100% schwerbehinderung ----

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2 Antworten

Hallo chou867,

Sie schreiben:

100% schwerbehinderung ----<

Antwort:

Es gibt keine Schwerbehinderung in Prozentangaben!

Die Schwerbehinderung wird grundsätzlich in "GDB" Grad der Behinderung ausgewiesen, bitte überzeugen Sie sich in Ihren Unterlagen!

In Ihrem Fall liegt also ein GDB 100 vor!

habe Grundsicherung wie kann man steuerfreibetrag beantragen fur schwerbehinderung was steht mir zu fallst ich Kündigung tut bei der behinderte werkstatt einreichen ?<

Antwort:

Hilfreiche Antworten zu Ihren Fragen finden Sie z.B. auf den Webseiten der "Aktion Mensch" unter folgendem Link und insbesondere unter den dortigen Einzelkategorien

http://www.familienratgeber.de/schwerbehinderung/ueberblick_nachteilsausgleiche/steuerfreibetraege.php

Auszug:

Behinderte Menschen haben in ihrem Lebensalltag teils erhebliche Mehraufwendungen zu tragen.

Um diese Nachteile auszugleichen, werden ihnen entsprechende Ausgaben im Steuerrecht als "außergewöhnliche Belastung" anerkannt.

Die entsprechenden Pauschalbeträge nach § 33b Einkommensteuergesetz (EStG) werden auf der Lohnsteuerkarte eingetragen und gelten für das ganze Kalenderjahr.

Ihre Höhe richtet sich nach dem festgestellten Grad der Behinderung.

Es erhalten demnach behinderte Menschen einen Pauschbetrag von 310 bis 1.420 Euro

Grad der Behinderung und Pauschbetrag

GdB 30 310 Euro

GdB 40 430 Euro

GdB 50 570 Euro

GdB 60 720 Euro

GdB 70 890 Euro

GdB 80 1.060 Euro

GdB 90 1.230 Euro

GdB 100 1.420 Euro

schwerbehinderte Menschen mit den im Schwerbehindertenausweis eingetragenen Merkzeichen "H" oder "Bl" einen erhöhten Pauschbetrag von 3.700 Euro.

Um die Freibeträge geltend zu machen, müssen die einzelnen Aufwendungen nicht separat nachgewiesen werden.

Eltern können den Pauschbetrag für ihr behindertes Kind auf sich übertragen lassen, wenn ihn das Kind nicht selbst in Anspruch nimmt. Voraussetzung hierfür ist, dass sie für das Kind Kindergeld oder einen Kinderfreibetrag erhalten.

Verzichten Sie auf keinen Fall auf fachkundige Beratung und Hilfestellung in Wohnortnähe, denn jeder Einzelfall ist schließlich anders und die Materie ist sehr komplex!

Alleine schon das Deutsche Steuerrecht ist selbst für Fachleute kaum noch überschaubar und ohne versierte Hilfestellung erleidet man da schnell Nachteile, was aber nicht sein muß.

Siehe hierzu bitte z.B. unter folgendem Link:

google>>familienratgeber.de/beratung_hilfe/index.php

Auszug:

Beratungsstellen und Hilfsangebote gibt es in Deutschland sehr viele.

Das richtige Angebot, die passende Hilfe zu finden, ist allerdings oft nicht einfach.

Welche Anlaufstelle, welche Internetseite, welche Telefonberatung ist die richtige für die eigenen Fragen und Probleme?

In der Rubrik Beratung & Hilfe werden die unterschiedlichen Beratungsstellen und Hilfsangebote – vor allem auch die Angebote der Selbsthilfe – vorgestellt.

Oft ist es sinnvoll, sich zunächst bei einer Beratungsstelle der Wohlfahrts- oder Fachverbände

(z. B. Caritas oder Lebenshilfe)

Link:

google>>caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/onlineberatung

Link:

googel>>evangelische-beratung.info/

kostenlos beraten zu lassen, bevor man zu einer Behörde oder einem Amt geht, um einen Antrag zu stellen.

Auch der Austausch mit anderen Betroffenen – ob in Selbsthilfegruppen oder in Internetforen – kann manchmal einen wichtigen Kontakt oder eine wichtige Information liefern.

Nicht immer sind die „Profis“ die besseren Ratgeber.

Die eigenen Rechte zu kennen und sich gut auf Gespräche oder Termine vorzubereiten, dabei können Beratungsstellen helfen.

Wo die passende Unterstützung zu finden ist und wer bei welchem Anliegen weiterhelfen kann, findet sich in dieser Rubrik.

Beratungsstellen und Hilfsangebote vor Ort

In Steuerangelegenheiten gibt es in Deutschland im Rahmen des Steuerberatungsgesetzes zum einen die Steuerberater und zum anderen die Lohnsteuerhilfevereine!

Die Lohnsteuerhilfevereine bieten Ihren Mitgliedern gegen einen relativ geringen Jahresbeitrag versierte und kompetente Hilfestellungen in allen Fragen des Steuerrechts!

Siehe hierzu z.B. unter folgendem Link:

google>>wikipedia.org/wiki/Lohnsteuerhilfeverein

google>>vlh.de/mitgliedschaft/beitraege.html

google>>vlh.de/leistungen.html

Fazit:

Suchen Sie sich bitte in Wohnortnähe die passenden Hilfesteller heraus und lassen Sie sich in jedem Fall kompetent helfen, denn das entlastet kollosal und verschafft Ihnen bestmögliche, soziale Sicherheit!

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

Brezel14 03.09.2013, 11:38

Hallo Konrad,

sehr ausführliche Antwort, da der Fragesteller aber Grundsicherung bezieht, zahlt er mit Sicherheit keine Steuern und kann so auch durch die Freibeträge nicht entlastet werden.

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Anton96 06.09.2013, 11:50

Hallo Konrad, irgendwie hast du wohl übersehen das es hier um Steuerfreibeträge bei Grundsicherugn geht und da kann man letzentlich nur feststellen das die in dem Fall einfach nicht greifen. Mir ist schon öfters aufgefallen das du sehr allgemein auf spezielle Fragen Antwortest. Würdest du es nicht auch für hifreicher halten nur die Frage beantwotren zu bekommen und nicht noch ellen Lange Texte für den Fragestelle irrelevant sind.

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Konrad Huber 06.09.2013, 12:34
@Anton96

Niemand erwartet/verlangt von Ihnen, daß Sie meine Ausführungen vollständig lesen!

Das ist doch Jedem freigestellt!

Ich schreibe Ihnen schließlich auch nicht vor, wieviel oder wie wenig Sie schreiben.

Das sollten Sie dem Schreiber selbst überlassen.

Beste Grüße

Konrad

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Anton96 06.09.2013, 18:46
@Konrad Huber

Ich würde das ganze an deiner Stelle als Tipp schreiben und meinen Antworten immer als Link hinzufügen das macht die Sache einfacher auch für dich,

0
Konrad Huber 08.09.2013, 12:16
@Anton96

In einer Demokratie darf momentan jeder Einzelne noch so schreiben, wie er das für richtig hält, sofern man sich an gewisse, ungeschriebene Gesetze hält!

Stellen Sie sich mal vor, alle machen dasselbe wie Sie?

Das wäre doch ziemlich lanweilig!

In diesem Sinne, schreiben Sie so, wie Sie das möchten, (solange Sie sich im vertretbaren Rahmen bewegen), aber lassen Sie die anderen auch das machen, was Ihnen Spass macht!

In diesem Sinne

Beste Grüße

Konrad

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Konrad Huber 08.09.2013, 12:36
@Anton96

Schauen wir einmal ganz objektiv in die Beliebtheitsscala Ihrer und meiner Vorgehensweisen, welche auf der tatsächlichen Statistik von GuteFrage.net beruht und was die Masse der Leserinnen/Leser von unseren unterschiedlichen Vorgehensweisen hält!

In Ihrer Statistik sind beispielsweise 2.669 Antworten ausgewiesen, davon 147 hilfreichste Antworten!

2.669 Antworten alleine sagt noch gar nichts aus, denn Masse ist ja nicht auch gleich Klasse!

Wenn man von einer Beliebtheitsscala zwischen 1-100 % ausgeht, dann haben Sie aktuell eine prozentuale Beliebtheits-/Anerkennungsquote von:

100 : 2.669 x 687 = 5,5 Prozent!

In meinem Fall ergibt sich aktuell folgende Quote:

100 : 687 x 166 = 24,16 %!

Differenz zu meinen Gunsten:

24,16 - 5,5 % = 18,66 %!

Immer noch nicht überzeugt?

Nun denn: "Jeder soll eben nach seiner eigenen Fason glücklich werden!"

Beste Grüße

Konrad

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Anton96 09.09.2013, 12:01
@Konrad Huber

Du machst einen Denkfehler nur weil einer eine Antwort als hilfreichste Antwort auszeichnet bedeute das weder das diese Antwort wirklich besonders gut ist noch das sie richtig ist Weiterhin sind unter meinen 2.669 durchaus Antworten die man in die Tonne klopfen kann, da sie entweder falsch sind oder wenig hilfreich. Was meine Beliebtheit angeht über die kann man alleine über die Antworten und die Reaktion darauf keinen Rückschlüsse ziehen. Ich kann meine Beliebtheit schon dadurch erhöhen das ich den Fragestellern nach dem Mund schreibe, was ich aber oft nicht mache. Letzentlich geht es hier nicht darum sich besonders beliebt zu machen sondern darum Frage zu beantworten.

Ich will auf GF aber auch garnicht besonders beliebt sein sondern Fragen möglichst hilfreich und korrekt beantworten

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Wenn du Grundsicherung beziehst, zahlst du gar keine Steuern, also gibt es keinen Freibetrag. Kündigen kannst du auch nicht so ohne weiteres, denn du stehst sicherlich unter Betreuung. Da hat also der Betreuer ein Wort mitzureden.

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