10% für den Kostenvorananschlag?

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3 Antworten

Die Werkstatt  hat sich natürlich bemüht, den Fehler zu definieren und die möglichen Reparatur- oder Instandsetzungskosten zu berechnen. Das ist eine Leistung, die man anerkennen muss und die ihren Wert hat. Aber bei einer solchen Summe würde ich nochmal mit denen reden - oder gleich zur Verbraucherzentrale gehen, aber selbst dort gibt es guten Rat nur gegen Geld! So ist unsre Welt!

Hast du genau das Wort 'Kostenvoranschlag' erwähnt?
Ich würde immer nur ein Angebot machen lassen - da ist der Vorteil, dass sie es nicht überschreiten dürfen. Ein KV kann immer niedriger liegen als die spätere Leistung - und er kostet auch noch.

In deinem Fall ist es fast schon angebracht, einen Gutachter zu suchen, der zwar etwas kostet, aber dann auch verwertbare Zahlen liefert.

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Wie Du in Deiner eigenen Frage beschrieben hast, wusstest Du bereits bei Beauftragung eines Kostenvoranschlags, dass sie dafür 10% der Summe verlangen würden (das ist normalerweise auf den Reparaturbetrag anrechenbar) - und Du hast das akzeptiert.

Damit ist ein mündlicher Vertrag zustandegekommen, auch ohne Unterschrift.

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Erstmal die Frage: 10% von was?
Zweitens: ich denke nicht, dass man ohne einen Gültigen und von dir unterschriebenen Vertrag was machen kann.

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