nach Magensäure; seltener Reflux und manchmal heftige Rückenschmerzen. Heute mittag hatte ich Hunger, hab eine Kleinigkeit gegessen und mir wurde so schlecht, dass ich schon wieder dachte, ich müsste kotzen. Zwischendurch habe ich genügend Appetit und Hunger, um normal zu essen: vertrage es aber überhaupt nicht. Und deshalb sind die Fressattacken jetzt auch vorbei. Aber: Ist das eine Magenschleimhautentzündung? Und wenn ja, könnte diese durch binge eating ausgelöst worden sein?

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Darf unser Lehrer uns in dem Fall bestrafen und wie ist das hier mit Kollektivstrafen?

Also wir waren diese Woche 6 Tage lang in Paris (das Limit für Alkohol dort ist 18). Dort haben wir uns an mehreren Abenden in den Hotelzimmern getroffen und Alkohol (Bier, Vodka, etc.) getrunken ohne das Wissen der Lehrer. Zudem haben Einige im Hotelzimmer am Fenster geraucht und Flaschen aus dem Fenster geworfen. Am letzten Tag ging das Ganze dann schief und die Lehrer kamen abends ins Hotelzimmer und waren ziemlich sauer. Jetzt will unser Klassenlehrer uns am Wandertag am Dienstag in der Schule behalten und laut eigener Aussage bestrafen. Worum es sich bei der Bestrafung handeln soll, will er uns noch nicht sagen. Darf er uns denn in der Schule für etwas bestrafen, was wir im Schullandheim gemacht haben und wie ist das, weil der grundsätzliche Konsum von Alkohol (wir sind alle 15, 16 oder 17) für uns in Frankreich ja illegal ist? Außerdem war es so, dass Einige aus der Klasse überhaupt nicht beim Trinken dabei waren und mit dem ganzen überhaupt nichts zu tun haben. Ist das dann eine Kollektivstrafe und somit verboten? Ich würde mich über Antworten von Jemandem, der sich auskennt freuen. Am Besten mit den Stellen im Gesetz auf die man sich beziehen kann. Unsere Schule ist in BaWü.

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Arge- Ausbildung - Eltern?

Guten Tag, fange bald eine Ausbildung an. Wohne mit Mutter und Geschwister alleine. bin 16.

Will nach der Ausbildung zu meiner Oma ziehen (jedenfalls schriftlich) eventuell mir dort ein Zimmer einrichten und dann mal eine Woche bei meiner Mutter und eine Woche bei meiner Oma wohnen sie hat ein eigenes haus wo es 4 Wohnungen insgesamt gibt und nur eine davon ist besetzt, also von ihr selber halt.

Nun ist es so wir haben eine 4 1/2 Zimmer Wohnung und wir leben Mutter, Sohn, Tochter, Sohn. Also insgesamt 4 Leute in einem 4 Zimmerwohnhalt. Wenn einer auszieht sind es 3 Leute in einem 4 Zimmerwohnhalt. Glaube nicht das die Arge das dann noch weiter bezahlt. Die Miete betrug 600 Euro was dann pro Person einen Mietanteil von 150 Euro machen würde. Also das steht so auf dem Bescheid der Arge.

Wenn ich nun ausziehe, steht meiner mutter ja nicht mehr eine Wohnung für 600 Euro bzw 4 Zimmer zu. Darf meine Mutter bleiben wenn sie diese 600 Euro nicht mehr in Anspruch nimmt, dafür halt 450 Euro was den Anteil von ihr und meinen 2 Geschwistern betragen würde. Und diese 150 Euro aus ihrer Tasche bzw jemand für sie zahlt beispielsweise ich. Dürfte sie dann bleiben und müsste nicht umziehen?

Weil wenn ich bleibe und halt Geld verdiene kriegt meine Mutter keinen Anteil mehr für mich. Sprich keine 311 Euro Anteil für mich und auch keine 150 Euro Miete zsm 461 Euro die meine Mutter weniger bekommt, indirekt die ich meiner Mutter geben muss. Werde ca 700 Euro Netto kriegen. Das Kindergeld bekommt meine Mutter für mich ja auch nicht wegen der Arge die verrechnen das ja.

Wenn ich jetzt umziehe müsste ich theoretisch das Kindergeld wenigstens bekommen. Somit würde ich meiner mutter dann 150 Euro geben wegen der Miete. Und je nach wie oft ich mit ihr und meinen Geschwistern wohne dann noch Geld für Essen.

Aber letztendlich würde ich finanziell viel besser aufgestellt sein. Wichtig ist halt nur die Frage ob das so geht.

Weil der Arge ist es ja wichtig das sie nur das zahlen was sie verpflichtet sind bzw was laut Gesetz jemandem zu steht. Und wenn meine Mutter dann nur das bekommt was ihr zusteht und den rest sie irgendwie selber zahlt bzw halt ich aber für die arge ist das ja egal denk ich mal geht das dann?

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