106 Tage, Wie überlebe ich mein Praktikum?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

Also ich muss sagen, die bisherigen Antworten finde ich (persönlich) nicht sehr hilfreich.

Ja, du steckst in einer besch.... Situation, und musst jetzt irgendwie damit zurecht kommen.

Du hast nicht sehr viel geschrieben, z.B. warum du unglücklich mit dem Praktikum bist (die Arbeit ist langweilig, die Kollegen sind unfreundlich, der Chef ist ein A***, du bekommst dort zuviel Arbeit aufgehalst, oder, oder,...)

Ich hatte mal eine Arbeit, wo ein Kollege mir die Arbeit zur Hölle gemacht hat (Mobbing usw.). Mir hat positive Musik am Weg zur Arbeit und am Heimweg sehr geholfen (finde heraus, was dich persönlich da aufbaut, und deine Stimmung wieder bessert, keine "depressive" Musik hören), dann bin ich schon mal mit besserer Stimmung an die Sache ran gegangen, und wenn mir der Kollege wieder dumm gekommen ist, dann fiel es mir leichter, dass seine blöden Kommentare bei einem Ohr rein, und beim anderen Ohr wieder raus gingen...

Dann natürlich (wie bereits erwähnt) Ausgleich in der Freizeit (Sport, Freunde treffen, Hobbies ausführen, vielleicht ein neues Hobby anfangen?)

Was mir auch hilft, ist, wenn man sich bei Freunden über die unglückliche Situation "ausheulen" kann - sofern du dort auf ein "offenes Ohr" stößt (und nicht noch mehr blöde Kommentare bekommst)

Versuch dir weiters eine kleine Belohnung jedes Wochenende zu gönnen (Kinobesuch, kleiner Ausflug,...) - dann hast du etwas, worauf du jede Woche "hinarbeiten" kannst, und vielleicht mit deinen Eltern eine große "Belohnung" zu planen, wenn das Praktikum zu Ende ist (Wochenendurlaub?) - dann kannst du dir immer wieder sagen " wenn das hier vorbei ist, dann mache ich die Belohnung XX"

Und wenn du uns noch verrätst, was dir am Praktikum nicht passt, dann können wir noch (vielleicht) konkret weiterhelfen...

W.

Hallo, Vielen lieben Dank für Deine Antwort. Es bedeutet mir sehr viel. Du hast Recht, Musik hilft wirklich und das habe ich auch bemerkt und höre eigentlich auch sehr gute Musik, wenn ich zur Arbeit gehe. 

Ich arbeite in einem Krankenhaus und muss eigentlich "nur" putzen und Sachen aufräumen. Alle haben immer das Gefühl, dass sie was Besseres sind als ich. (Ich arbeite vorallem mit dem Pflegepersonal / Hebammen zusammen.) Manchmal denke ich nur: "Ich werde nächstes Jahr mit meinem Studium beginnen und habe dann eine viel bessere Stelle als diese Mitarbeiter." Nur weil ich noch keine Ausbildung habe, heisst es ja nicht, dass ich immer ihren Dreck wegputzen muss.

Also nun zu meinem Aufgabengebiet: Die Hebammen verlassen jedes Zimmer und ich muss alles wegräumen. Das ist ja nicht so schlimm, weil ich nun mal mein Job ist. Aber meistens sagen sie es mir nicht einmal, dass ich das Zimmer putzen soll. Wie soll ich denn wissen, ob sie fertig sind usw.?

Noch eine konkrete Situation, die ich erlebt habe: Eine Pflegende sagte zu mir, dass ich zu den Patienten gehen soll, falls sie klingeln. Ich ging zu einer Patientin und habe ihre Wünsche an eine andere Pflegende gesagt und diese Pflegende hat gesagt, es sei in Ordung. Dann kam die andere Pflegende und fragt mich, warum ich ihr noch nichts über diese Patientin gesagt habe und dass sie die Tagesleiterin ist. Hää, die Andere sagt, es sei in Ordung und wie soll ich wissen, dass sie die Leiterin ist und dass ich ihr alles erzählen muss.

Ich hasse dieses Praktikum und die Aufgaben. Ich weiss nicht, wie ich 105x dort hingehen soll. Aber ich versuche immer meine Arbeiten korrekt zu machen und arbeite auch viel und schaue immer, dass alles sauber ist. Dies hat auch einen Grund: Dieses Praktikum wird mit einer Note bewertet. Nur wenn ich dieses Praktikum bestehe, kann ich studieren gehen. Deshalb bin ich auch noch gezwungen, alles richtig zu machen.

Musik hilft einbisschen und sonst schaue ich immer eine Serie, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Doch leider ist diese Serie anfangs Oktober auch schon vorbei. Ich habe das Gefühl, dass ich nur für die Arbeit lebe. Wenn ich nach Hause komme, bin ich etwas glücklich und dann wieder traurig, weil ich morgen arbeiten muss usw. 

105 Tage lang...

Vielen Dank für Deine Nachricht. Du hast mir wirklich geholfen und danke, dass ich dir meine Sorgen sagen dürfte.

Ps.: Das Wochenende ist für mich eine grosse Belohnung, weil ich nicht arbeiten muss. ;-)

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Hallo,

Kannst du dir vorstellen, dass du um ein Gespräch mit deinem Vorgesetzten bittest?

Wo du erklärst, dass du deine Arbeit gut machen willst, aber dass du unterschiedliche Anweisungen (oder keine Anweisungen) erhältst, und dir dadurch die Arbeit erschwert wird.

Darum bittest du darum, dass dir deine Arbeit genauer erklärt wird, da damit ja allen geholfen ist.

Bereite dir für dieses Gespräch einen Stichwortzettel vor, wo du der Reihe nach aufschreibst, was du alles ansprechen willst (fürs erste nur die Allerwichtigsten Sachen!)

z.B.

1.) Ich bitte um Verständigung, wann ich in welchem Zimmer aufräumen soll

2.) Du bittest darum, informiert zu werden, an welche Pflegende du berichten sollst, da dir die "Kommandokette" noch nicht ganz klar ist.

Nach deiner Nachricht klingt es so, als wären das die wichtigsten 2 Punkte (oder du wählst noch einen dritten Punkt dazu), viel mehr würde ich in einem ersten Gespräch nicht ansprechen.

Für so ein Gespräch sollten nicht mehr als 10 Minuten notwendig sein - also wenn du deine(n) Vorgesetzte(n) um ein Gespräch von ca. 10 Minuten bittest, dann sollte das meiner Meinung nach möglich sein.

Achte beim Gespräch darauf, dass du ruhig bleibst = nicht hysterisch, nicht weinst (ich bin der Typ, der bei sowas leicht zu heulen anfängt...), trage deine Argumente ruhig vor, und wenn du merkst, dass du nicht mehr ruhig bleibst, dann atme 2-3 Mal ruhig durch, bevor du weitersprichst.

Im Gespräch formuliere deine Sätze nicht als Anschuldigung "die anderen machen dies oder jenes falsch" sondern versuche deine Gefühle und Sorgen zu formulieren "Ich fühle mich nicht wohl, wenn ich nicht weiß, an welche Pflegende ich berichten soll" oder so ähnlich

Lass mich wissen, ob ich dir noch helfen kann.

W.

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@Gummibaerli132

Vielen vielen Dank. Ich kann mir leider kein Gespräch mit dieser Frau vorstellen. Es gibt soviele Mitarbeiter und viele sehe ich einmal im Monat oder so. Da brings fast nicht über deren Verhalten zu diskutieren. Ich warte lieber noch einpaar Wochen bevor ich ein Gespräch mit dieser Frau suche.

Gestern war der Tag richtig schlimm. Ich musste auf dem Heimweg weinen und ich bin eine Person, die kaum weint.

Eine Mitarbeiterin hat mich mehrmals geschumpfen, weil ich noch nicht fertig war. Dabei sagte sie mir immer, dass sie gleich kommt um mir zu helfen und ist erst ganz am Schluss gekommen und hat mich geschumpfen. Dabei habe ich richtig hart gearbeitet.

An diesem Abend konnte ich überhaupt nicht gut einschlafen und heute denke ich den GANZEN Tag nur noch an das Praktikum. Ich habe jetzt noch 4.5 Monate vor mir. Ich habe erst 1 Monat hinter mir. Das ist mir einfach zu viel. Aber wenn ich dieses Praktikum abbreche, wird alles nur noch komplizierter und länger. Die Zeit geht kaum vorbei und Februar ist sehr weit weg. Bitte hilf mir.

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Hallo,

Für mich klingt das so, also ob diese Person ihren persönlichen Frust (der gar nichts mit dir zu tun hatte) an dir ausgelassen hat. Das ist natürlich nicht fair, und eigentlich auch nicht ok, aber leider passiert das immer wieder - vor allem in Berufen, wo es sehr stressig ist, und dann noch dazu, wenn du "das unterste Glied in der Kette bist", dann bekommst du es ab.

Denk nochmal an die Situation(en) vorgestern - hat diese Person dich berechtigt kritisiert? Oder kam es aus heiterem Himmel? Hatte diese Person vielleicht vorher besonders viel Stress? Falls es wirklich nichts mit dir und deiner Arbeit zu tun hatte, dann schaffst du es vielleicht, dass solche Aussagen in Zukunft bei einem Ohr hinein, und beim anderen wieder raus gehen. Versuch dabei höflich zu bleiben, und denk dir immer wieder "die meint nicht mich, die ist nur frustriert"

Vielleicht ist es dir ja auch schonmal passiert, dass du privaten Stress hattest (z.B. mit den Eltern?), und dann versehentlich die falsche Person "angeschnauzt" hast (Eine Verkäuferin, eine Freundin?) oder du kennst solche Situationen aus deinem Umfeld?

Dann versuche dich in diese Situation hineinzuversetzen, und versuche, es nicht persönlich zu nehmen. Und ich weiß, das ist viel leichter gesagt, als getan, aber wenn du es schaffst, dann wird dir das später im Leben viel weiter helfen (wenn du Kritik nicht immer gleich persönlich nimmst, sondern erst mal reflektierst, ob vielleicht gar nicht du gemeint warst, sondern da andere "Gefühle" mitgemischt haben)

Ich wünsche dir ganz viel Kraft, und versuche, dir die Zeit in GANZ kleine Abschnitte einzuteilen. Wenn du jetzt schon denkst: "Bis Februar" - dann ist es klar, dass du dann verzweifelst.... Versuche es immer einen Tag nach dem anderen anzugehen. Einen Tag schaffst du! Das weiß ich! und wenn der vorbei ist, dann hast du einen tollen Feierabend, kannst dir was tolles im Fernsehen angucken (oder was du sonst am Feierabend machst). Und dann kommt der nächste Tag, und den schaffst du wieder... Und so weiter.

W.

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@Gummibaerli132

Vielen Dank! Ich sehe nun diese Sitaiation schon aus einer anderen Sicht. Es geht mir schon viel besser, nachdem ich Deine Nachricht gelesen habe. Heute muss ich wieder arbeiten gehen und morgen ist ja schon Wochenende und dann habe ich 4 ganze Wochen überlebt. Vielen Dank für Deine Ratschläge. Ich weiss nicht wem ich das alles erzählen soll. Sie werden meine Situation nicht ernst nehmen. Vielen Dank, dass Du da bist. 

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Hallo,

Ich verstehe dich sehr gut. Ich wurde in der Schule oft gemobbt, bin in verschiedenen Jobs gesteckt, die echt besch.... waren, und auch in meiner Familie hatte ich es selten leicht.

ABER: Ich kann dir sagen, dass ich dadurch ein stärkerer Mensch geworden bin. Ich bin sensibler gegenüber den Problemen meiner Mitmenschen (denke ich), und ich kann jetzt mit schwierigen Situationen besser umgehen.

Vielleicht kannst du daher versuchen, es von dieser Seite zu sehen: Wenn ich dieses Praktikum "überstehe", dann werde ich mein ganzes Leben lang davon profitieren (wenn auch nicht vom Putzdienst)

Wenn du magst, kannst du mich gerne weiterhin kontaktieren, ich bin zwar kein Profi, aber mit fast 40 Jahren Lebenserfahrung kann ich vielleicht doch bei dem einen oder anderen Problem helfen.

Weiterhin viel Kraft, und jetzt genieß erst mal das Wochenende!

LG;

Wiltrud

P.S: Wenn du magst, kannst du mich auf Facebook anschreiben, dort können wir "privater" schreiben, oder auch auf Skype findest du mich...: Wiltrud Schöfnagel

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@Gummibaerli132

Ich weiß echt nicht wieviel mal ich Dir danken soll. Ich finde Deine Idee wirklich toll. Ich melde mich dann später bei Dir auf Facebook. Ich habe nämlich noch kein Konto. Ich öffne später eins und werde dann melden. Vielen Dank! Das ist auch für mich viel angenehmer. So sehen nicht gerade alle, was ich im Moment durchmache. 

In der Schule wurde ich auch manchmal gemobbt. Doch gegen Ende der Schulzeit konnte ich viel besser mit der Sache umgehen.

Ich finde Deine Geschichte echt interessant. Du hast so Vieles durchgemacht. Ich bin sehr dankbar, dass ich eine Person gefunden habe, die mich versteht und mein Problem ernst nimmt. Als ich früher solche Probleme hatte, hat mich niemand ernst genommen. Sei es die Familie oder Freunde. Daher habe ich es auch niemandem von meinem Problem erzählt, weil ich Angst habe, dass sie mich auslachen o.ä. So etwas würde mich noch mehr erniedrigen. 

Vielen Dank!

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@pinkypan

Und noch etwas: Immer wenn es mir nicht gut geht, lese ich ich deine Kommentare durch. Es hilft mir sehr. Ich war in meinem ganzen Leben nie so dankbar. Ich habe jetzt sogar das Gefühl, dass ich das Praktikum schaffe.

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Hallo,

Ich musste wieder mal an dich denken, und dachte mir, ich frage mal nach, wie es dir geht?

Liebe Grüße aus Wien,

W.

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@Gummibaerli132

Hallo

Es tut mir leid, aber ich habe deine letzte Nachricht erst heute gelesen. Ich denke sehr viel an dich und ich habe einen Screenshot von deinen Ratschlägen gemacht. Immer wenn es mir nicht gut geht, schaue ich mir deine Nachrichten an. Vielen Dank nochmals für deine Worte!

Ich muss nur noch 11x dort hingehen und ich bin schon jetzt überglücklich!

Ca. im November kam eine neue Praktikantin zu uns und sie findet das Praktikum auch unerträglich. Daher weiss ich, dass ich nichts falsch mache.

Nach wie vor kotzt es mich an dort hinzugehen, aber ich habe keine Angst mehr. Es ist nun zur Routine geworden. Nun bin ich ein stärkerer Mensch geworden. Wenn die Hebammen/Pflegenden mich für unnötige Sachen schimpfen, gehen die Worte nicht mal mehr rein.

Was mir auch sehr gut geholfen hat, war jeden Tag einen Tagebucheintrag zu schreiben. Und wenn ich die alten Einträge durchlese, bin ich so glücklich.

Und als Belohnung gönne ich mir dann eine Wellnessmassage.

Und wie läuft es eigentlich in deinem Leben? Ich wünsche dir vom ganzen Herzen nur das Beste für dein Leben.

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@pinkypan

Hallo,

Ich freue mich sehr für dich, dass du es bald überstanden hast.

Bei mir gibt es derzeit leider auch Probleme, und ich "arbeite" auch auf ein Ziel hin: Ende April...

Ich vermiete Studentenzimmer, und einer meiner Mieter macht mir ganz große Probleme, das geht sogar so weit, dass die anderen Mieter in der Wohnung sich vor ihm fürchten (er belästigt die Mädchen), er mir die Wohnung fast abbrennt, weil er das Essen am Herd oder im Backrohr vergisst (er ist Alkoholiker und steht dauernd unter Drogen),...

Aber das Gesetz beschützt den Mieter, und so lange er seine Miete bezahlt, ist es fast unmöglich, ihn los zu werden.

Seine Kündigung mit Ende April liegt schon vor, allerdings ist es auch nicht sicher, dass er dann auch tatsächlich auszieht, evtl. muss ich dann eine Räumungsklage anstreben.

Aber so ist das, so habe ich mir das ausgesucht, und mit diesen Problemen muss ich eben leben....

Mein Angebot mit Facebook steht noch, aber falls du dich dort meldest, dann schick mir bitte auch eine Nachricht dazu, denn ich bekomme viele Anfragen von Personen, die ich nicht kenne, und wenn ich keine Nachricht dazu bekomme, und ich diese Person nicht kenne, dann lösche ich diese Anfrage wieder ;-)

LG,

Wiltrud

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@Gummibaerli132

Das ist wirklich mies. Aber kannst du ihn nicht anklagen, weil er andere Mitbewohner belästigt usw.? Ich weiss wie schlimm es ist zu warten. Aber du kannst froh sein, dass du "nur" bis Ende April warten musst und nicht länger.

Naja, bei mir ist das Praktikum ja auch nicht das Einzige.

Du hast recht, irgendwie haben wir uns alle diese "Probleme" ausgesucht. Wir machen nun mal Fehler bei gewissen Entscheidungen und diese sind leider nicht rückgängig zu machen. Ich hab dir eine private Nachricht gesendet und eine Freundschaftsanfrage. So können wir privat chatten.

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@pinkypan

Hast du whatsapp? Ich schicke dir sonst meine Nummer per Privatchat.

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Willkommen bei den Großen ;-) Da ist Schule gleich gar nicht mehr so unsympathisch, oder?

Kenne ich gut, aber der 15. jedes Monat und der Stapel Rechnungen erinnert mich daran, wieso ich mir das antue. Und das wird schätze ich mal die nächsten 15-20 Jahre noch so weitergehen. Bei dir wahrscheinlich noch länger, da du jünger sein dürftest.

pinkypan, ich möchte mich in aller Form bei dir entschuldigen. Was ich dir geschrieben habe, war nicht hilfreich. Meine Probleme sind nicht deine Probleme und so wie es aussieht, mußtest du als meine Zielscheibe herhalten.

Das tut mir wirklich leid, aber ich bemerke das nicht immer gleich.

Im Gesundheitsbereich zu arbeiten, ist nicht einfach und besonders wenn man frisch reinkommt. Ich kenne das zwar hauptsächlich aus Patientensicht, aber ich habe Augen und Ohren.
Vor lauter Effizienz und Kosteneinsparung laufen da fast alle am Limit und darüber hinaus. Völlig egal ob mit oder ohne Titel. Ansonsten bin ich mit Gummibaerli völlig auf einer Linie - du hast ihm nicht umsonst dein Sternchen gegeben.

Ich weiß das ist leicht gesagt, aber versuch einfach in der Zeit wo du nicht in der Arbeit bist, dir was Gutes zu tun. Was schönes Essen, ein entspannendes Bad, Musik die du magst, ein paar Kerzen (nur bitte nicht damit einschlafen, sonst weckt dich die Feuerwehr und die Entspannung ist dahin), vielleicht verwöhnst du dich mit etwas Massageöl, Duftlämpchen, ein Spaziergang.... Alles was den Geist etwas zur Ruhe bringt.

Alles Gute und Danke für deine Arbeit, die du sicher so gut machst wie du kannst. Telepathische Fähigkeiten standen sicher nicht in der Stellenbeschreibung ;-)

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@XHeadshotX

Vielen Dank für Deine Nachricht. Bedeutet mir viel ;-)

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@XHeadshotX

Ich hoffe, dass es dir gut geht. Falls du Probleme oder Sorgen hast, meld dich einfach. Ich bin da! 

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@pinkypan

Danke dir pinkypan. Wie läuft´s denn inzwischen im Schützengraben?

Was mich angeht - danke für dein Angebot, aber da nun so wie es aussieht sogar mein erfahrener Therapeut das Handtuch werfen will (wir reden am 9.10. nochmal darüber), weil er mit mir nicht mehr weiter weiß, will ich dir mich nicht zumuten.

Fühl mich nur grade ziemlich ratlos und menschlich alleingelassen. Wenn ich es allein hinkriegen würde, wäre ich doch gar nicht zu ihm gekommen...ich weiß, daß ich das nicht kann (siehe Profil). Und dann ist bei mir in der Arbeit grade auch noch so viel Wirbel, meine Eltern sind auch eher Sargnägel als Hilfe. Wenn sie mal was für mich machen hat das immer einen Preis.

Naja, dann tanzen wir weiter durch das Minenfeld und genießen das Feuerwerk .....

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@XHeadshotX

Vielen Dank für Deine Worte. Das Praktikum läuft schon - irgendwie..

Aber das ist nun mal das Leben. Das Leben ist so hart und unfair. Aber machbar!! Schlussendlich werden wir ALLE sterben und nach dem Tod geht keinem was an, wie unser Leben war. Wir dürfen nicht für Andere leben. Das bringt nichts. Alle negativen Gedanken und Gefühle müssen wir loslassen und das Beste aus der Situation machen. Dieser Satz hilft mir sehr: Was würde mein Vorbild an meiner Stelle tun? 

Dieses Vorbild muss nicht mal existieren. Du kannst es jetzt erfinden. Eine Person, die alles kann und alles in Ordung bringt.

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Arbeite so gut mit, wie du kannst. Wenn du spürst, dass du Arbeit machst, die ihr Geld wert ist, kann man auch zum Chef gehen und sagen, "für das was ich hier gearbeitet habe (bzw. arbeite) hätte ich schon eine kleine Entlohnung verdient." Vielleicht motiviert das dann.

Am besten einen Ventil suchen um den ganzen Stress abzubauen und durch bis die zeit um ist.
Die aus meiner sicht am wirkungsvollsten sind:

- Sport

- Sex oder und Masturbation

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