100 oktan Benzin besser?

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8 Antworten

Nein den der Motor gibt die Leistung vor nicht der Sprit den der Motor je höher er verdichtet ist benötigt er daher Treibstoff der Klopffester ist um früh und glüh Zündungen zu verhindern 

und wen dann sollte man Rennbenzin aus den 1990ern nehmen  oder LPG oder Erdgas das Benzin hat 120 Oktan und LPG 103-111 und Erdgas  sogar 120-130 Oktan  mit der hohen Oktanzahl wird die Verbrennung im Motor nur heißer was bis zum durchbrennen von Dichtungen und Löcher in Kolben zur Folge haben kann  .

Der Oktanzahlbedarf beschreibt den Bedarf an Klopffestigkeit des Kraftstoffes eines Motors, damit es nicht zu ungewollten Selbstzündungen kommt. 

Der Oktanzahlbedarf hängt dabei von den Betriebsbedingungen des Motors (Drehzahl, Temperatur, Brennraumgeometrie, Verdichtungsverhältnis, Gemischzusammensetzung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Zündzeitpunkt, Ablagerungen, etc.) ab. 

Damit der Motor störungsfrei arbeitet, muss daher das Oktanzahlangebot des Kraftstoffes so hoch sein, dass der Oktanzahlbedarf des Motors auch bei den ungünstigen Betriebsbedingungen noch erfüllt wird – beispielsweise kann der Oktanzahlbedarf eines Motors bei Vollgas um 10 Oktanzahlen höher liegen als im Leerlauf. 

Die Verwendung von oberhalb der Motorspezifikation liegenden Oktanzahlen bringt im Regelfall keine Vorteile. 


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Das Benzin selbst nicht, ist nur immer wieder ein naheliegender Trugschluß!

Höheroktaniges Benzin wird mit Hochleistungsmotoren (zB in Sportwägen) in Verbindung gebracht. Es ist aber so dass solche Motoren diesen Sprit benötigen weil niederoktaniges Benzin unkontrolliert zünden würde/könnte.

Hat man also nicht grade einen Motor der durch Hochverdichtung extreme Temperaturen im Zylinder hat bringt Benzin mit mehr Oktan sogar eher Leistungseinbussen.

Man kann allerhöchstens mittlerweile eine verbesserte Leistung haben weil bei diesem Sprit manchmal auf die Beimischung der Bioplörre (Ethanol) verzichtet wird.

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Ja. Aber nur dann, wenn der Motor eine entsprechend hohe Verdichtung hat. Da es in handelsüblichen PKW keinen Motor gibt, der auf 100 Oktan ausgelegt ist, bringt es nichts, diesen Sprit zu tanken.

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Nein. Nicht automatisch. Der Motor muss entsprechend optimiert sein beziehungsweise sich auf den Kraftstoff anpassen können (andere Steuerzeiten).

DIe meisten Motoren können dies nicht automatisch und selbst wenn ist der Leistungsgewinn minimal bis nicht vorhanden.

Anders sieht es bei Motoren aus, welche für höherwertigen Kraftstoff ausgelegt sind und sich bei Verwendung von einem weniger klopffesten Kraftstoff entsprechend "runterregeln". Dann ist ein Leistungsverlust spür- und messbar.

Siehe Bedienungsanleitung vom Fahrzeug.

Beispiel aus der Praxis: Gasbetriebene Fahrzeuge (LPG, also Propan-Butan-Gemisch) könnten mit höherer Verdichtung gefahren werden da das Kraftstoffgemisch deutlich klopffester ist. Da der Motor jedoch nicht dafür konzpiert ist -> bleiben Steuerzeiten und Verdichtung gleich. Kein Leistungsgewinn sondern sogar ein Leistungsverlust, da der Energiegehalt bei gleichem Volumen gegenüber einem Benzin-Luft-Gemisch geringer ist.

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Habe über Jahre nur 100 Oktansprit gefahren(1,6 Clio).er sprang viel schneller an,lief wesentlich ruhiger und war im anzug viel besser.Beim letzen TÜV(vor Verkauf) hat der Prüfer beim Abgastest zweimal gemessen.Dann wollte er wissen was ich am Motor habe machen lassen.Ich wusste gar nicht was er wollte.Auf nachfrage hin meinte er das er soetwas noch nicht gesehen hätte- ei 7 Jahre altes Fahrzeug ohne Umbauten,nachrüstung usw. das mit dem alten Kat eine bessere Abgasnorm erfüllt als vom Hersteller angegeben.Ich solle mir doch eine neue Euroklasse eintragen lassen um Steuern zu sparen.Soll mir doch mal einer sagen dass der Sprit nichts bringt. P.S. Bei meinem Megane GT hatte ich ca.100km mehr Reichweite pro Tankfüllung.Alles nur Einbildung ????

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Ich habe über Jahre 100 Oktansprit gefahren.Mein Clio 1,6 sprang viel schneller an,lief ruhiger und zog besser.Beim letzen TÜV (vor verkauf) hat der Prüfer zweimal gemessen und fragte mich ob ich da irgendetwas habe umrüsten oder aufrüsten lassen habe.Soetwas habe er noch nie gesehen meinte er,ich wusste gar nicht was er will-der Wagen ist 7 Jahre alt und hat mit 143000 km eine bessere Abgasnorm als vom Hersteller angegeben und eingetragen.Ich solle mir dass doch eintagen lassen um Steuern zu sparen.Sag mir doch noch mal jemand der Sprit bringt nichts. P.S. bei meinem Megan GT 2.0 Turbohatte ich ca.100km mehr Reichweite pro Tankfüllung.  Ist alles nur Einbildung oder ????

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Ich fahre zwangsläufig bei meinem Wagen zu guten Sprit weils kein Normalbenzin mehr gibt. Mein Vater hatte damals auch dasselbe Auto, also gleiches Modell ebenfalls mit der 1.6er Maschine, bis auf nen geringeren Spritverbrauch fiel ihm nix auf. Ein Forenkollege hat mit seinen 4x 1.3ern aber festgestellt dass sich mit SuperPlus die Maschinen wohl noch spritziger fahren, 1.3er und 1.6er sind ab Werk sogar ansich für verbleiten Sprit entwickelt nur im Auslieferungszustand wurden alle auf Normalbenzin eingestellt. Mein 1.6er hat noch kein SuperPlus gesehen, dürfte wohl auch nur noch minimal sinken der Verbrauch?

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Kommentar von chevydresden
21.07.2016, 06:31

So ein Unsinn. Verbleites Benzin gibt es in Deutschland seit mindestens 20 Jahren nicht mehr, in den USA schon seit den 70ern. Blei verträgt der Katalysator nicht.

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Dieser Supersaft mag seine Vorteile haben, aber messbar sind die im realen Fahrbetrieb für den Laien nicht. Das sind eher Nuancen, die für Experten im Labor sichtbar werden.

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