12 Jahre Jura studieren normal?

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6 Antworten

Da hatte ganz sicher jemand viel Geld und Zeit und wahrscheinlich nur zum Spaß studiert. Gut Ding will Weile haben, heißt es. Für persönliches Vorankommen gilt das aber eher nicht. Die andere Variante, er rafft nicht, was er da studiert, sollte Anlaß sein, sich den Namen zu merken, damit man ihn später nicht als Anwalt nimmt. Im Staatsdienst jedenfalls hätte er wohl keine Chance. Wer darauf angewiesen ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, wird sich jedenfalls beeilen, sein Studium bald und mit guten Ergebnissen abzuschließen.

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5 Jahre Studium plus 2 Jahre Referendariat müssten genügen. 12 Jahre sind recht lang, das muss aber kein Werturteil bedeuten.

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Da hat sich einer ziemlich die E.ier geschaukelt, die Hälfte wäre noch zu lang.

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Kommentar von hannabr
15.03.2012, 14:07

Aber man muss doch 2 Staatsexamen schreiben, nicht? Und sollte man zwischendurch nicht auch Berufserfahrung sammeln?

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da hat jemand nicht anderes mehr machen wollen. Fünf Jahre sind schon reichlich.

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Manche bringen es sogar auf 20 Jahre. So lange dauert kein Jurastudium.

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Kommentar von hannabr
15.03.2012, 14:16

Dachte auch immer, dass man sich während des Jurastudiums spezialisiert (z.B. Arbeitsrecht, Erbrecht etc.), aber er ist fast fertig und weiß trotzdem noch nicht, in welche Richtung er gehen will. Ist das normal?

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Da ist einer Hobbystudent.

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