1% Regelung bei Firmenwagen wer bezahlt was?

6 Antworten

Ganz Einfach, von einem Firmen-Fahrzeug das nach Liste 30.000.- Euro kostet müssen in Fall der privaten Nutzung pro Monat 300.- versteuert werden.

Dein Monatsgehalt ist 3.500.- Euro, Anstatt von 3.500.- Euro musst du monatlich eben von 3.800.- Euro Lohnsteuer bezahlen. Anstatt 641.92 Euro (Lohnsteuer, Kirchensteuer u. Soli bei Steuerklasse 4) musst du 738.68 Euro (Lohnsteuer, Kirchensteuer u. Soli bei Steuerklasse 4) schlucken.

Also für 96.76 Euro fährst du 1 Monat lang Auto, so billig fährt mit seinem eigenen Fahrzeug niemand, da ist ja alles dabei du bezahlst keinen Sprit, keine Steuer, keine Versicherung, keine Reparatur ich würde das gleich machen.  

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Okey so macht das Sinn. Das heißt, dass es am Netto Lohn eigentlich  garnicht so viel ausmacht verstehe ich das richtig?

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@Qarizzmaatiikxx

Ja, der Nettolohn wird lediglich durch den erhöhten Lohnsteuer (Kirchensteuer Soli) Abzug weniger.

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Das Geld wird NICHT auf sein Konto überwiesen. es erscheint in seiner Lohnabrechnung als Sachwert. Dadurch ergibt sich ein höheres Brutto einkommen, das wiederum die Steuer- und Sozialabgabenpflicht auslöst.

Bei einem "echten" Dienstwagen, werden ALLE Kosten von der Firma getragen. Der Mitarbeiter hat dann auch in der Regel eine Tankkarte und das wird mit der Firma abgerechnet.

Hallo,

da wird kein Lohn überwiesen.

1. Der Lohn wird - nur zur Ermittlung der  Lohn-/Einkommenssteuer - um 1% vom Anschaffungspreis des PKW erhöht. Dann wird die Steuer berechnet, die wird dann aber von Deinem tatsächlichen Bruttogehalt - wieder OHNE DIE 1%!!!!! - abgezogen.

2. Zusätzliche Kosten entstehen durch die höhere Lohn-/Einkommenssteuer, die bezahlst Du, dafür darfst Du den Wagen ja auch privat benutzen.

3. Leasing lohnt sich "nicht", wenn Der Bauleiter Angestellter ist, wenn er Selbständig ist, dann wäre das eine Option. Die 1%-Reglung würde dann aber genauso angewendet bei der Ermittlung der Einkommenssteuer, also so gesehen nix gewonnen. Allerdings kann das Fahrzeug ggü. dem Auftraggeber in Rechnung gestellt werden, per km oder pauschal, da könnte sich ein Vorteil ergeben.

cheerio

p.s.: StBer aufsuchen!

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es wird doch der Listenpreis und nicht der Anschaffungspreis verwendet, oder?

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@Clonex36

Ja, sorry. BRUTTO-Listenpreis ist anzuwenden.

Und ich vergaß zu erwähnen: Die 1% sind AUCH Sozialversicherungspflichtig= Kranken-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherungskosten steigen auch.

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