15 und süchtig nach gras was tun?

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9 Antworten

Den ersten und wichtigsten Schritt hast du schon gemacht, indem du erkannt hast, dass du ein Problem hast und du daran etwas ändern willst. 

Ich würde an deiner Stelle zunächst versuchen, ob ich es alleine schaffst, mit dem Kiffen aufzuhören. Sei stark und mach keine Ausnahmen! Sprich mit deinen Freunden darüber und bitte Sie, dich dabei zu unterstützen, indem die dir z.B. keine Joints anbieten usw.

Wenn ich etwas verändern möchte, hilft es mir immer, wenn ich alle negativen Folgen aufschreibe. Darunter schreibe ich alle positiven Folgen, die mit der Änderung einhergehen. Diese Liste lese ich täglich dann täglich durch - das motiviert mich und hilft mir ungemein dabei etwas zu verändern.

Wenn du es nicht alleine schaffst, solltest du dir wirklich professionelle Hilfe suchen. Wenn du ein gutes Verhältnis zu deinen Eltern hast, dann vertraue dich ihnen an. Oder du suchst nach einer Suchtberatung in deiner Nähe. Du musst dich auch überhaupt nicht schämen. Du willst etwas ändern und das ist toll!

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Aufhören!

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Hey, ich bin selber 15 und rauche auch so gut wie jedes Wochenende Gras und mit 14 waren das dann auch so Phasen wo ich jeden Tag geheizt habe. Ich hab mir mittlerweile selber einfach gesagt, dass ich nicht aufgrund von schlechter Laune oder sonstigem direkt einen rauchen sollte, sondern es irgendwie schlauer angehe und es aufschreibe oder sowas. Und Gras einfach nicht als Lösung für irgendwelche Probleme oder Krisen, die man hat, ansehe. Du musst einfach bisschen darauf achten und dir selber erklären können warum du jeden Tag jetzt kiffen 'musst'

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Kommentar von Lacrimis92
21.04.2017, 14:15

In dem alter zu kiffen ist im allg nicht schlau! 90% der gefahren von cannabis entstehen bei Jugendliche deren Körper und Psyche noch nicht ausgereift ist... 

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Ich würde nicht davor zurückschrecken mich an deiner Stelle in die Beratung eines Mediziners zu stellen. 

Am besten du sprichst deinen Haus/Kinderarzt darauf an. Dieser unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht, womit er dazu verpflichtet ist Informationen wie die deiner selbst diagnostizierten Sucht für sich zu behalten.

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Auch wenn ich selber nicht nachvollziehen kann, wie man (vor allem in dem Alter) von Cannabis süchtig werden kann; so denke ich, dass du deinen Konsum nicht unterschätzen solltest. Eine professionelle Suchtberatung, wäre vermutlich die beste Methode, sofern du immer wieder Rückfällig wirst.

Vielleicht hängt dein Konsum, auch mit psychischen Problemen zusammen, die einer gewissenhaften Behandlung bedürfen.

Tipps für den Entzug: Am besten setzt man sich irgendwelche sekundären Ziele, die einen vom Konsum abhalten. Sport wäre z.B. eine Möglichkeit, um sich im Alltag abzulenken. Das schöne am Sport ist halt, dass man sich nahezu unbegrenzt viele Ziele setzen kann und deren Erfüllung, nicht mit dem Konsum vereinbar ist. Ansonsten kannste ja zocken oder was für die Familie tun, befriedigt und lenkt ab. Die Kiffer-Freunde würde ich vorerst meiden...

Von einer Dosisreduktion würde ich definitiv abraten. Cannabis erzeugt keine körperliche Abhängigkeit und der Entzug ist eigentlich ungefährlich. Bereits nach ein paar Tagen, sollte wieder alles in Ordnung sein und wenn man dann erstmal clean ist, wäre ne Pause am ehesten angesagt. Die meisten Kiffer fangen wieder an zu rauchen, weil sie sich nach einer Phase der Nüchternheit, mit etwas Gras belohnen wollen.

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Du solltest dich an eine Suchtberatungsstelle wenden. Einsicht von deiner Seite ist schonmal ein großer Schritt!

http://www.bzga.de/service/beratungsstellen/suchtprobleme/

Gibt auf dieser Seite deine Postleitzahl ein und dir werden Beratungsstellen angezeigt. Dort solltest du definitiv demnächst mal aufkreuzen.

Alles Gute.

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Du solltest mit deinen Eltern zu ner Drogenberatung. Es ist nicht so schlimm wie es sich anhört. Glaub mir ;)

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Dir ist klar das man von Cannabis an sich nicht süchtig werden kann? :D Du kannst con Cannabis Psychisch abhängig werden, aber das ist dann nur reine Kopfsache.

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Kommentar von Warlordzurtefj
21.04.2017, 22:23

Ließ den ganzen text nochmal durch steht da irgendwas was mit einer körperlichen sucht zu tun hat die körperliche sucht ist auch viel leichter zu ertragen als die psychische sucht 

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Kommentar von HoIyModee
22.04.2017, 11:28

Das musst du ja wissen was leichter zu ertragen ist. =D Und achso sind Körperliche Suchterscheinungen wie bei Heroin o.ä wie starke Schmerzen usw. leichter zu ertragen als der Gedanke: "Ich brauch das".

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Baust du den Joint mit Tabak? weil man nämlich von einem Blunt nicht süchtig werden kann.

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Ich habe beruflich Erfahrung mit sowas. Du solltest mit deinen Eltern gemeinsam zum Psychologen, damit du komplett clean wirst.

Viel Glück 

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