§§126 Abs. 1 Nr. 6 Stgb,1,105,JGG was passiert?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

§ 126 Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe bestraft.
.
Aber wie kommst du auf den durchaus lustigen Gedanken, dass die Haftpflicht die Gerichtskosten zahlen sollte ?

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ich ja haftpflicht zahlt ja auch anwalt

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@FigaroFigaro

Haftpflicht zahlt keinen Anwalt, wie kommst du darauf ?
Eine Rechtsschutz könnte erst mal bis zum Urteil Vorkasse leisten, diese wird aber bei Verurteilung bei einer vorsätzlich begangenen Straftat das Geld rückfordern.

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@Leon97531

ah dan will ich keinen anwalt ich tu mich selber verteitigen

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47
@FigaroFigaro

Kennst du den Spruch:
Wenn du dir keinen Anwalt leisten kannst, dann wird dir einer von Gericht gestellt ?
Dich selbst verteidigen ist nicht möglich im Strafprozess außer du bist ein zugelassener Anwalt, dann wäre dies möglich.
Wenn du keinen eigenen Anwalt wählst bekommst du einen Pflichtverteidiger damit die notwendige "Verteidigung" gegeben ist.

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Wenn du etwas absichtlich getan hast, oder grundsätzlich bei einer Straftat zahlt die Haftpflichtversicherung natürlich nichts. Auch eine Rechtsschutzversicherung würde nichts zahlen. Die Anwalts- und Gerichtskosten bekommst du noch genannt, die kannst du dann in Raten abstottern.

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wie willst Du das denn beurteilen!?

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Mindestens 3 Jahre Haftstrafe. Wenn es dumm läuft, in einer Einzelzelle.

Anklageschrift wegen BTM - Was kommt auf mich zu?

Hey, Ich hab hier ne Anklageschrift bekommen wegen BTM.

Ich werde das jetzt einfach abschreiben, denn ich will wissen, was auf mich zukommen könnte. Ich habe ja schonmal eine Frage gestellt vor kurzem, wegen den Konsequenzen wegen BTM..

Also..

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen den Angeschuldigten folgenden Sachvehalt zur Last:

Herr A und Herr B waren im Jahre 2010 noch Konsumenten von Cannabisprodukten. Das Marihuana bezogen sie unter anderem von "Herr C (Verkäufer)". Dies geschah in der Weise, dass Herr B (ICH) das Marihuana für sich und "Herr A" beim "Herr C" bestellte und bei diesem auch in der "Straße 1" in "Stadt A" abholte. Für 1 Gramm Marihuana verlangte und erhielt "Herr C" 10 Euro.

Unter den genannten Umständen haben "Herr A und Herr B" im Zeitraum vom 04.08.10 bis 22.11.10 in mindestens 5 einzeln gelagerten Fällen jeweils Marihuana im Bereich von einem bis drei Gramm erworben.

Wie die angeschuldigten wussten, besaßen sie nicht für den Umgang mit Betäubungsmitteln erforderliche Erlaubnis.

Bei Tatbegehung besaß der angeschuldigte "Herr B" die gemäß § 3 JGG erforderliche Reife, das Unrecht der Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln.

Die Angeschuldigten werden daher beschuldigt,

  • der Angeschuldigte "Herr B" (19J) als strafrechtlich verantwortlicher Jugendlicher, der Angeschuldigte "Herr A" (22) als Heranwachsender. -

gemeinschaftlich in 5 rechtlich selbstständigen Handlungen

vorsätzlich unerlaubt Betäubungsmitteln in geringen Mengen erworben zu haben,

strafbar gemäß §§ 1 Abs. 1, 3 Abs. 1 Nr.1, 29 Abs. 1 Nr. 1 BTMG, §§ 25 Abs. 2, 53 StGB, §§ 1, 3, 105 JGG

Zur Aburteilung ist nach §§ 7 - 13 StPO, §§ 39, 42 JGG das Amtsgericht Offenburg (BW) - Jugendrichter zuständig.

Ich erhebe die Klage und beantrage das Hauptverfahren zu eröffnen.

Also was heißt das jetzt für mich?

Danke!!!! :)

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Hallo ich bin 17 Jahre alt und hab im Wert von 103 Euro geklaut und wurde erwischt ich habe jetzt einen Brief bekommen da drin steht das Bei Tatbegehung besaß die angeschuldigte die gemäß paragraph 3 JGG erforderliche Reife , das Unrecht der tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln DIE ANGESCHULDIGTE WIRD DAHER BESCHULDIGT

Diebstahl gemäß paragraph 242 Abs. 1 StGB 1, 3 JGG Was passiert jetzt mit mir bei dem Termin und wie soll ich mich verhalten ich hab angst Hilfe! !

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Spätestens jetzt flogen seine Lügen auf, er zeigte wohl seine Schülerfahrkarte (die dort aber nicht galt). Nun hat er den Anhörungsbogen und es werden ihm vorgeworfen:

  • Erschleichen von Leistungen (§265a Abs.1 StGB)
  • Betrug nach §263 Abs. StGB (da er behauptete, 13 zu sein)
  • Urkundenfälschung 267 Abs.1 StGB (wegen des falschen Geb.-Datums u. der falschen Hausnr.)

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