1 Monat Fahrverbot + 650€ Bußgeld, kommt noch was dazu (THC)?

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8 Antworten

Da wirst du wohl nicht  wegkommen das war die Strafe des Gerichts, + Geb das kommt nicht darauf an was du weist oder du glaubst ,Die  Richterin

Hat sinn gemäß gesagt. Die Angaben xy sind nicht schlüssig dargelegt oder ausgesagt,

Du musst beim Landgericht einen Anwalt haben der muss Einsicht nehmen ,und dann wg, 1 Mo. Fahrverbot?

Die Fahrerlaubnisbehörde kann auch noch tätig werden.

Außerdem 2 Punkte  bleiben 5 Jahre stehen

Wäre Interssehalber bitte informiert wies abgelaufen ist ,Danke

In der Probezeit = Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre

Mit freundlichem Gruß

Bley 1914

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Mmmm!

Es ist nicht ausschlaggebend, was die Richterin glaubt! Tatsache ist, dass es Dir nachgewiesen werden muss, dass Du wirklich gefahren bist!

Hattest Du einen Anwalt, der sich auch gut auskennt?

Es gibt noch die Möglichkeit das Urteil anzufechten. Das bringt Dir ca. nochmal 6 Monate Zeit, wo Du wahrscheinlich Deinen Führerschein behalten kannst. Ein guter Anwalt könnte Dich evtl. noch rausreiten!

Wenn ich genauer wüsste, was passiert ist und vor allem was Du bisher alles ausgesagt hast, könnte ich eine bessere Prognose abliefern. Dazu musst du genau schildern wie es zur Polizeikontrolle gekommen ist. Wo stand Dein Fahrzeug und wie ist es dort hin gekommen? Warst Du allein, oder war jemand dabei, der auch einen Führerschein hat? Welche Aussagen hast Du gemacht?

Falls Du das Urteil nicht anfechtest (innerhalb von der vorgegebenen Frist) ist es rechtskräftig. Dann musst Du das Bußgeld zahlen, bekommst 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte. Außerdem wird die Führerscheinstelle ein ärztliches Gutachten oder eine MPU anordnen. Deine Fahrerlaubnis ist in großer Gefahr!

Deine Blutwerte könnten durch erstmaligen Cannabiskonsum erklärt werden, falls Du bisher keine Angaben gemacht hast, dass du gelegentlich oder regelmäßig konsumierst. Das wäre eine mögliche Chance schlimmeres abzuwenden.

Profet


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Kommentar von Profet
03.12.2016, 15:31

Hallo, ich bins noch mal. Ich hatte gestern nur wenig Zeit und möchte meine Antwort ergänzen.

Mein Rat an Dich: Suche Dir einen Anwalt, der von der Materie was versteht. Beantrage zunächst Revision. (Ein anderer Richter betrachtet das Urteil und wird es evtl. zu Deinen Gunsten abändern). Das bringt 6 bis 8 Monate Zeitgewinn. Sollte der neue Richter das Urteil bestätigen, dann erhebe Einspruch. Es kommt dann zu einer neuen Verhandlung. Zeitgewinn nochmal ca. 6 Monate.

Solange nicht geklärt ist, ob Du tatsächlich gefahren bist, wird die FEB wahrscheinlich nichts unternehmen.

Sollte Dir die Fahrereigenschaft nicht nachgewiesen werden können, wird das Verfahren wahrscheinlich eingestellt. Das bedeutet, dass Du kein Bußgeld zahlen musst, kein Fahrverbot bekommst und auch keine Punkte. Die FEB wird dann nichts mehr unternehmen. Sogar die Gerichtskosten gehen dann an die Staatskasse. Du bist dann raus aus dieser Angelegenheit. Deine Anwaltkosten musst Du allerdings selbst bezahlen.

Ein Freispruch ist eher unwahrscheinlich.

Wende Dich an Verkehrsportal.de. Beschreibe Deinen Fall dort ganz genau. Die Experten dort werden Dich gut beraten. Lies mal den Threat "THC im Strassenverkehr - Der Joint danach".

Du musst jetzt schnell handeln, die Zeit drängt. Das Kind ist in den Brunnen gefallen, aber noch nicht ertrunken.

Viel Glück.

Hier noch ein Tipp. Du könntest aussagen, dass noch eine weitere Person dabei war, welche sich nur nicht mehr getraut hat zum Fahrzeug zurückzukehren, weil die Polizei Dich bereits kontrolliert hat. Du hast am Fahrzeug auf diese Person gewartet. Diese Person ist auch gefahren.


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Die Führerscheinstelle kann dir durchaus noch eine MPU aufdrücken, wenn sie der Meinung sind, dass du sie brauchst

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Man wird dir den Führerschein entziehen. Den bekommst du erst nach frühestens 6 Abstinenznachweis und einer MPU wieder. (Nachweis für die MPU)

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Da kann noch was vom Strassenverkehrsamt kommen

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Kommentar von Pauli1965
30.11.2016, 11:10

Nein, von der Führerscheinstellt

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punkte in Flensburg wirst du auch bekommen

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Ich habe hier ein Video in dem geschildert wird, was außer der finanziellen Folgen noch passieren wird.

Ist zwar schon ein bisschen her, aber an der Diskriminierung von Cannabiskonsumenten hat sich nichts geändert. 

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Nie wieder Drogen, das ist sehr vernünftig. Bleibe dabei.

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Kommentar von melman86c
30.11.2016, 16:55

Dein super toller Ratschlag bringt hat ihm jetzt bestimmt geholfen.

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