1. Periode / letzte Periode

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

es hört nur langsam auf, so um die 50 und kann jaaaaaaaaaaaaaahre dauern, hitzewellen begleiten dich und du hast keine kalten füße mehr und sparst heizung. aber du hast auch keine bauchschmerzen mehr, der sex macht mehr spaß, weil du keine angst vor schwangerschaft mehr haben mußt ----------------------- das leben ist schön

gruß Resie

na dann kann ich ja heizung sparen

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@Litizicke

ist aber auch bei jeder anders bezüglich der kalten Füße ;-) Kann, muss aber nicht so sein

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Das ist von Frau zu Frau verschieden. Es ist wohl auch genetische Veranlagung dabei.

Im Normalfall ist es so wie mir das mein Frauenarzt erklärt hat:

Irgendwo jenseits der 40 hört der Körper auf, die Hormone herzustellen, die für die Produktion von Eizellen gebraucht werden. Dann hören die Eierstöcke mit der Arbeit auf. Die Monatsblutungen werden schwächer. Vielleicht hört auch erst nur der eine Eierstock eher als der andere auf, dann hat man die Periode ein paar Mal nur alle 8 Wochen. Das ist aber individuell.

Durch die Hormonumstellung kann es sein, dass die Amygdalae im Kleinhirn "anfangen zu spinnen". Sie sind unsere Temperaturfühler, und dann kann es sein, dass der Thermostat nicht richtig funktioniert. Dann ist einem ohne Grund heiß, man bekommt Hitzewallungen. Das dauert ein paar Minuten und danach klappert man mit den Zähnen, weil wieder "falsch gemessen" wurde. Da kann man sich dann leicht erkälten. Es ist keine Krankheit, sondern eine Umstellungserscheinung.

Meine Mutter kam mit 42 und die Wechseljahre, und ich ganz genau mit 42 Jahren und 7 Monaten. Meine Mutter sagte mir einmal, dass ihr Arzt ihr wegen der Beschwerden sagt: "Das dauert zwei Jahre, dann ist man damit durch. Je weniger man da hinfühlt, desto schneller ist man damit durch."

Bei ihr dauerte es zwei Jahre, und bei mir auch. Vielleicht waren wir Glücksfälle, vielleicht war der Rat eines alten Arztes das beste das uns passieren konnte, wer weiß.

Sind die Beschwerden zu ertragen, würde ich von einer Behandlung der Hormonumstellung stets abraten. Die Natur hat das so eingerichtet, damit nicht eine alte Schachtel noch ein Kind großziehen muss, aber nicht unbedingt gleich stirbt.

Ich hatte die erste Periode ganz vergessen.

Mit 12 3/4 hatte ich einmal extreme Unterleibsschmerzen. Ich konnte mich kaum aufrecht halten. Meine Mutter meinte bloß, da wächst wohl die Gebärmutter, legen wir mal eine Wärmflasche drauf. Nach zwei Stunden war es weg.

Mit 13 hatte ich zunächst Weißfluss, und vielleicht 6 Monate später dann zum ersten Mal die Periode. Zu der Zeit war das alles noch ein Tabu-Thema. Meine Mutter sagte mir dazu nur: "So, das hast du jetzt alle 4 Wochen. Jetzt kannst du auch schwanger werden, also mach nicht mit Jungs rum. Und ganz gleich was kommt, das darf niemand merken."

Das ersten 2 Jahre ging mit Beschwerden wie Bauchschmerzen, Unterleibskrämpfen und Unregelmäßigkeiten dahin, dann war die Periode so regelmäßig, dass ich alle 28,5 Tage ein Kreuz im Kalender machen konnte. Ich wusste genau an welchem Tag und ob eher morgens oder abends die Periode einsetzen würde. Aus dem Tritt kam das nur bei meiner Hochzeit, bei Extremen wie Umzug, Vorfreude auf die Reise eben solche emotionalen Umschwüngen.

Die Pille habe ich nie genommen, weil ich so eine regelmäßige Periode hatte. Wozu, wenn man doch zehn Finger zum Rechnen hat. Gegen Periodebeschwerden habe ich durch Zufall diese Abhilfe gefunden: Links und rechts 10 kg in die Hand und in aufrechter Haltung herum marschieren. Klingt blöd - ist von mir eine Zufallsentdeckung. Ich musste trotz aller Beschwerden einmal mit zwei Eimern den Garten gießen. Die Schmerzen waren nach 10 Min. weg und blieben weg. Funktionierte jedes Mal wieder, Hurra!

Mit 25 wurde ich schwanger. Dazu muss ich sagen, dass ich für diese Schwangerschaft "gar keine Zeit hatte". Ich war vollauf beschäftigt ein Nest zu bauen und zwei Stiefkinder dazu zu bekommen, also drei Kinder auf einmal. Es hat mir und dem Kind aber nicht geschadet, im Gegenteil.

Am Sonntag morgen in der Frühe hatte ich die ersten Wehen, und dann wollte ich auch ein Sonntagskind haben. Mit meinem Mann bin ich dann auf den Berg in der Nähe gewandert, immer hinunter und wieder hinauf, damit die Wehen sich verstärken.

Beim letzten mal OBEN sagte ich dann, lass uns mal runter gehen, sonnst muss man mich mit dem Hubschrauber holen, das wäre mir zu blöd. Dann sind wir in die Klinik gefahren, haben meine Tasche aus dem Kofferraum genommen, und zwei Stunden später war das normalste Kind der Welt geboren. (Am Montag hätte mein Mann bei der Entbindung nicht dabei sein können.)

Nach der Entbindung ging die Rückbildung ohne Probleme, und um mich wirklich damit zu beschäftigen hatte ich nicht genug Zeit und auch keine Lust. Nach etwa 6 Wochen war die Periode wieder da, und alles ging seinen gewohnten Gang.

Ich habe der Natur in dieser Beziehung immer ihren Gang gelassen, was wohl sicher nicht das verkehrteste ist.

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@Bethmannchen

Wenn ich die anderen Beiträge so lese, dann fällt mir noch etwas ein:

Ein paar Tage vor der Periode begann ich Wasser im Bindegewebe zurückzuhalten. Weiß der Geier warum, aber dafür sorgten wohl die Hormone. Ich schwemmte auf, Bauch und Beine wurden dick, die Brust war empfindlich, weil da mehr Wasser drin war. Manchmal bekam ich auch Verstopfung.

Ein oder zwei Tage vor der Periode überfiel mich immer ein "Nestbautrieb". Dann konnte ich Bäume ausreißen, es überfiel mich eine gnadenlose "Putzwut", ich entwickelte einen übernatürlichen Arbeitseifer. War dann alles parat, konnte das Kind kommen bzw. die Periode setzt ein.

Die Ursache dafür sind die Hormone. Das ist biologisch gesteuert und läuft auf der Schiene Instinkte. Mit Einsetzen der Periode, sind diese Hormone dann nicht mehr da. Das führte geradewegs zum Gegenteil, Lustlosigkeit und Antriebsarmut. Mich selbst am Schopf zu packen nützte da auch wenig.

Am Anfang der Periode ging es dann anders herum. Der Körper trieb alles Wasser aus. Ich musste öfter pinkeln, die Verdauung bekam einen Schubs, Zwischen den Organen wurde das Wasser "herausgeschleudert" und "abgepumpt", da war im Bauch dann viel los. Dazu kam dann ja dass die Gebärmutter ihre Innenauskleidung abstößt. Die Blutung einsetzt und die Gebärmutter eine Wunde hat die verheilen muss. Das kostet alles Kraft

Manches Mal hatte ich dann Stimmungsschwankungen, war ungeduldiger und nahm leichter etwas krumm. Eine gute Ernährung beeinflusst auch die "Stimmung" positiv. Ein gut ernährter Körper verkraftet eben alles besser, und ist wesentlich leistungsfähiger. Also, bei mir hat es geholfen.

Wie der Nestbautrieb vor der Periode, so bekam ich während der fruchtbaren Tage eine andere Einstellung gegenüber Babys und kleinen Kindern. Dann fand ich sie ganz besonders niedlich, Babygeschrei stört mich dann am wenigsten und ich hätte glatt eins aus einem Kinderwagen klauen können. Das ist irrational, aber Hormone machen auch wo etwas.

Während der Wechseljahre war ich hin und wieder dünnhäutig, verletzlicher und fühlte mich oft angegriffen, obwohl das gar nicht stimmte. Da musste ich mich dann öfters beim Schopf packen, um mich aus Niedergeschlagenheit und Mutlosigkeit herauszuziehen. Aber so schlimm war das nun auch wieder nicht. Die ganz normalen Hochs und Tiefs waren bei mir nur ein bisschen höher oder tiefer als sonst.

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da kommt man in die menopause, schweißausbrüche und du bekommst immer weniger deine tage mehr weiß ich auch noch nich was das angeht, aber der körper würd einem großen stress ausgesetzt http://www.lifeline.de/themenspecials/wechseljahre/beschwerden/Wechseljahre-Symptome-id33738.html

watt dnn fürn stress? wird doch alles leichter, brauchst nicht mehr verhüten und kannst die tampons in die tonne kloppen

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