1. Bauchschürzen-Operation bzw. 2. Magenverkleinerung

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2 Antworten

Ich gebe dir den link hier, weil du dort Menschen finden kannst, die sich auskennen, denen du alle Fragen stellen kannst, die dir auf dem Herzen liegen und - sofoern du dich registrierst - auch Bilder mit vorher-nachher-Fotos sehen kannst.

Da sind Leute, die die OP'S schon hinter sich haben und welche, die noch auf die Zusage zur Kostenübernahme ihrer Krankenkasse warten und solche, die schildern, wie die OP'S für sie verlaufen sind.

http://www.adipositasverband-international.de/apforum/index.php?page=Thread&threadid=36566&sid=b5ad91fe71cd9115704c539646063696

eine bekannte im alter von etwas über 30 jahren hat in einem jahr 40kg abgenommen ,von 120 auf 80kg ,inzwischen hat sie noch mehr abgenomen.sie bekommt keine op ,die kasse hat sich nicht mal auf ein gespräch eingelassen.nun hat sie zwar viel fett verloren ,aber es hängt noch immer alles ihr herum und daher sieht sie immer noch dick aus.,was sie als frau seelisch ganz schön mitnimmt.

makazesca, da muss man drum kämpfen. Die Kassen bezahlen sowas nie freiwillig und lehnen grundsätzlich die Magen-Op erst mal ab, egal, ob der Thoraxchirurg ein Magenband, einen Schlauchmagen oder einen Magenbypass empfiehlt und egal, aus welchem Grund. Man MUSS vorher nicht zwangsläufig abnehmen, es sei denn, man hat einen BMI von über 45. Und wenn man dann - am besten mit Hilfe einer Adipositas-Selbsthilfegruppe, die es in vielen kleineren Orten inzwischen schon gibt (kann man in diesem oben verlinkten Forum erfragen, wo die zum Wohnort nächstgelegene ist!) über den MDK und über einen, zwei, drei Widersprüche dieser Ablehnungen (evtl. VDK oder Anwalt zu Hilfe nehmen!) vllt. endlich die Bewilligung zur Kostenübernahme für die Magen-OP erstrittten hat, dann ist da auch eine Brust-Oberarm-Bauch-Schenkel-Postraffung mit drin enthalten.

Es gibt Menschen, denen das zermürbende streiten um die Kostenübernahme zu blöd wird und die darum ihr Geld zusammenraffen und das Magenband/Bypass/Schlauchmagen selbst bezahlen wollen - davon wird in den SHG dringend abgeraten, weil die Kassen dann nämlich weder für eventuelle Komplikationen, noch für die anschließende plastische Wiederherstellungschirurgie aufkommen werden.

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