1-2-3-Warum muß jedes Jahr der Hund durchgeimpft werden?

7 Antworten

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Genau so ist es. Wir Menschen lassen uns auch nicht ständig durchimpfen.

Tja, mit dem Hundeimpfen kann man aber verdammt viel Geld machen und viele Menschen, die sich selbst niemals so oft impfen lassen würden, machen es beim Hund - weil sie die Verantwortung haben - allerdings die falsch verstandene Verantwortung.

Denn auch das jährlich Impfen von Hunden ist überflüssig sogar gesundheitsschädlich.

Es gibt einige Impfungen bei denen ist bewiesen, daß sie viel länger halten (7 Jahre und eine andere sogar 15 Jahre). Auch gibt es eine Impfung, die gar nichts mehr bringt, weil es die Erreger nicht mehr gibt bzw. diese abgeändert sind und somit die Impfung nichts mehr bringt. Dennoch reden uns die Tierärzte ein, daß es wichtig ist.

Warum? Ganz einfach - Impfen und Diätfutter bringen dem Tierarzt schon die halbe Miete. Es sind immer wiederkehrende Einnahmen u, das ist sehr angenehm.

Ein paar wenige Tierärzte sind GsD anders. Leider aber nur wenige.

Wenn es Dich wirklich interessiert, kann ich Dir zwei Bücher empfehlen:

  1. Impfen mit Verstand: hier sind alle Tiere (also auch Katze, Pferd etc.) aufgeführt und alle Impfungen. Dort steht drin, was Sinn macht u. was nicht und warum nicht.

  2. Hunde würden länger leben, wenn,....: dieses Buch finde ich richtig toll. Es ist von einer Tierärztin und handelt vom Impfen aber auch vom Futter etc.

Problem bei jährlichen Impfungen sind die Nebenwirkungen. Viele bzw. alle Impfungen haben Nebenwirkungen - die einen mehr die anderen weniger.Viele Tiere vertragen es, viele nicht. Viele Nebenwirkungen kommen aber nicht mittelbar nach der Impfung sondern Wochen später, so daß die wenigsten das auf die Impfung zurück führen. Um mal eine heftige Nebenwirkung zu nennen: Autoimmunerkrankungen. Wenn das ein Hund bekommt, ist es echt heftig, da Lebensbedrohlich (ein Hund von mir ist genau daran gestorben). Hinzu kommt, daß es den Körper einfach mächtig schwächt - was generell nicht sein muß. Bei einem alten oder kranken Tier kann dies auch Lebensbedrohlich sein.

Wenn man seinem Tier was gutes tun will, kann man den Titer vor der Impfung bestimmen lassen und je nach Titerauswertung nur impfen. Wenn man schon impft, sollte man vorallem nicht alles auf einmal impfen lassen - vor allem die Tollwutimpfung sollte mit mind, 4 Wochen Abstand zu den anderen Impfungen getätigt werden, denn die hat die großten Nebenwirkungen.

Ich für meinen Teil mache es wie folgt: Meine Hunde sind grundimmunisiert und bekommen seither nur noch alle 3 Jahre Tollwut, denn es gibt Tollwut-Impfungen, die sind für 3 Jahre zugelassen. Ich lasse das auch nur machen, weil wir immer in den Urlaub fahren. Meine Katzen wurden leider die ersten 8-9 Jahre geimpft - seither bekommen sie allerdings keine Impfungen mehr. Eine ist jetzt 16 und die andere 15 Jahre alt.

Um das so zu machen sollte man allerdings wirklich dahinter stehen. Daher empfehle ich es auch nicht.

Bitte selbst erkundigen. Und wer dennoch impft - bitte eben nicht alles zusammen impfen. Und es gibt gute Dinge, die man geben kann, damit der Impfschaden nicht oder nicht so stark eintritt.

Zum einen rät dazu die Leitlinie zur Impfung von Kleintieren: http://www.dgk-dvg.de/download/Leilinie_zur_Impfung_von_Kleintieren.pdf

Zum anderen ist diese Leitlinie auf der Erkenntnis aufgebaut worden, dass einige Impfungen bereits nach einem Jahr keinen ausreichenden Schutz mehr bieten. So auch zum Beispiel bei Leptospirose bei Hunden. Und da laut der WHO weltweit immer noch 35.000 bis 50.000 Menschen an Tollwut sterben, geht man bei unseren Haustieren mit den Tollwutimpfungen doch lieber auf Nummer sicher, sodass die Tollwut hierzuland keinen Fuß mehr fassen kann.

um genau zu sein, hält der schutz bei einer leptospirose impfung bei den meisten hunden nichtmal ein halbes jahr.

das einmal jährliche nachimpfen ist also mehr als fragwürdig.

zumal dieser erkrankung recht gut vorgebeugt und b recht gut behandelt werden kann.

die tollwutimpfung hingegen ist etwas anderes. nicht, weil sie einfach aufhören würde zu wirken, sondern wegen der derzeitigen gesetzeslage in unserem land und bei grenzübertritten.

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muß er nicht. ;) das ist deine entscheidung, ob du das machen läßt oder nicht. du entscheidest wann und auch was geimpft wird und niemand anderer.

einzige ausnahme sollte hier tollwut sein. hier sollte immer auf eine gültige impfung geachtet werden, die gibts allerdings seid geraumer zeit mit einer 3 jährigen zulassung, muß also auch nicht jedes jahr verabreicht werden.

die derzeitige gesetzeslage ist recht schwammig und je nachdem, wie sie ausgelegt wird, kann daß das leben deines hundes kosten. sollte dein hund einen menschen beißen sprich speichel blut kontakt haben und der amtsvet feststellen, daß keine gültige TW impfung vorliegt, kann er die tötung des hundes vordern um bei einer obduktion des gehirnes den TW erreger suchen zu lassen, damit der gebissene mensch, wenn notwendig gegen TW geimpft werden kann. da die impfung für menschen nicht gerade auf die leichte schulter zu nehmen ist, wird sie selten einfach so vorsorglich gegeben.

bei grenzübertritten ist sie außerdem auch notwendig und die meisten vereine, pensionen,... verlangen sie auch.

also TW alle drei jahre, den rest kann man sich nach grundimmunisierung sparen.

für die grundimmunisierung reicht im grunde folgendes: staupe, parvo, hepatitis (SHP) den rest kann man sich sogar dabei sparen.

borreliose, leptospirose, zwingerhusten,...... kannst de deinem hudn getrost ersparen.

diese impfungen haben entweder keinen dauerhaften schutz zB leptospirose (meist nur bis zu 6 monate) es kommen weitaus mehr erregerstämme für eine infektion in frage zB bei zwingerhusten (hier gibt es weit über 20 erregerstämme, die ihn auslösen können) oder es werden erregerstämme verimpft, die hier gar nicht vorkommen zB borreliose (in den impfstoffen sind die erregerstämme der USA enthalten, nicht aber die in europa vorkommenden)

das meiste davon kann im übrigen sehr gut vorgebeugt werden. zB erst gar keine zecken an den hund lassen und tägliches absuchen und /oder es kann recht gut behandeltwerden zB zwingerhusten

aber schff dir echt mal das buch "haustiere impfen mit verstand" von monika peichel an, da wird das sehr schön erklärt.

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