13-jährige herzkranke Hündin operieren lassen?

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4 Antworten

Hallo Queeniex3,

ich war letztes Jahr im November in der exakt gleichen Lage wie Du mit Deinem Hund. Mein Hund ist ein herzkranker Westierüde. Er war damals zwölf und ich war auch sehr in Sorge, genau wie Du. Ich kann Dich total verstehen.

**Fühle Dich mal gedrückt**

Er hatte starken Zahnstein und das musste in Narkose gemacht werden.

Wir haben insofern Glük: mein Haustierarzt kennt meinen Jessie von Welpe an und er ist auch noch Kardiologe, also Herzspezialist.

Daher habe ich vollstes Vertrauen zu ihm.

Und die Operation ging auch gut. Mein Knuddel war ziemlich schnell wieder munter, er hat das erstaunlich gut weggesteckt.

Damit ging es mir auch gleich viel besser.

Es wird bei euch auch gut gehen. Lass es machen, es gibt ja sowieso keine Wahl.

Du machst das Richtige für Deinen geliebten Hund.

Ich wünsche euch beiden alles Erdenklich Gute !

Viele Grüße von Jesska

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Auch das Leben von Hunden ist endlich. Entweder Ihr lasst sie operieren mit dem OP- Risiko oder sie stirbt unter Schmerzen an ihrem entzündeten Zahn, weil das auch aufs Herz geht.

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Kommentar von Queeniex3
12.08.2017, 17:20

Danke für das Kommentar! Dass ein Hundeleben endlich ist ist mir bewusst, aber natürlich macht mich das trotzdem traurig. 

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Kommentar von Akka2323
12.08.2017, 19:04

Es ist sicher traurig, aber die Situation ist jetzt nun mal so.

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Sicher müssen die Eiterzähne raus.

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Auf das Alter würde ich bei der Ärztin oder dem Arzt noch mal extra hinweisen, damit sie vorsichtig ist mit der Dosierung, aber ich würde die OP machen lassen und natrürlich auch mit Narkose gegen die Schmerzen. Es wird schon gut gehen und muss gemacht werden, weil sie sonst doch sehr leiden würde unter den Zahnschmerzen. Alles Gute. Es muss gemacht werden und wird schon gut klappen.

Falls sie aber wider Erwarten stirbt, hat sie doch jetzt auch schon ein langes und gutes Leben gehabt. Es muss der kranken Zahn behandelt werden. Sonst leidet sie ja Qualen wg dem Zahn und kann auch nicht mehr richtig essen und Schwellung hat sie auch. Also machen lassen und Vertrauen haben zu dem Arzt, ihn aber noch mal auf Alter hinweisen.

Es wäre auch Tierquälerei, den Zahn nicht behandeln zu lassen oder ohne Betäubung behandeln zu lassen. Ein Risiko gibt es immer und das ist eben Schicksal. Sie wird es schon gut schaffen und überleben.

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Kommentar von Queeniex3
12.08.2017, 17:18

Vielen Dank für die Antwort! Ich denke auch, dass das die richtige Option ist. Sie frisst zwar momentan als ob nichts wäre, aber ich weiß ja nicht wie lange das so bleibt. Ich habe nur sehr Angst um sie, ich denke jeder Tierhalter wird das verstehen :)

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