150000€ vollkredit für Eigentumswohnung

3 Antworten

Komplett ohne einen Cent Rücklagen solltest Du Dir noch keine Immobilie anschaffen. Banken werden Dir sicher ein Angebot machen, selbst wenn Du die Nebenkosten auch finanzieren musst. Allerdings zu entsprechenden Konditionen. Das macht aber meist kaum einen Sinn. Aber zur Frage: Man rechnet im Schnitt mit 10% Nebenkosten (Markler, Steuer, Notar etc.) Bei 150000€ sind das 15000€ also in Summe ca 165000€. Das ist allerdings nur ein Näherungswert. Beachte dbei, dass möglicherweise noch etwas dazu kommt (Einrichtung, Umbauten etc.) Rechnet man nun mit ca 3% Zinsen (geht natürlich auch billiger, aber bei einer 100% Finanzierung wirds eher mehr) und 2% Tilgung pa. (sollte schon sein), hast Du eine Monatsrate von 687,50€. Dazu kommen noch Nebenkosten, Wohngeld (Rücklagen für allgemeine Renovierungen) und sehr wahrscheinlich noch eine zusätzliche Sparrate, die die Bank fordert. Würde als in Summe mit 900-1000€ rechnen. Das wären dann 50% deines Einkommens ( sind die 1800€ brutto?!). Ob und welche Bank da mitspielt, steht in den Sternen. Aber offen gesagt würde ich von so einer Investition ganz ohne Rücklagen erstmal eher abraten.

Hallo Lprene,

wichtig für die Gewährleistung eines Darlehens ist erst einmal Dein Einkommen. Dann wird Dir kaum eine Bank den Kauf einer Immobilie zu 100 % finanzieren. Wahrscheinlich wird aber als Eigenkapital schon reichen, wenn Du die Kaufnebenkosten (die Grunderwerbsteuer nicht vergessen!) selber tragen kannst.

Was machst Du beruflich? Wieso soll Dich Deine Bank beraten, wenn Du erst in einigen Jahren in die Situation kommst? Die können nicht hellsehen, wissen nicht, wie sich die Zinsen entwickeln und der Immobilienmarkt.

Die Bank rechnet Dir dann auch aus, was Du für Dein Leben veranschlagen musst, mit welchen Nebenkosten Du rechnen musst usw.

Bin elektriker und verdiene so monatlich 1800 €. Ein Haus würde mich doch teurer kommen als eine 3 Zimmer Wohnung das reicht mir vollkommen.

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@Lprene

Ich habe nichts von einem Haus geschrieben, sondern von einer Immobilie. Dieser Begriff beinhaltet auch Wohnungseigentum, denn mit dem Erwerb einer Eigentumswohnung erwirbst Du ein Teileigentum an einem Haus. Es wird dann z.B. auch bei einer sogenannten Eigentümerversammlung beschlossen, welche Reparaturen an der Immobilie durchgeführt werden sollen. So kann es Dir durchaus passieren, dass beschlossen wird, dass das Haus neu gestrichen werden soll und Du es gar nicht für nötig hältst und trotzdem dafür mit bezahlen musst. Jeden Monat wird wahrscheinlich das Hausgeld fällig, die als Rücklage für solche Sachen dienen sollen.

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wenn du die erwwerbsnebenkosten nicht hast, jagen sie dich eh vom hof und du bekommst gar nichts

für 150.000 so ca 600 im monat, im mom

ach btw

etws sind shice, häuser rulen

Aktuelle Erfahrungen mit Zwangsversteigerungen im Raum Frankfurt?

Wir überlegen eine Eigentumswohnung im Raum Frankfurt über eine Zwangsversteigerung zu erwerben. Mit der Finanzierung ist soweit alles in Ordnung. Unser Bankberater meinte jedoch, dass er in der letzten Zeit einige Finanzierungsanfragen von Versteigerungsobjekten hatte, wobei keiner seiner Kunden letztlich den Zuschlag erhielt, da die Objekte alle weit über dem Verkehrswert versteigert wurden. Wir haben uns ein Limit gesetzt, welches ein wenig über dem Verkehrswert liegt. Nun machen wir uns so unsere Gedanken und schrauben unsere Erwartungen runter.

Hat jemand aktuelle Erfahrungen bzgl. Zwangsversteigerungen im Raum Frankfurt/Taunus? Erfahrungsberichte im Internet sind wenig hilfreich, da sie nicht mehr aktuell sind oder von Objekten in anderen Teilen Deutschlands handeln.

Bei dem Objekt wofür wir uns interessieren, ist eine Innenbesichtigung nicht möglich. Die Ex-Ehefrau des Eigentümers bewohnt mit ihrem Sohn die Wohnung. Sie ist ebenfalls Miteigentümerin. Wir haben zusätzliche Kosten für Renovierung und eventuelle Kosten für eine Räumungsklage mit einkalkuliert.

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Katze und Hund gemeinsam anschaffen - Brauche Beratung!

In den nächsten Monaten fange ich meinen ersten Vollzeitjob (Festanstellung) an, bin jetzt dann mit dem Studium fertig. Ich werde alleine in eine 2-Zimmer-Wohnung ziehen, hoffentlich mit Terrasse oder Balkon in einem Vorort mit viel Grün in der Nähe.

Ich habe auch in meiner Studentenzeit immer alleine gewohnt und fand das teilweise sehr einsam. Ich habe mir aber aus diversen Gründen weder Hund noch Katze zugelegt bzw nicht zulegen können. Das soll sich jetzt ändern, denn ich liebe die Vierbeiner! Die Vor- und Nachteile von Katzen bzw Hunden sind mir bewusst. Dazu muss ich sagen, dass ich mit Katzen schon viel Erfahrung habe, mit Hunden praktisch gar nicht. Dennoch bin ich mittlerweile ein Hundefan: Sie sind nicht so egoistisch und man kommt an die frische Luft. Am liebsten möchte ich mir einen kleinen Hundewelpen und eine Kitten gleichzeitig zulegen. Nun meine Fragen:

  • Ich weiß, dass man Hunde nicht lange alleine lassen kann. Ich werde aber mind eine 40h Woche arbeiten. Reicht es, wenn der Hund die Katze in der Zeit als Freund hat?
  • Wenn ich mir erst ein Kitten anschaffe und erst einige Jahre später einen Hund zulege, werden die sich verstehen?

Mir ist klar, dass die Tiere sich individuell unterscheiden, aber dennoch hätte ich gerne ein bisschen Beratung von Leuten, die sich auskennen :)

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