1. Weltkrieg - Warum ausgerechnet Kohlrüben?

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4 Antworten

Die "höherwertigen Nahrungsmittel" wurden an die Front zu den Soldaten verbracht das diese etwas zu Essen hatten. Selbst produzieren konnten diese Soldaten ja nichts. Für die Daheimgebliebenen blieb nur der Kohl und die Steckrüben übrig.

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Kommentar von zetra
21.03.2017, 20:12

Oder auch nicht. Die Nachtblindheit stellte sich bei vielen Soldaten ein. Gesprochen wurde von mangelnder Ernaehrung/Vitamine.

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Hab ich eben bei Google gefunden: "Kriegswinter 1916/1917: Deutschland wurde nun von einer Hungersnot gepackt, aus der es für Monate keinen Ausweg gab. Besonders schlimm war der Mangel an Kartoffeln; die Ernte hatte nur die Hälfte der üblichen Erträge gebracht. Steckrüben, manchenorts auch Kohlrüben waren die einzige Alternative, die der Bevölkerung noch blieb. Steckrübengerichte galten als ausgesprochenes „Arme-Leute-Essen“, und Kohlrüben weckten darüber hinaus sogar Ekel und Abscheu; selten war die Not an der „Heimatfront“ so groß." Mehr über die Hungersnot kannst Du finden, wenn Du 'Kohlrüben 1. Weltkrieg' eingibst.

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Hi.
Die "Hindenburg-Knollen" waren winterhart und in größeren Mengen an der Heimatfront vorhanden.
Näheres siehe z.B. Wiki "Steckrübenwinter".

Gruß, earnest

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Kohlrüben standen seinerzeit weit häufiger auf dem speiseplan als heute. (zu unrecht, wie ich meine)

auch weil sie gut zu lagern sind.

deshalb nahm man das, was da war

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Kommentar von Cliff
12.06.2014, 17:50

... und sind gut zubereitet auch heute noch lecker! Aber der Konsum und die xxxxx wollen nur verdienen.

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