1. Kind abtreiben?

12 Antworten

Das ist Quatsch. Es gibt nach einer Abtreibung nicht mehr behinderte Kinder als bei Frauen, die nie eine Abtreibung hatten. Und andere schwerwiegende Folgen sind auch extrem selten. Ebenso selten wie ein Todesfall bei der Geburt (kommt ja auch vor).

Es kann sein dass bei der Abtreibung nicht alles gut läuft, und sie es dann schwieriger haben wird, wenn sie wieder schwanger werden möchte. Genauso wie die seelische Belastung. Ich z.B. habe mein Kind freiwillig in eine Pflegefamilie gegeben, und komme einigermaßen damit klar, obwohl ich am Anfang dachte, dass mir das nicht schwer fallen wird. Am Anfang war es wirklich sehr schwer. Das wäre natürlich auch eine Option. Wenn sie ihr kind in eine Pflegefamilie gibt, kann sie es trotzdem besuchen und hat auch die Hälfte vom Sorgerecht. Wenn sie gar nichts davon wissen will, dann könnte sie es auch zur Adoption geben. Aber es ist deiner Freundin überlassen.. Ich wünsch euch alles Gute :)

dankeschön ; ich werd mit ihr auf jeden fall noch mal drüber reden.

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@thihi123

gern geschehen :) falls ihr noch fragen habt, dann schreibt mir ne nachricht ;)

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@Tanja94 Da hat die Liebe obsiegt ! Ich verneige mich vor Dir .......

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Jaa kann ich verstehen...! Meine Freundin hat ihr 1.Kind auch abgetrieben.... ihr war alles egal! Aber ihre Mutter war immer wieder am 13.Juni am Heulen.. also daher..! Aber das mit der Behinderung nee glaub net!

kann man mit 18 ein kind abtreiben?

meine freundin sie ist schwanger sie weiss aber nicht genau den grund sie nimmt die pille und benutz kondom

doch jetz
sie ist schwanger

sie möchte aber kein kind es ist ihr zu früh

sie will abtreiben
aber das geht doch nicht so einfach oder ???

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Wie der Titel anmuten lässt habe ich ein Problem, das heutzutage oft vorkommt: ungewollte Schwangerschaft. Meine damalige Freundin (20) und ich (18) hatten, wie in einer Beziehung dieser Tage üblich, (geschützten) Sex. Jedoch gab es einige, hier unwichtige, Probleme und ich machte Schluss. Wenige Wochen später erfahre ich von einer Schwangerschaft, jedoch sieht sie ein, dass sie bei ihrer Arbeitslage kein Kind gebären, geschweige denn großziehen, möchte und beschließt abzutreiben. Nun aber will sie das Kind doch großziehen, was sie selbst bei ihrer Gesundheitslage in Lebensgefahr bringen könnte. Ich persönlich, noch ohne Abitur oder Ausbildung, könnte selbst kein Kind versorgen, abgesehen von geistiger Reife. Ich habe mich also entschlossen, nicht Vater zu werden, sie selbst hat zugestimmt mich auch nicht als Vater anzugeben. Ich weiß sie wollte schon immer Kinder, vor allem weil sie eigentlich als unfruchtbar galt... deswegen möchte ich sie nicht zwingen ihr die Hoffnung auf Nachwuchs zu nehmen. Gibt es eine Möglichkeit, wie ich mich versichern kann, in Zukunft nicht belangbar zu sein? es würde ungelogen meine Zukunft zerstören, denn irgendwoher müsste das Geld kommen, würde sie klagen...

Ich möchte keine Ver- oder Beurteilung meiner Entscheidungen, denn glaub mir, ich habe genug Nächte in den letzten Wochen erlebt, in denen ich in Selbsthass ertrank. Ich muss dieses eine Mal Rationalität udn Emotionalität, Logik vor Moral stellen, so schwer es mir auch fällt. Ich hoffe auf dein Verständniss und eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,

der Schlaflose

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