1. Weltkrieg, Nationalismus

3 Antworten

das nationalbewusstsein spielt im 1weltkrieg eine große rolle. zu dieser zeit war man regelrecht in einer kriegseuphorie. die leute waren felsenfest davon überzeugt, dass sie den krieg gewinnen werden , was aus heutiger sicht total unrealistisch ist. in die kriege wurde mit vorfreude eingezogen und die menschen schweißten näher aneinander (man sagt ja oft dass man mit außenpolitischen umstellungen /bewegungen von den inneren spannungen ablenken will ) das hat hier auch super funktioniert. Wie der Kaiser schon sagte es gibt keine parteien meer. Die Leute wollten ihr Land vergrößern und ihrem Land gewinn bringen.Ohne dieses nationalgefühl wären die leute wohl kaum in den krieg getreten - der militarismus hat seit dem neuen kurs von wilhelm 1. seit 1888 einen hohen stellen- wert, die heere wurden vergrößert und die komplette wirtschaft auf kriegswirtschaft umgestellt. Auch die probleme mit den Bürgern wurden vom preußisch eingestellten kaiser mit soldaten geregelt.

Meiner Meinung nach steckt Nationalismus berreits in Militarismus. Der Nationalismus motivierte die Streitkräfte. Motivierte Sreitkräfte wiederrum bedeuten mehr Erfolg.

Der Nationalsozialismus hat sich erst danach ausgebreitet. Militarismus ist natürlich vorhanden wie in jedem Krieg.

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